Im Rahmen eines Northeim Polizeiberichts wurde am Mittwochnachmittag ein 59-jähriger Mann in einem Regionalzug von Einbeck nach Northeim kontrolliert, der ohne gültigen Fahrschein unterwegs war. Als er sich weigerte, sich auszuweisen, leistete er Widerstand gegen die Beamten. Die Polizei nahm den Mann daraufhin fest.

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| Datum/Uhrzeit | Mittwoch, 18.02.2026, 15.08 Uhr |
|---|---|
| Ort | 37154 Northeim, Bahnhofstraße, Regionalzug von Einbeck nach Northeim |
| Art des Einsatzes | Fahren ohne Fahrschein, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte |
| Beteiligte Kräfte | Polizeiinspektion Northeim |
| Verletzte/Tote | Keine |
| Sachschaden | Unbekannt |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen laufen |
| Zeugenaufruf | Nein |
Chronologie des Vorfalls
Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn kontrollierte den 59-Jährigen in einem Regionalzug.
Da sich der Mann weigerte, sich auszuweisen, wurde die Polizei hinzugezogen. (Lesen Sie auch: Unfallflucht Einbeck: Fahrer Flüchtet nach Crash zu…)
Der Mann leistete Widerstand und wurde daraufhin von den Beamten festgenommen.
Was ist bisher bekannt?
Der 59-jährige Mann befand sich am Mittwochnachmittag, dem 18. Februar 2026, gegen 15:08 Uhr in einem Regionalzug auf der Strecke von Einbeck nach Northeim. Bei einer Fahrkartenkontrolle konnte er keinen gültigen Fahrschein vorweisen. Als er sich weigerte, seine Personalien anzugeben, wurde die Polizei verständigt.
Wie kam es zur Festnahme?
Nachdem die Beamten eintrafen und den Mann aufforderten, sich auszuweisen, leistete dieser Widerstand. Die genauen Umstände des Widerstands sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Aufgrund seines Verhaltens wurde der 59-Jährige schließlich festgenommen und zur Polizeidienststelle gebracht. (Lesen Sie auch: Dieseldiebstahl Kran in Erfurt: 300 Liter Diesel…)
Das ist passiert
- Ein 59-jähriger Mann fuhr ohne Fahrschein im Regionalzug.
- Er weigerte sich, sich auszuweisen.
- Er leistete Widerstand gegen die Polizei.
- Die Polizei nahm ihn fest.
Welche Konsequenzen drohen dem Mann?
Der 59-Jährige muss sich nun wegen des Erschleichens von Leistungen und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Die Staatsanwaltschaft wird über die weiteren Schritte entscheiden. Die Polizeiinspektion Northeim hat die Ermittlungen aufgenommen und wird den Fall an die zuständigen Behörden übergeben. Das Strafgesetzbuch sieht für das Erschleichen von Leistungen eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe vor.
Wo genau ereignete sich der Vorfall laut dem Northeim Polizeibericht?
Der Vorfall ereignete sich am Mittwochnachmittag, dem 18. Februar 2026, in einem Regionalzug auf der Strecke von Einbeck nach Northeim, als der Zug sich im Bereich der Bahnhofstraße in 37154 Northeim befand.

Welche Straftaten werden dem Mann zur Last gelegt?
Dem 59-jährigen Mann werden das Erschleichen von Leistungen, da er ohne gültigen Fahrschein unterwegs war, sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zur Last gelegt, da er sich der Festnahme widersetzte.
Welche Strafe droht dem Mann im Falle einer Verurteilung?
Im Falle einer Verurteilung droht dem Mann für das Erschleichen von Leistungen eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe. Für den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte können ebenfalls Freiheits- oder Geldstrafen verhängt werden. Die genaue Strafe wird vom Gericht festgelegt. (Lesen Sie auch: Vermisste Jena Wohlbehalten Gefunden – Aufatmen in…)
Werden Zeugen für den Vorfall gesucht?
Nach aktuellem Stand werden keine Zeugen für den Vorfall gesucht. Die Polizeiinspektion Northeim hat die Ermittlungen aufgenommen und geht derzeit nicht von der Notwendigkeit aus, weitere Zeugen zu befragen.
Dieser Artikel basiert auf einer Meldung von: Presseportal
Die Polizeiinspektion Northeim ist für die Sicherheit in der Region verantwortlich. Auf ihrer Webseite finden sich weitere Informationen und Kontaktdaten. Die Polizei ist unter der Telefonnummer 37154 erreichbar.











