Der Macbook Neo Test zeigt: Apples neues Notebook überzeugt mit Schnelligkeit, edlem Design und einem überraschend günstigen Preis. Das Macbook Neo könnte die Konkurrenz in Bedrängnis bringen. Ein Schwachpunkt ist im Test aber dennoch aufgefallen.

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Zusammenfassung
- Das Macbook Neo bietet ein hochwertiges Aluminium-Chassis.
- Es wird von einem A18 Pro Chip angetrieben, der ursprünglich für iPhones entwickelt wurde.
- Trotz des günstigen Preises bietet es eine hohe Leistung für alltägliche Aufgaben.
- An einigen Stellen wurde jedoch gespart, was sich in bestimmten Details bemerkbar macht.
Was steckt im Macbook Neo?
Im Inneren des Macbook Neo arbeitet kein M-Prozessor, sondern ein A18 Pro Chip. Dieser Chip ist eigentlich für das iPhone 16 Pro gedacht. Das Macbook Neo ist somit im Grunde ein iPhone in Laptop-Form. Der A18 Pro Chip ist so leistungsstark, dass er auch ein Notebook problemlos antreiben kann. (Lesen Sie auch: Macbook Neo: Apples neue Preisoffensive enthüllt)
Hochwertiges Design zum Sparpreis
Beim ersten Anfassen des Macbook Neo fällt nicht auf, dass es sich um ein günstigeres Modell handelt. Das Aluminium-Chassis vermittelt einen fast ebenso edlen Eindruck wie bei den teureren Apple-Notebooks. Die Verarbeitung ist einwandfrei. Apple hat hierbei so viel recyceltes Aluminium wie noch nie zuvor in einem Notebook verwendet. Das Trackpad und die Tastatur sind hochwertig. Das Display ist scharf, hell und liefert gute Farben. Laut Stern ist das Macbook Neo bereits für 599 Euro erhältlich. Bei längerer Nutzung fallen jedoch die Einsparungen auf, die Apple an einigen Stellen vorgenommen hat.
iPhone-Power im Notebook-Format
Der größte Kompromiss ist gleichzeitig eine Überraschung: Anstelle eines M-Prozessors, wie er in anderen modernen Macs verbaut ist, kommt im Macbook Neo ein A18 Pro zum Einsatz. Dieser Chip ist eigentlich für das iPhone 16 Pro entwickelt worden. Das Macbook Neo ist somit quasi ein iPhone in anderer Gestalt. (Lesen Sie auch: Christopher Nolan Odyssee: Wird es das Größte…)
Noch vor wenigen Jahren wäre dies ein Ausschlusskriterium gewesen. Doch heutzutage sind High-End-Chips für Smartphones so leistungsfähig, dass sie auch ein Notebook mühelos antreiben können. Das Macbook Neo fühlt sich im Alltag schnell an, egal ob bei Textverarbeitung, Fotobearbeitung oder E-Mails.
Achte beim Kauf auf Angebote, um das Macbook Neo eventuell noch günstiger zu bekommen. Vergleiche die Preise verschiedener Händler, um das beste Angebot zu finden. (Lesen Sie auch: Keanu Reeves und die einst bestbezahlte Schauspielerin…)
Wo wurde gespart?
Obwohl das Macbook Neo einen hochwertigen Eindruck macht, hat Apple an einigen Stellen gespart, um den Preis von 599 Euro zu ermöglichen. Welche das sind, wird im Test von Golem näher beleuchtet.
Macbook Neo: Kampfansage an die Konkurrenz?
Das Macbook Neo positioniert sich als attraktive Alternative für preisbewusste Käufer, die dennoch Wert auf ein hochwertiges Design und eine gute Leistung legen. Ob es tatsächlich eine Kampfansage an die Konkurrenz ist, wird sich zeigen. Die Kombination aus Preis, Leistung und Design macht es jedoch zu einer interessanten Option im Notebook-Markt. (Lesen Sie auch: Norwegen Aktienmarkt: Krisen-Profiteur mit hohen Renditen?)

Häufig gestellte Fragen
Was kostet das Macbook Neo?
Das Macbook Neo ist bereits ab 599 Euro erhältlich. Je nach Ausstattung und Händler kann der Preis jedoch variieren. Es gibt auch Modelle, die für 699 Euro angeboten werden.






