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Home Familie

Meningokokken Impfung Jugendliche: Schutz vor Hirnhautentzündung

by Rathaus Nachrichten
18. Februar 2026
in Familie
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meningokokken impfung jugendliche
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⏱️ Lesezeit: 8 Min.
|
📅 Aktualisiert: 18. Februar 2026
|
✅ Geprüft

Die Meningokokken-Impfung für Jugendliche schützt vor gefährlichen Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen. Ab sofort wird die Impfung für Kinder von 12 bis 14 Jahren empfohlen, um eine der am stärksten gefährdeten Altersgruppen zu schützen und die Ausbreitung der Bakterien in der Bevölkerung zu reduzieren. Die Ständige Impfkommission (Stiko) hatte diese Empfehlung bereits im Oktober ausgesprochen, nun ist der Beschluss in Kraft getreten. Meningokokken Impfung Jugendliche steht dabei im Mittelpunkt.

Symbolbild zum Thema Meningokokken Impfung Jugendliche
Symbolbild: Meningokokken Impfung Jugendliche (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Meningokokken-Impfung für Jugendliche: Was Eltern wissen müssen
  • Warum ist die Meningokokken-Impfung für Jugendliche wichtig?
  • Welche Meningokokken-Gruppen gibt es und gegen welche soll geimpft werden?
  • Wie funktioniert die Meningokokken-Impfung bei Jugendlichen?
  • Was kostet die Meningokokken-Impfung für Jugendliche?
  • Wo können sich Eltern weitergehend informieren?
  • Häufig gestellte Fragen

Familien-Tipp

  • Sprecht mit eurem Kinderarzt über die Meningokokken-Impfung.
  • Informiert euch über die verschiedenen Meningokokken-Gruppen (A, C, W, Y und B).
  • Plant die Impfung rechtzeitig, idealerweise vor dem 15. Geburtstag.
  • Achtet auf vollständigen Impfschutz, besonders vor Reisen.

Meningokokken-Impfung für Jugendliche: Was Eltern wissen müssen

Meningokokken sind Bakterien, die schwere Erkrankungen wie Hirnhautentzündung (Meningitis) und Blutvergiftung (Sepsis) verursachen können. Besonders Jugendliche im Alter von 15 bis 19 Jahren sind gefährdet, sich mit bestimmten Untergruppen dieser Bakterien zu infizieren. Um diese Altersgruppe besser zu schützen, hat die Stiko eine neue Impfempfehlung ausgesprochen, die nun bundesweit umgesetzt wird. Wie Stern berichtet, ist der entsprechende Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) in Kraft getreten.

Die neue Empfehlung betrifft die Impfung gegen die Meningokokken-Serogruppen A, C, W und Y. Bisher gehörte die Impfung gegen Meningokokken C zu den Standardimpfungen für Kleinkinder, diese Empfehlung entfällt nun. Die Impfung gegen Meningokokken B für Säuglinge ab zwei Monaten bleibt weiterhin bestehen.

👨‍👩‍👧‍👦 Gut zu wissen

Meningokokken werden durch Tröpfcheninfektion übertragen, beispielsweise beim Husten oder Niesen. Daher ist es wichtig, auf Hygiene zu achten und engen Kontakt zu Erkrankten zu vermeiden.

Warum ist die Meningokokken-Impfung für Jugendliche wichtig?

Die Meningokokken-Impfung schützt Jugendliche vor schweren, potenziell lebensbedrohlichen Erkrankungen. Obwohl Meningokokken-Erkrankungen in Deutschland selten sind, verlaufen sie oft sehr schwerwiegend. Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt an, dass die Todesfallrate bei 7 bis 15 Prozent liegt. Viele Überlebende leiden unter schweren Langzeitfolgen wie neurologischen Schäden, Hörverlust oder Amputationen.

Ein konkretes Beispiel aus dem Familienalltag: Stell dir vor, dein Kind plant eine Klassenfahrt oder einen Schüleraustausch. In solchen Situationen ist das Risiko einer Ansteckung mit Meningokokken erhöht, da Jugendliche in engem Kontakt miteinander stehen. Eine rechtzeitige Impfung kann dein Kind vor einer schweren Erkrankung schützen und dir als Elternteil unnötige Sorgen ersparen. (Lesen Sie auch: Lawine Kalifornien: Neun Skifahrer Vermisst Gemeldet)

Die Impfung dient nicht nur dem individuellen Schutz, sondern auch dem Schutz der gesamten Bevölkerung. Durch die Impfung wird die Verbreitung der Erreger eingedämmt, was besonders für vulnerable Gruppen wie Säuglinge und ältere Menschen von Bedeutung ist.

Den aktuellen Impfkalender des RKI finden Sie hier.

Welche Meningokokken-Gruppen gibt es und gegen welche soll geimpft werden?

Es gibt verschiedene Gruppen von Meningokokken, die unterschiedliche Erkrankungen verursachen können. In Deutschland sind vor allem die Gruppen B, C, W und Y relevant. Die neue Impfempfehlung für Jugendliche bezieht sich auf die Gruppen A, C, W und Y. Gegen Meningokokken B gibt es bereits eine separate Impfung, die für Säuglinge ab dem Alter von zwei Monaten empfohlen wird.

Die Impfung gegen die Meningokokken-Gruppen A, C, W und Y wird mit einem sogenannten quadrivalenten Konjugatimpfstoff durchgeführt. Dieser Impfstoff bietet einen umfassenden Schutz vor den genannten Serogruppen. Es ist wichtig, sich von einem Arzt über die verschiedenen Impfstoffe und deren Vor- und Nachteile beraten zu lassen.

Die Impfung gegen Meningokokken B ist besonders für Säuglinge und Kleinkinder wichtig, da diese Altersgruppe ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen durch diese Serogruppe hat. Auch für Jugendliche und junge Erwachsene kann die Impfung gegen Meningokokken B sinnvoll sein, insbesondere wenn sie engen Kontakt zu vielen Menschen haben, beispielsweise in Wohngemeinschaften oder bei Festivals.

Wie funktioniert die Meningokokken-Impfung bei Jugendlichen?

Die Meningokokken-Impfung für Jugendliche ist ein einfacher und sicherer Vorgang. In der Regel wird der Impfstoff in den Oberarmmuskel gespritzt. Die Impfung ist gut verträglich, es können jedoch vorübergehend leichte Nebenwirkungen wie Rötungen, Schwellungen oder Schmerzen an der Injektionsstelle auftreten. Auch leichte Kopfschmerzen oder Müdigkeit sind möglich.

Die Stiko empfiehlt die Impfung idealerweise im Alter von 12 bis 14 Jahren. Eine Nachholimpfung ist bis zum 18. Geburtstag möglich. Es ist ratsam, die Impfung rechtzeitig zu planen, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten. Sprecht am besten mit eurem Kinderarzt über den besten Zeitpunkt für die Impfung. (Lesen Sie auch: Winterwetter Deutschland: Wo Drohen Eis und Schnee…)

Nach der Impfung baut der Körper einen Schutz gegen die Meningokokken-Bakterien auf. Dieser Schutz hält in der Regel mehrere Jahre an. Ob eine Auffrischimpfung notwendig ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise dem Alter bei der Erstimpfung und dem individuellen Risiko einer Ansteckung. Auch hier ist eine Beratung durch den Arzt empfehlenswert.

💡 Tipp

Erkundigt euch bei eurer Krankenkasse, ob die Kosten für die Meningokokken-B-Impfung übernommen werden. Einige Kassen bieten diese Impfung als zusätzliche Leistung an.

Was kostet die Meningokokken-Impfung für Jugendliche?

Die Kosten für die Meningokokken-Impfung gegen die Gruppen A, C, W und Y werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen, da die Impfung von der Stiko empfohlen wird. Für die Meningokokken-B-Impfung übernehmen einige Krankenkassen die Kosten ebenfalls, während andere dies nicht tun. Es ist daher ratsam, sich vor der Impfung bei der eigenen Krankenkasse über die Kostenübernahme zu informieren.

Wenn die Krankenkasse die Kosten für die Meningokokken-B-Impfung nicht übernimmt, müssen die Eltern die Kosten selbst tragen. Die Kosten für eine Impfstoffdosis liegen in der Regel zwischen 80 und 120 Euro. Da für einen vollständigen Impfschutz mehrere Impfungen notwendig sind, können die Gesamtkosten entsprechend höher ausfallen.

Detailansicht: Meningokokken Impfung Jugendliche
Symbolbild: Meningokokken Impfung Jugendliche (Bild: Picsum)

Es gibt jedoch auch Möglichkeiten, die Kosten für die Meningokokken-B-Impfung zu reduzieren. Einige Bundesländer bieten beispielsweise spezielle Impfprogramme an, bei denen die Kosten für die Impfung teilweise oder vollständig übernommen werden. Auch hier lohnt es sich, sich bei den zuständigen Behörden oder beim Kinderarzt zu informieren.

Wo können sich Eltern weitergehend informieren?

Eltern, die sich weitergehend über die Meningokokken-Impfung für Jugendliche informieren möchten, finden zahlreiche Informationsquellen. Eine gute Anlaufstelle ist der Kinderarzt, der individuell beraten und alle Fragen beantworten kann. Auch das Robert Koch-Institut (RKI) bietet auf seiner Webseite umfangreiche Informationen zum Thema Meningokokken und Impfung an. (Lesen Sie auch: Johannes Lochner Olympia: Goldener Traum wird Realität)

Zusätzlich gibt es verschiedene Broschüren und Flyer, die in Arztpraxen, Apotheken oder Gesundheitsämtern erhältlich sind. Diese Informationsmaterialien enthalten wichtige Fakten und Tipps rund um die Meningokokken-Impfung. Auch Online-Foren und Selbsthilfegruppen können eine wertvolle Unterstützung bieten, um sich mit anderen Eltern auszutauschen und Erfahrungen zu teilen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet ebenfalls ausführliche Informationen und Materialien zum Thema Impfen an.

Es ist wichtig, sich umfassend zu informieren, um eine fundierte Entscheidung für oder gegen die Impfung treffen zu können. Die Meningokokken-Impfung ist ein wichtiger Baustein, um die Gesundheit von Jugendlichen zu schützen und schwere Erkrankungen zu verhindern. Die Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts bietet detaillierte Informationen zu den zugelassenen Impfstoffen.

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Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter wird die Meningokokken-Impfung für Jugendliche empfohlen?

Welche Nebenwirkungen können nach der Meningokokken-Impfung auftreten?

Die Meningokokken-Impfung ist gut verträglich. Es können jedoch vorübergehend leichte Nebenwirkungen wie Rötungen, Schwellungen oder Schmerzen an der Injektionsstelle auftreten. Auch leichte Kopfschmerzen oder Müdigkeit sind möglich.

Übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Meningokokken-Impfung?

Die Kosten für die Meningokokken-Impfung gegen die Gruppen A, C, W und Y werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Für die Meningokokken-B-Impfung übernehmen einige Kassen die Kosten ebenfalls, während andere dies nicht tun. (Lesen Sie auch: Ramadan Regeln: Was Sie über den Fastenmonat…)

Wie lange hält der Schutz nach der Meningokokken-Impfung an?

Nach der Impfung baut der Körper einen Schutz gegen die Meningokokken-Bakterien auf. Dieser Schutz hält in der Regel mehrere Jahre an. Ob eine Auffrischimpfung notwendig ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Wo kann ich mein Kind gegen Meningokokken impfen lassen?

Die Meningokokken-Impfung kann beim Kinderarzt durchgeführt werden. Es ist ratsam, vorab einen Termin zu vereinbaren, um alle Fragen zu klären und den Impfstoff rechtzeitig zu bestellen.

Die neue Impfempfehlung für die Meningokokken Impfung für Jugendliche ist ein wichtiger Schritt, um die Gesundheit junger Menschen zu schützen. Sprecht mit eurem Kinderarzt und informiert euch umfassend, um die beste Entscheidung für eure Familie zu treffen. Ein kleiner Pieks kann große Auswirkungen haben und vor schweren Erkrankungen schützen.

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Illustration zu Meningokokken Impfung Jugendliche
Symbolbild: Meningokokken Impfung Jugendliche (Bild: Picsum)
Tags: G-BA BeschlussImpfschutz JugendlicheImpfung ab 12Kinder ImpfungMeningokokken BMeningokokken ErkrankungMeningokokken Impfungmeningokokken impfung jugendlicheSTIKO Empfehlung
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