Papst Leo XIV. hat kürzlich ein überraschendes Detail aus seiner Jugend preisgegeben: Bevor er dem Augustinerorden beitrat, erwog er ernsthaft, sich den Salesianern Don Boscos anzuschließen. Diese Enthüllung erfolgte am Rande eines Pfarreibesuchs in Rom und wirft ein neues Licht auf den Werdegang des Kirchenoberhaupts.

Papst Leo XIV. und seine Verbindung zu den Salesianern
Die Salesianer Don Boscos sind eine katholische Ordensgemeinschaft, die sich besonders der Erziehung und Ausbildung von Jugendlichen widmet. Gegründet im 19. Jahrhundert von Johannes Bosco, sind sie heute weltweit aktiv. Papst Leo XIV. selbst gehört dem Augustinerorden an, der eine lange Tradition in der katholischen Kirche hat. Seine überraschende Offenbarung wirft die Frage auf, welche Verbindung er zu den Salesianern hat und warum er diese Option in seiner Jugend in Betracht zog.
Aktuelle Entwicklung: Ein Pfarreibesuch mit überraschender Anekdote
Wie Vatican News berichtet, erzählte Papst Leo XIV. die Anekdote während eines Besuchs in der Pfarrei Sacro Cuore di Gesù nahe dem Bahnhof Termini in Rom. Er sagte: „Bevor ich bei den Augustinern eingetreten bin, habe ich als Jugendlicher auch einen Besuch bei der salesianischen Gemeinschaft gemacht.“ Mit einem Augenzwinkern fügte er hinzu: „Ihr seid nur auf den zweiten Platz gekommen – es tut mir leid!“
Interessanterweise merkte der Papst Leo XIV. an, dass er seit seiner Wahl zum Papst mehr Salesianer- als Augustinergemeinschaften besucht habe. Dies deutet darauf hin, dass seine Wertschätzung für die Arbeit der Salesianer ungebrochen ist. „Vielleicht ist also etwas von euch in meinem Herzen geblieben“, sagte er. (Lesen Sie auch: Starke Winde und Regenwarnung: Bali-Urlauber in Sorge)
Diese persönliche Anekdote des Papstes bietet einen seltenen Einblick in seine frühen Überlegungen zur Ordenswahl und zeigt seine anhaltende Verbundenheit mit den Salesianern.
Reaktionen und Einordnung
Die Äußerungen von Papst Leo XIV. wurden von verschiedenen Medien aufgegriffen. Domradio.de hob hervor, dass der Papst eine auffallende Nähe zu den Salesianern pflege und ihre Mitglieder häufiger treffe als die seines eigenen Ordens. Die Enthüllung über seine frühere Erwägung, den Salesianern beizutreten, erklärt nun möglicherweise diese Präferenz.
Die Salesianer selbst haben sich bisher nicht offiziell zu den Äußerungen des Papstes geäußert. Es ist jedoch anzunehmen, dass sie sich über die Wertschätzung des Kirchenoberhaupts für ihre Arbeit freuen.
dass Papst Leo XIV. von 2001 bis 2013 Leiter des internationalen Augustinerordens war. Zuvor war er viele Jahre als Ordensmann in den USA und in Peru tätig. Seine lange Erfahrung in der katholischen Kirche und seine Kenntnis verschiedener Ordensgemeinschaften verleihen seinen Worten zusätzliches Gewicht. (Lesen Sie auch: Taylor Fritz: US-Tennisstar im Fokus der Delray…)
Papst Leo XIV.: Was bedeutet diese Enthüllung?
Die Enthüllung von Papst Leo XIV. ist mehr als nur eine interessante Anekdote. Sie zeigt, dass der Papst in seiner Jugend verschiedene Optionen für seinen spirituellen Weg in Betracht zog. Sie unterstreicht auch seine Wertschätzung für die Arbeit der Salesianer Don Boscos, die sich der Erziehung und Ausbildung von Jugendlichen widmen.
Es ist möglich, dass diese Wertschätzung auf persönlichen Erfahrungen oder Begegnungen mit Salesianern in seiner Jugend beruht. Es ist auch denkbar, dass er die Bedeutung ihrer Arbeit für die katholische Kirche und die Gesellschaft insgesamt erkennt.
Unabhängig von den genauen Gründen für seine Wertschätzung ist es offensichtlich, dass Papst Leo XIV. eine besondere Verbindung zu den Salesianern hat. Seine Äußerungen werden sicherlich dazu beitragen, das Bewusstsein für ihre Arbeit zu schärfen und ihre Bedeutung für die katholische Kirche zu unterstreichen.
Für die Zukunft lässt sich daraus ableiten, dass Papst Leo XIV. die Salesianer weiterhin unterstützen und ihre Arbeit fördern wird. Es ist auch denkbar, dass er in Zukunft weitere persönliche Einblicke in seinen Werdegang und seine Beziehungen zu verschiedenen Ordensgemeinschaften geben wird. (Lesen Sie auch: Josh Hader: Astros in Sorge um Opening…)

Die katholische Kirche steht vor großen Herausforderungen. Dazu gehören unter anderem der Umgang mit Missbrauchsskandalen, der Rückgang der Kirchenbesucherzahlen und die Frage nach der Rolle der Frau in der Kirche.diese Herausforderungen angehen wird. Seine bisherigen Äußerungen und Handlungen deuten jedoch darauf hin, dass er einen offenen und dialogorientierten Ansatz verfolgen wird.
Weitere Informationen über den Vatikan und die Arbeit des Papstes finden Sie auf der offiziellen Webseite des Vatikans.
Die Päpste seit dem Mittelalter
Eine Übersicht über die Päpste seit dem Mittelalter bietet folgende Tabelle:
| Name | Amtszeit |
|---|---|
| Leo XIII. | 1878-1903 |
| Pius X. | 1903-1914 |
| Benedikt XV. | 1914-1922 |
| Pius XI. | 1922-1939 |
| Pius XII. | 1939-1958 |
| Johannes XXIII. | 1958-1963 |
| Paul VI. | 1963-1978 |
| Johannes Paul I. | 1978 |
| Johannes Paul II. | 1978-2005 |
| Benedikt XVI. | 2005-2013 |
| Franziskus | 2013-heute |
FAQ zu Papst Leo XIV.
Häufig gestellte Fragen zu papst leo
Welchem Orden gehört Papst Leo XIV. aktuell an?
Papst Leo XIV. gehört dem Augustinerorden an. Er war von 2001 bis 2013 sogar Leiter des internationalen Augustinerordens und wirkte zuvor viele Jahre als Ordensmann in den USA und in Peru. (Lesen Sie auch: Dick Advocaat tritt als Curaçao-Trainer zurück –…)
Welche Verbindung haben die Salesianer Don Boscos zum Papst?
Der Papst enthüllte kürzlich, dass er als junger Mann erwogen hatte, den Salesianern Don Boscos beizutreten, sich aber letztendlich für den Augustinerorden entschied. Seit seiner Wahl zum Papst hat er aber mehr Salesianer- als Augustinergemeinschaften besucht.
Wann wurde Papst Leo XIV. zum Papst gewählt?
Papst Leo XIV. wurde am 8. Mai des vergangenen Jahres zum Papst gewählt. Seitdem hat er bereits einige Akzente gesetzt und sich durch seine offene Art und seine Wertschätzung für verschiedene Ordensgemeinschaften ausgezeichnet.
Was ist das Besondere an den Salesianern Don Boscos?
Die Salesianer Don Boscos sind eine katholische Ordensgemeinschaft, die sich besonders der Erziehung und Ausbildung von Jugendlichen widmet. Gegründet im 19. Jahrhundert von Johannes Bosco, sind sie heute weltweit aktiv und bekannt für ihr Engagement für junge Menschen.
Woher stammen die Informationen über die Jugend von Papst Leo XIV.?
Die Informationen über die Jugend von Papst Leo XIV. stammen aus erster Hand. Der Papst selbst erzählte die Anekdote während eines Besuchs in der Pfarrei Sacro Cuore di Gesù nahe dem Bahnhof Termini in Rom, wie das Portal Vatican News berichtete.
Die Deutsche Welle bietet eine ausführliche Berichterstattung über den aktuellen Papst und die katholische Kirche.
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