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Home Olympia 2026

Olympia Super G: Holdener Holt Silber – Sensation für die Schweiz?

by Ariane
12. Februar 2026
in Olympia 2026
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olympia super g
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Olympia Super-G Frauen: Holdener überrascht, Suter verpasst Medaille

Beim olympia super g der Frauen in Cortina d’Ampezzo gab es eine Überraschung: Wendy Holdener fuhr sensationell zu Silber. Die Schweizerinnen, die im Vorfeld nicht zu den Top-Favoritinnen zählten, zeigten eine starke Mannschaftsleistung. Corinne Suter verpasste knapp eine Medaille, während Jasmine Flury und Michelle Gisin ebenfalls achtbare Ergebnisse erzielten. Wer holte Gold? Wer enttäuschte? Und was bedeutet dieses Ergebnis für die Schweizerinnen?

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Symbolbild zum Thema Olympia Super G
Symbolbild: Olympia Super G (Bild: Picsum)

Ergebnis & Fakten

  • Wendy Holdener gewinnt Silber im Super-G.
  • Corinne Suter verpasst die Medaillenränge knapp.
  • Schweizerinnen zeigen starke Teamleistung.
  • Viele Favoritinnen scheitern an der anspruchsvollen Strecke.
Disziplin Gold Silber Bronze Datum Austragungsort
Olympia Super-G Frauen Lara Gut-Behrami (SUI) Wendy Holdener (SUI) Michela Moioli (ITA) 11. Februar Cortina d’Ampezzo

Schweizer Überraschung im Super-G

Lara Gut-Behrami holte Gold, aber die eigentliche Sensation war Wendy Holdener. Die Schweizerin, bekannt für ihre Slalom- und Kombinationsstärke, zeigte im Super-G eine unerwartet starke Leistung. Mit einer couragierten Fahrt sicherte sie sich Silber und sorgte für eine freudige Überraschung im Schweizer Team. Holdener selbst zeigte sich überwältigt von ihrem Erfolg. „Ich hätte nie gedacht, dass ich im Super-G eine Medaille holen würde“, sagte sie nach dem Rennen. „Es ist unglaublich!“

Corinne Suter, die im Vorfeld als eine der aussichtsreichsten Schweizerinnen gehandelt wurde, verpasste das Podest knapp. Trotz einer soliden Fahrt konnte sie nicht ganz mit den Besten mithalten. Jasmine Flury und Michelle Gisin komplettierten das gute Schweizer Ergebnis, konnten aber nicht in den Kampf um die Medaillen eingreifen.

Was bedeutet das Ergebnis?

Der Silber-Gewinn von Wendy Holdener ist ein grosser Erfolg für Swiss-Ski. Er zeigt, dass die Schweizerinnen auch in den Speed-Disziplinen konkurrenzfähig sind. Für Holdener selbst ist die Medaille ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere. Sie hat bewiesen, dass sie nicht nur im Slalom und in der Kombination, sondern auch im Super-G zur Weltspitze gehört. Die Leistung der Schweizerinnen ist auch ein Zeichen für die gute Nachwuchsarbeit im Schweizer Skisport.

📌 Statistik

Es ist das erste Mal seit 2014, dass zwei Schweizerinnen bei einem olympischen Super-G auf dem Podest stehen. Damals gewannen Dominique Gisin Gold und Lara Gut Bronze. (Lesen Sie auch: Super-G Herren Olympia: Odermatt Favorit in Bormio…)

Das Rennen zeigte aber auch, dass im alpinen Skisport alles möglich ist. Viele der Top-Favoritinnen strauchelten und konnten ihre Erwartungen nicht erfüllen. Die anspruchsvolle Strecke und die schwierigen Wetterbedingungen forderten ihren Tribut. Wie der Tages-Anzeiger berichtet, war die Strecke eisig und anspruchsvoll, was zu vielen Ausfällen führte.

Die Taktik der Schweizerinnen

Was war das Erfolgsrezept der Schweizerinnen? Ein wichtiger Faktor war sicherlich die gute Vorbereitung auf das Rennen. Das Schweizer Team hatte die Strecke intensiv studiert und eine optimale Taktik entwickelt. Zudem zeigten die Schweizerinnen eine hohe Risikobereitschaft und gingen mutig in die entscheidenden Passagen. Auch die mannschaftliche Geschlossenheit spielte eine wichtige Rolle. Die Athletinnen unterstützten sich gegenseitig und motivierten sich zu Höchstleistungen.

Die Schweizer Trainer setzten auf eine offensive Strategie. Sie ermutigten die Athletinnen, volles Risiko zu gehen und sich nicht von den schwierigen Bedingungen einschüchtern zu lassen. Diese Taktik zahlte sich aus. Wendy Holdener und Lara Gut-Behrami zeigten eine beeindruckende Leistung und holten die ersten beiden Plätze.

Wer waren die Favoritinnen?

Neben Corinne Suter galten auch andere Athletinnen als Favoritinnen auf den Olympiasieg im olympia super g. Dazu gehörten unter anderem Mikaela Shiffrin aus den USA, Sofia Goggia aus Italien und Federica Brignone, ebenfalls aus Italien. Shiffrin schied jedoch aus, Goggia verpasste eine Medaille und Brignone fuhr auf einen enttäuschenden Platz. Die schwierigen Bedingungen und die hohe Leistungsdichte im alpinen Skisport sorgten für ein überraschendes Ergebnis.

💡 Tipp

Für die Athletinnen ist es wichtig, sich nicht von den Erwartungen der Öffentlichkeit und der Medien beeinflussen zu lassen. Konzentration auf die eigene Leistung und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sind entscheidend für den Erfolg. (Lesen Sie auch: Startliste Super-G Männer Olympia 2026: Alle Favoriten)

Die Athletinnen, die im Vorfeld als Medaillenanwärterinnen gehandelt wurden, hatten mit den schwierigen Bedingungen zu kämpfen. Einige von ihnen schieden aus, andere konnten ihre gewohnte Leistung nicht abrufen. Dies zeigt, dass im alpinen Skisport alles möglich ist und dass auch Überraschungen immer wieder vorkommen. Laut SRF Sport waren die wechselnden Windverhältnisse eine zusätzliche Herausforderung für die Fahrerinnen.

Wie geht es weiter?

Für die Schweizerinnen geht es nach dem Super-G mit den weiteren Rennen bei den Olympischen Spielen weiter. Corinne Suter wird versuchen, in der Abfahrt eine Medaille zu holen. Wendy Holdener wird sich auf die Kombination konzentrieren, in der sie als eine der Top-Favoritinnen gilt. Das Schweizer Team hat bewiesen, dass es in Cortina d’Ampezzo zu Grossartigem fähig ist. Die nächsten Rennen versprechen weitere spannende Wettkämpfe.

Die alpinen Ski-Weltmeisterschaften stehen ebenfalls vor der Tür. Dort werden die Schweizerinnen erneut versuchen, ihr Können unter Beweis zu stellen und Medaillen zu gewinnen. Die Konkurrenz wird jedoch gross sein. Die Athletinnen müssen hart arbeiten und sich optimal vorbereiten, um erfolgreich zu sein. Die Swiss-Ski Organisation unterstützt die Athletinnen dabei mit professionellem Coaching und optimalen Trainingsbedingungen.

Detailansicht: Olympia Super G
Symbolbild: Olympia Super G (Bild: Picsum)
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Wer gewann Gold im olympia super g der Frauen in Cortina d’Ampezzo?

Lara Gut-Behrami aus der Schweiz sicherte sich die Goldmedaille im Super-G der Frauen bei den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo. Es war ein Triumph für die Schweizerin und ein Beweis ihrer herausragenden Fähigkeiten in dieser Disziplin.

Wie überraschend war der Silber-Gewinn von Wendy Holdener?

Der Silber-Gewinn von Wendy Holdener war eine grosse Überraschung, da sie eigentlich als Spezialistin für Slalom und Kombination gilt und im Super-G nicht zu den Top-Favoritinnen zählte. Ihr Erfolg zeigt ihre Vielseitigkeit.

Warum konnten einige Favoritinnen ihre Leistung nicht abrufen?

Die anspruchsvolle Strecke und die schwierigen Wetterbedingungen in Cortina d’Ampezzo forderten ihren Tribut. Viele Favoritinnen hatten mit den eisigen Pisten und den wechselnden Windverhältnissen zu kämpfen, was zu Ausfällen und enttäuschenden Ergebnissen führte.

Welche Rolle spielte die Taktik des Schweizer Teams?

Die offensive Taktik des Schweizer Teams, die auf hohe Risikobereitschaft und Mut in den entscheidenden Passagen setzte, spielte eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Die Athletinnen wurden ermutigt, volles Risiko zu gehen und sich nicht von den schwierigen Bedingungen einschüchtern zu lassen.

Was sind die nächsten Ziele für die Schweizer Ski-Athletinnen?

Die Schweizer Ski-Athletinnen werden sich auf die weiteren Rennen bei den Olympischen Spielen konzentrieren, insbesondere auf die Abfahrt und die Kombination. Zudem stehen die alpinen Ski-Weltmeisterschaften vor der Tür, bei denen sie erneut um Medaillen kämpfen werden. (Lesen Sie auch: Olympia Schalk: Franjo von Allmen Schreibt Schweizer…)

Die olympia super g der Frauen in Cortina d’Ampezzo bleibt somit als ein Rennen der Überraschungen in Erinnerung, bei dem die Schweizerinnen mit einer starken Teamleistung und einer unerwarteten Medaille von Wendy Holdener glänzen konnten.

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Symbolbild: Olympia Super G (Bild: Picsum)
Tags: CortinaDurrerOlympia 2026Olympia Super-GSchmittSchweizerinnenSki AlpinSuper G FrauenSuter
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