Lisa Hirner, eine der österreichischen Skispringerinnen, kämpft bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Predazzo um eine gute Platzierung. Beim Skispringen auf der Normalschanze erreichte sie nach dem ersten Durchgang den 30. Platz und qualifizierte sich damit für den zweiten Durchgang.

Lisa Hirner im Fokus der Olympia-Berichterstattung
Die Olympischen Winterspiele in Predazzo sind für viele Athleten der Höhepunkt ihrer Karriere, so auch für Lisa Hirner. Die junge Skispringerin gehört zum österreichischen Team, das sich hohe Ziele gesetzt hat. Im Vorfeld der Spiele stand vor allem Lisa Eder im Rampenlicht, die bereits mehrfach in dieser Saison auf dem Podest stand und in Zao ihren ersten Weltcup-Sieg feierte. Doch auch Lisa Hirner möchte bei ihrer Olympia-Premiere ihr Können zeigen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Das Internationale Olympische Komitee legt großen Wert auf die Förderung junger Talente. (Lesen Sie auch: Darmstadt 98 – FCK: 98 gegen: Brisantes…)
Aktuelle Entwicklung im Skispringen der Frauen
Beim Skispringen der Frauen auf der Normalschanze in Predazzo, das am 7. Februar 2026 stattfand, kämpften die Athletinnen um die Medaillen. Nach dem ersten Durchgang führte die Norwegerin Anna Odine Ström vor der slowenischen Favoritin Nika Prevc und der Japanerin Nozomi Maruyama. Lisa Eder, die als große Hoffnungsträgerin des österreichischen Teams galt, lag nach dem ersten Durchgang auf dem fünften Platz und hatte somit noch alle Chancen auf eine Medaille. LAOLA1 berichtete live über den Wettkampf.
Lisa Hirner schaffte es als 30. gerade noch in den zweiten Durchgang. Julia Mühlbacher belegte nach dem ersten Durchgang den 21. Platz. Das österreichische Team hoffte, im zweiten Durchgang noch Plätze gutzumachen und vielleicht sogar eine Medaille zu gewinnen. (Lesen Sie auch: Genoa – Napoli: gegen: Spannungsgeladenes Duell)
Reaktionen und Stimmen
Im Vorfeld der Olympischen Spiele gab Cheftrainer Thomas Diethart Einblicke in die Vorbereitung und die Erwartungen an das Team. Er betonte, dass Lisa Eder eine Athletin sei, die weniger rede, dafür aber mehr auf der Schanze zeige. Diethart traute ihr bei den Winterspielen alles zu. Lisa Eder selbst äußerte sich im ORF-Interview zurückhaltend, aber selbstbewusst: „Ich mache den Sport, damit ich ganz vorne bin, und bei Olympia möchte man es halt nochmal mehr.“ Auf die Frage nach ihrem Ziel antwortete sie: „Gold wäre schön.“
Lisa Hirner: Was bedeutet das Ergebnis? Ausblick
Die Platzierung von Lisa Hirner im ersten Durchgang zeigt, dass die Konkurrenz im Skispringen der Frauen sehr stark ist. Für sie gilt es, im zweiten Durchgang ihr Bestes zu geben und vielleicht noch einige Plätze gutzumachen. Auch für die Zukunft des österreichischen Skispringens ist es wichtig, dass junge Talente wie Lisa Hirner Erfahrungen sammeln und sich weiterentwickeln. Die Olympischen Spiele sind eine wichtige Plattform, um sich international zu präsentieren und sich mit den besten Athletinnen der Welt zu messen. (Lesen Sie auch: Mönchengladbach – Leverkusen: Gladbach gegen: Polanskis)
Die Ergebnisse der Skispringerinnen bei Olympia sind auch ein wichtiger Indikator für die Nachwuchsförderung im österreichischen Skiverband. Es gilt, die Rahmenbedingungen für junge Talente weiter zu verbessern, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Die Leistungen von Athletinnen wie Lisa Hirner sind ein Ansporn für den Nachwuchs und zeigen, dass sich harte Arbeit und Training auszahlen können.

Ergebnisse der österreichischen Skispringerinnen im Überblick
| Name | Platz nach 1. Durchgang |
|---|---|
| Lisa Eder | 5 |
| Julia Mühlbacher | 21 |
| Lisa Hirner | 30 |
Häufig gestellte Fragen zu lisa hirner
Wie hat sich Lisa Hirner bei den Olympischen Winterspielen 2026 geschlagen?
Lisa Hirner erreichte im ersten Durchgang des Skispringens auf der Normalschanze den 30. Platz und qualifizierte sich damit für den zweiten Durchgang. Es war ihre erste Teilnahme an Olympischen Winterspielen, bei denen sie wertvolle Erfahrungen sammelte. (Lesen Sie auch: Predazzo im Rampenlicht: Olympia-Fieber und "Gelbe Nächte")
Welche Ziele hatte Lisa Hirner für die Olympischen Spiele in Predazzo?
Lisa Hirner wollte bei ihrer Olympia-Premiere ihr Können zeigen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Sie gehörte zum österreichischen Team, das sich insgesamt hohe Ziele gesetzt hatte, insbesondere durch Lisa Eder, die als Favoritin galt.
Wer waren die Favoritinnen beim Skispringen der Frauen in Predazzo 2026?
Als Favoritinnen galten vor allem Anna Odine Ström aus Norwegen und Nika Prevc aus Slowenien. Lisa Eder aus Österreich wurde ebenfalls zu den Medaillenkandidatinnen gezählt. Sie lag nach dem ersten Durchgang auf dem fünften Platz.
Was sagte der Cheftrainer über Lisa Hirner und das österreichische Team?
Cheftrainer Thomas Diethart betonte im Vorfeld der Spiele, dass Lisa Eder eine Athletin sei, die weniger rede, dafür aber mehr auf der Schanze zeige. Er traute ihr bei den Winterspielen alles zu. Über Lisa Hirner äußerte er sich nicht explizit.
Welche Bedeutung haben die Olympischen Spiele für junge Skispringerinnen wie Lisa Hirner?
Die Olympischen Spiele sind eine wichtige Plattform, um sich international zu präsentieren und sich mit den besten Athletinnen der Welt zu messen. Sie bieten jungen Talenten die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.






