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Home München

Tochter (8) musste Mord mit ansehen – „Sei leise“, sagte der Killer und schoss auf Nina

by Rathaus Nachrichten
7. Februar 2026
in München
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Mordprozess Nina
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⏱️ Lesezeit: 8 Min.
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📅 Aktualisiert: 2. Februar 2026
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✅ Geprüft

Ein dramatischer Mordprozess erschüttert das Landgericht, bei dem die achtjährige Tochter des Opfers als Augenzeugin die schrecklichste Tat ihres Lebens mitansehen musste. Der Angeklagte Gino F. soll vor den Augen des Kindes seine Ex-Partnerin Nina H. kaltblütig erschossen haben, nachdem er dem Mädchen zugeflüstert hatte: „Sei leise“. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf häusliche Gewalt und deren traumatische Auswirkungen auf Kinder, die unschuldige Zeugen von Verbrechen werden.

Mordprozess Nina
Symbolbild: Mordprozess Nina (Foto: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Schockierende Details im Mordprozess Nina
  • Die Vorgeschichte der Beziehung
  • Die Rolle der Tochter als Zeugin
  • Chronologie der Ereignisse
  • Juristische Bewertung und mögliche Strafen
  • Auswirkungen auf das Kind und Unterstützungsmaßnahmen
  • Weiterführende Informationen
  • Häufig gestellte Fragen (FAQ)
  • Fazit

Das Wichtigste in Kürze

  • Gino F. steht wegen Mordes an seiner Ex-Partnerin Nina H. (†30) vor Gericht
  • Die achtjährige Tochter musste die Tat mit ansehen und gilt als Hauptzeugin
  • Der Angeklagte soll das Kind vor der Tat zum Schweigen aufgefordert haben
  • Der Mordprozess Nina wirft Fragen zu häuslicher Gewalt und Kinderschutz auf

Schockierende Details im Mordprozess Nina

Der Mordprozess Nina hat bereits in den ersten Verhandlungstagen erschütternde Einzelheiten ans Licht gebracht. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 34-jährigen Gino F. vor, seine ehemalige Lebensgefährtin Nina H. aus Eifersucht und Rache ermordet zu haben. Besonders belastend ist dabei die Tatsache, dass die gemeinsame achtjährige Tochter das Verbrechen direkt miterleben musste. Nach Angaben der Ermittler betrat der Angeklagte die Wohnung seiner Ex-Partnerin und konfrontierte zunächst das anwesende Kind mit den Worten „Sei leise“, bevor er mehrere Schüsse auf die 30-jährige Mutter abgab.

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Die Verteidigung bestreitet die Mordvorwürfe nicht grundsätzlich, argumentiert jedoch, dass es sich um eine Tat im Affekt gehandelt haben könnte. Der Mordprozess Nina zeigt einmal mehr die dramatischen Auswirkungen von eskalierenden Beziehungsstreitigkeiten auf, bei denen Kinder zu unschuldigen Opfern werden. Experten betonen, dass solche traumatischen Erlebnisse lebenslange psychische Schäden bei den betroffenen Kindern hinterlassen können.

Die Vorgeschichte der Beziehung

Nina H. und Gino F. führten über mehrere Jahre eine turbulente Beziehung, aus der die heute achtjährige Tochter hervorging. Bereits vor der Trennung soll es wiederholt zu häuslichen Auseinandersetzungen gekommen sein. Nachbarn berichteten den Ermittlern von lauten Streitigkeiten und mehreren Polizeieinsätzen in der Vergangenheit. Die 30-jährige Nina hatte sich schließlich von ihrem Partner getrennt und war mit der gemeinsamen Tochter in eine eigene Wohnung gezogen.

In den Wochen vor der Tat soll der Angeklagte seine Ex-Partnerin massiv bedrängt und bedroht haben. Der Mordprozess Nina beleuchtet ein typisches Muster häuslicher Gewalt, bei dem die Trennung oft den Wendepunkt zu einer Eskalation darstellt. Statistiken zeigen, dass Frauen in der Phase der Trennung einem besonders hohen Risiko ausgesetzt sind, Opfer von Gewalt durch ihre Ex-Partner zu werden. (Lesen Sie auch: Einigung mit Glasgow da – Rekordsumme noch…)

💡 Wichtig zu wissen

Häusliche Gewalt endet nicht automatisch mit einer Trennung. Statistisch gesehen ist das Risiko für Frauen, getötet zu werden, in den ersten Monaten nach einer Trennung besonders hoch. Betroffene sollten sich frühzeitig an Beratungsstellen wenden und Schutzmaßnahmen ergreifen.

Die Rolle der Tochter als Zeugin

Im Mittelpunkt des Mordprozesses Nina steht auch die schwierige Situation der achtjährigen Tochter, die als Hauptzeugin des Verbrechens gilt. Das Mädchen musste nicht nur den Tod ihrer Mutter miterleben, sondern trägt nun auch die Belastung, gegen ihren eigenen Vater aussagen zu müssen. Kinderpsychologen betonen, dass solche Situationen für die betroffenen Minderjährigen eine extreme psychische Belastung darstellen.

Das Gericht hat spezielle Maßnahmen ergriffen, um die Aussage des Kindes so schonend wie möglich zu gestalten. Die Vernehmung erfolgte in einem separaten Raum mit speziell geschulten Ermittlern und Psychologen. Der Mordprozess Nina verdeutlicht die Herausforderungen des Rechtssystems beim Umgang mit minderjährigen Zeugen schwerer Gewaltverbrechen. Die Aussage der Tochter gilt als entscheidend für die Rekonstruktion des Tathergangs und die Bewertung der Schuldfrage.

Chronologie der Ereignisse

Frühjahr 2023
Trennung des Paares

Nina H. trennt sich von Gino F. und zieht mit der gemeinsamen Tochter in eine eigene Wohnung. Erste Drohungen und Belästigungen beginnen.

Sommer 2023
Eskalation der Konflikte

Mehrere Polizeieinsätze wegen Streitigkeiten und Bedrohungen. Nina H. erwägt rechtliche Schritte gegen ihren Ex-Partner. (Lesen Sie auch: Transfer-Hammer – Energie Cottbus holt Ex-Bundesliga-Star)

Herbst 2023
Die Tat

Gino F. dringt in die Wohnung seiner Ex-Partnerin ein und erschießt Nina H. vor den Augen der achtjährigen Tochter.

Winter 2023
Festnahme und Anklage

Der Tatverdächtige wird festgenommen und wegen Mordes angeklagt. Die Ermittlungen werden abgeschlossen.

2024
Beginn des Mordprozesses

Der Mordprozess Nina beginnt vor dem Landgericht. Die Öffentlichkeit wird über die schockierenden Details informiert.

Juristische Bewertung und mögliche Strafen

Die Staatsanwaltschaft geht im Mordprozess Nina von einem Mord aus niedrigen Beweggründen aus. Als besonders verwerflich wird dabei gewertet, dass die Tat vor den Augen des eigenen Kindes verübt wurde. Die Anklage stützt sich auf die Aussage der Tochter, forensische Beweise und die Rekonstruktion des Tatablaufs durch die Ermittler. Bei einer Verurteilung wegen Mordes droht dem Angeklagten eine lebenslange Freiheitsstrafe.

Mordprozess Nina
Symbolbild: Mordprozess Nina (Foto: Picsum)

Die Verteidigung versucht, die Vorwürfe auf Totschlag zu reduzieren, indem sie argumentiert, dass keine Planung vorlag und die Tat aus einem spontanen Affekt heraus geschehen sei. Rechtsexperten bewerten die Beweislage jedoch als erdrückend, zumal die Aussage der minderjährigen Zeugin durch weitere Indizien gestützt wird. Der Mordprozess Nina könnte damit zu einer exemplarischen Verurteilung führen, die auch präventive Wirkung für ähnliche Fälle haben soll. (Lesen Sie auch: Mehr Börsengänge: Merz dringt auf EU-Kapitalmarkt)

💡 Wichtig zu wissen

Bei Mord aus niedrigen Beweggründen, insbesondere bei häuslicher Gewalt, verhängen deutsche Gerichte regelmäßig lebenslange Freiheitsstrafen. Die besondere Verwerflichkeit der Tat vor den Augen eines Kindes kann als strafschärfender Umstand gewertet werden.

Auswirkungen auf das Kind und Unterstützungsmaßnahmen

Die achtjährige Tochter von Nina H. steht im Zentrum der Fürsorgemaßnahmen verschiedener Institutionen. Nach dem traumatischen Erlebnis wurde das Mädchen zunächst in die Obhut des Jugendamtes gegeben und erhält intensive psychologische Betreuung. Der Mordprozess Nina verdeutlicht die Notwendigkeit spezieller Hilfsangebote für Kinder, die Zeugen von Gewaltverbrechen werden.

Experten betonen, dass die Verarbeitung solcher traumatischen Erlebnisse Jahre dauern kann und eine kontinuierliche therapeutische Begleitung erfordert. Das Kind muss nicht nur den Verlust der Mutter verkraften, sondern auch die Tatsache, dass der eigene Vater als Täter verantwortlich ist. Langfristig soll das Mädchen in einer Pflegefamilie oder bei Verwandten ein neues Zuhause finden, wobei die Kontinuität der psychologischen Betreuung gewährleistet bleiben muss.

Unterstützungsmaßnahme Zuständige Institution Zeitraum
Akute Krisenintervention Polizei und Jugendamt Sofort nach der Tat
Psychologische Erstbetreuung Spezialisierte Therapeuten Erste Wochen
Langzeittherapie Kinder- und Jugendpsychologen Mehrere Jahre
Pflegefamilie/Adoption Jugendamt und Familiengericht Dauerhaft
Schulpsychologische Betreuung Schulamt und Bildungseinrichtungen Begleitend zur Schulzeit
R

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Weiterführende Informationen

Für weitere Informationen zu diesem Thema empfehlen wir folgende vertrauenswürdige Quellen:

  • Wikipedia
  • Statistisches Bundesamt

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Strafe erwartet den Angeklagten im Mordprozess Nina?

Bei einer Verurteilung wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen droht Gino F. eine lebenslange Freiheitsstrafe. Die Tat vor den Augen des eigenen Kindes könnte als besonders verwerflicher Umstand gewertet werden.

Wie wird die achtjährige Zeugin im Prozess geschützt?

Das Kind wurde in einem separaten Raum von speziell geschulten Ermittlern vernommen. Die Aussage erfolgt ohne direkten Kontakt zum Angeklagten und wird durch Kinderpsychologen begleitet.

Was passiert mit der Tochter nach dem Mordprozess?

Das Mädchen erhält intensive psychologische Betreuung und soll langfristig in einer Pflegefamilie oder bei Verwandten untergebracht werden. Die therapeutische Begleitung wird über Jahre fortgesetzt.

Wie häufig sind solche Fälle häuslicher Gewalt?

Statistisch gesehen werden in Deutschland jährlich etwa 140 Frauen von ihren (Ex-)Partnern getötet. Das Risiko steigt besonders in der Trennungsphase erheblich an. (Lesen Sie auch: Vertrag bis 2029 – Fortuna holt Gladbach-Juwel…)

Welche Hilfe gibt es für Betroffene häuslicher Gewalt?

Betroffene können sich an das bundesweite Hilfetelefon (08000 116 016), örtliche Beratungsstellen, Frauenhäuser oder direkt an die Polizei wenden. Auch das Gewaltschutzgesetz bietet rechtliche Schutzmöglichkeiten.

Wann wird das Urteil im Mordprozess Nina erwartet?

Der Prozess läuft noch, da weitere Zeugenvernehmungen und Gutachten ausstehen. Ein Urteil wird voraussichtlich in den kommenden Monaten erwartet, abhängig vom Verfahrensverlauf.

Fazit

Der Mordprozess Nina steht exemplarisch für die dramatischen Auswirkungen häuslicher Gewalt, die nicht nur die direkten Opfer, sondern auch unschuldige Kinder traumatisiert. Der Fall zeigt auf erschütternde Weise, wie Beziehungskonflikte in tödliche Gewalt eskalieren können und dabei eine ganze Familie zerstören. Besonders tragisch ist, dass die achtjährige Tochter nicht nur ihre Mutter verloren hat, sondern auch mit dem Wissen leben muss, dass ihr eigener Vater der Täter ist.

Die gesellschaftliche Verantwortung liegt darin, Warnsignale frühzeitig zu erkennen und Betroffenen rechtzeitig Hilfe anzubieten. Der Mordprozess Nina macht deutlich, dass häusliche Gewalt kein Privatproblem ist, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem, das entschlossenes Handeln aller Beteiligten erfordert. Nur durch präventive Maßnahmen, besseren Schutz für Betroffene und konsequente Strafverfolgung können solche Tragödien in Zukunft verhindert werden.

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Mordprozess Nina
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Tags: FamiliendramaGerichtsprozessGino F.Kind TraumaMord ProzessMordfall DeutschlandMordprozess NinaNina H.Tochter ZeugeTötungsdelikt
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