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Der Wechsel von Peter Steinberger zu OpenAI markiert am 17.02.2026 einen Wendepunkt in der KI-Branche. Der österreichische Entwickler und Gründer des viralen Open-Source-Projekts OpenClaw wird beim ChatGPT-Konzern die Entwicklung persönlicher KI-Agenten leiten. Dieser Schritt wird als strategischer Coup für OpenAI im Wettbewerb um die talentiertesten Köpfe der KI-Welt gewertet und signalisiert eine neue Ära autonomer, handelnder künstlicher Intelligenz.
Inhaltsverzeichnis
- Das Wichtigste in Kürze
- Wer ist Peter Steinberger? Vom PDF-Pionier zum KI-Visionär
- Der Deal des Jahres: Warum OpenAI Peter Steinberger geholt hat
- Was passiert mit OpenClaw?
- Steinbergers Vision: Die nächste Generation persönlicher Agenten
- Auswirkungen auf die KI-Branche und Europa
- Häufig gestellte Fragen zum Wechsel von OpenAI Peter Steinberger
- Fazit: Ein neues Kapitel für OpenAI und die KI-Welt
Das Wichtigste in Kürze
- Top-Personalie: Der österreichische Entwickler Peter Steinberger, Gründer des viralen KI-Agenten OpenClaw, wechselt zu OpenAI.
- Neue Rolle: Er wird die Entwicklung der „nächsten Generation persönlicher Agenten“ leiten, wie OpenAI-CEO Sam Altman bekannt gab.
- OpenClaw bleibt unabhängig: Das erfolgreiche Open-Source-Projekt OpenClaw wird nicht von OpenAI übernommen, sondern in eine unabhängige Stiftung überführt, die von OpenAI finanziell unterstützt wird.
- Strategische Bedeutung: Der Wechsel gilt als wichtiger Schritt für OpenAI, um die Führung im Bereich der „Agentic AI“ – also handelnder KI-Systeme – auszubauen.
- Wettbewerb der Giganten: Steinberger hatte auch Angebote von anderen Tech-Riesen wie Meta, entschied sich aber aufgrund der gemeinsamen Vision für OpenAI.
- Zukunftsvision: Sam Altman bezeichnete Steinberger als „Genie“ und erwartet, dass seine Arbeit schnell zum Kern des Produktangebots von OpenAI gehören wird.
Wer ist Peter Steinberger? Vom PDF-Pionier zum KI-Visionär
Peter Steinberger ist in der Tech-Szene kein Unbekannter. Vor seinem kometenhaften Aufstieg in der KI-Welt gründete der Wiener Entwickler das Unternehmen PSPDFKit. Über 13 Jahre baute er es zu einem weltweit führenden Anbieter für PDF-Frameworks auf, dessen Technologie heute auf über einer Milliarde Geräten läuft. Nach dem Verkauf seiner Firmenanteile für über 100 Millionen Euro folgte eine Phase der Neuorientierung und des Ausprobierens, die von einem Burnout geprägt war.
Diese kreative Pause endete jedoch mit einem Paukenschlag: der Entwicklung von OpenClaw. Was als persönliches Projekt begann, um einen KI-Assistenten per WhatsApp zu steuern, entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einem globalen Phänomen. Das Open-Source-Tool, mit dem Nutzer eigene KI-Agenten erstellen können, die selbstständig Aufgaben erledigen, sammelte auf der Plattform GitHub in Rekordzeit über 145.000 Sterne. Dieser Erfolg machte die größten KI-Labore der Welt auf ihn aufmerksam. Die Verpflichtung von OpenAI Peter Steinberger war somit die logische Konsequenz.
Der Deal des Jahres: Warum OpenAI Peter Steinberger geholt hat
Die Entscheidung von OpenAI, Peter Steinberger ins Boot zu holen, ist weit mehr als nur die Einstellung eines talentierten Entwicklers. Sie ist ein klares strategisches Signal. Die Branche bewegt sich weg von rein konversationsbasierten Chatbots hin zu proaktiven, autonomen Agenten, die Aufgaben für den Nutzer erledigen – von der Buchung eines Fluges bis zur Organisation komplexer Arbeitsabläufe. Mit OpenClaw hat Steinberger bewiesen, dass er die Vision und die Fähigkeit besitzt, genau solche Systeme zu entwickeln.
Sam Altman, CEO von OpenAI, lobte Steinberger auf der Plattform X (ehemals Twitter) als „Genie mit vielen erstaunlichen Ideen darüber, wie sehr intelligente Agenten miteinander interagieren, um für Menschen nützliche Dinge zu tun“. Diese öffentliche Anerkennung unterstreicht die hohe Erwartungshaltung. Steinberger selbst erklärte in seinem Blog, dass er sich für OpenAI entschieden habe, weil er die Vision des Unternehmens teile und dies der schnellste Weg sei, seine Ideen einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Der Zugang zu OpenAI’s fortschrittlichen Modellen und Infrastruktur war dabei ein entscheidender Faktor. Es ging ihm, wie er in einem Interview betonte, nicht um das höchste finanzielle Angebot.
Die Rolle im Codex-Team
Berichten zufolge wird Steinberger dem Codex-Team beitreten, das für die gleichnamige Programmier-KI von OpenAI verantwortlich ist. Dies deutet darauf hin, dass zukünftige KI-Agenten nicht nur Alltagsaufgaben, sondern auch komplexe Entwickler-Workflows automatisieren könnten. Die Kombination aus Steinbergers Expertise in Agenten-Architektur und der Leistungsfähigkeit von Codex verspricht eine neue Generation von Tools, die die Softwareentwicklung revolutionieren könnten.
Was passiert mit OpenClaw?
Eine der größten Sorgen der riesigen Open-Source-Community war die Zukunft von OpenClaw. Hier gab es schnell Entwarnung. Sowohl Steinberger als auch Altman bestätigten, dass OpenClaw nicht in OpenAI integriert wird. Stattdessen wird das Projekt in eine unabhängige, gemeinnützige Stiftung überführt.
OpenAI wird diese Stiftung als Sponsor unterstützen, aber die Kontrolle bleibt bei der Community. Dies stellt sicher, dass OpenClaw weiterhin quelloffen, unabhängig und mit verschiedenen KI-Modellen kompatibel bleibt. Für Steinberger war dies eine Grundvoraussetzung für seinen Wechsel. Dieser Schritt ist entscheidend, um das Vertrauen der Entwickler-Community zu wahren und die Innovation im Open-Source-Bereich weiter zu fördern.
Steinbergers Vision: Die nächste Generation persönlicher Agenten
Die Vision, die den Wechsel von OpenAI Peter Steinberger antreibt, ist die eines persönlichen Assistenten für jedermann. Ein Agent, der so einfach zu bedienen ist, „dass ihn selbst seine Mutter nutzen kann“, so Steinberger. Diese Agenten sollen nicht nur auf Servern in der Cloud laufen, sondern auch lokal auf den Geräten der Nutzer, um Datenschutz und Kontrolle zu gewährleisten – ein zentraler Vorteil seines bisherigen Ansatzes mit OpenClaw.
Die Zukunft, wie sie Altman und Steinberger sehen, ist „extrem multi-agent“. Das bedeutet, dass wir in Zukunft nicht einen einzigen, allmächtigen KI-Assistenten haben werden, sondern ein Ökosystem aus spezialisierten Agenten, die zusammenarbeiten, um komplexe Aufgaben zu lösen. Diese Entwicklung könnte die Art und Weise, wie wir mit Technologie interagieren, fundamental verändern und, so Steinberger, sogar viele einzelne Apps überflüssig machen.
Video-Empfehlung: Peter Steinberger im ZIB2-Interview
Um einen direkten Einblick in die Gedanken von Peter Steinberger zu erhalten, empfehlen wir sein Interview in der ZIB2 vom 16.02.2026, in dem er über seinen Wechsel und die Zukunft der KI spricht.
(Hinweis: Dies ist ein Platzhalter-Video.)
Auswirkungen auf die KI-Branche und Europa
Der Wechsel von Steinberger zu einem US-Tech-Giganten hat auch eine Debatte über den Technologiestandort Europa neu entfacht. Obwohl Steinberger als Angel-Investor weiterhin die österreichische Startup-Szene unterstützt, zeigt sein Schritt, dass für die Skalierung bahnbrechender KI-Technologien die Ressourcen und das Ökosystem im Silicon Valley oft als alternativlos angesehen werden.
Für die KI-Branche insgesamt beschleunigt dieser Schritt den Wettlauf um die Vorherrschaft bei autonomen Agenten. Unternehmen wie Google, Meta und Anthropic investieren ebenfalls massiv in diesen Bereich. Die Kombination der Open-Source-Dynamik von OpenClaw mit der Marktmacht von OpenAI könnte jedoch einen entscheidenden Vorteil schaffen. Mehr zum Thema der Regulierung von Tech-Unternehmen finden Sie in unseren weiterführenden Artikeln.
Vergleich der KI-Strategien
| Unternehmen | Fokus | Ansatz |
|---|---|---|
| OpenAI | Autonome KI-Agenten, Foundation Models (GPT) | Kombination aus proprietärer Forschung und Unterstützung von Open-Source (OpenClaw-Stiftung) |
| Meta | Open-Source-Modelle (Llama), Integration in soziale Plattformen | Starker Fokus auf Open Source zur schnellen Adaption und Weiterentwicklung durch die Community |
| Google (DeepMind) | Multimodale Modelle (Gemini), Integration in das Google-Ökosystem | Tiefe Integration in bestehende Produkte (Suche, Android, Workspace) |
| Anthropic | Sicherheit und Verlässlichkeit von KI-Modellen (Claude) | Fokus auf „Constitutional AI“ und ethische Leitplanken als Differenzierungsmerkmal |
Die Verpflichtung von OpenAI Peter Steinberger zu holen, ist ein klares Zeichen, dass der Fokus auf die praktische Anwendung von KI in Form von Agenten verlagert wird. Dies könnte auch Auswirkungen auf Bereiche wie das Jahr des Feuerpferdes 2026 haben, in dem technologische Durchbrüche erwartet werden. Für weitere Informationen verweisen wir auf die offizielle Ankündigung auf dem OpenAI Blog und die Berichterstattung von FAZ.NET.
Häufig gestellte Fragen zum Wechsel von OpenAI Peter Steinberger
Wer ist Peter Steinberger?
Peter Steinberger ist ein österreichischer Softwareentwickler und Unternehmer. Er gründete die erfolgreiche Firma PSPDFKit und ist der Schöpfer des viralen Open-Source-KI-Agenten OpenClaw. Seit Februar 2026 arbeitet er für OpenAI.
Was ist OpenClaw?
OpenClaw ist ein Open-Source-Framework, mit dem Nutzer personalisierte KI-Agenten erstellen können. Diese Agenten können autonom auf dem Computer des Nutzers laufen und Aufgaben wie E-Mails lesen, im Internet surfen oder andere Anwendungen steuern.
Warum ist der Wechsel von Peter Steinberger zu OpenAI so bedeutsam?
Der Wechsel ist bedeutsam, weil er den strategischen Schwenk der KI-Branche hin zu autonomen, handelnden Agenten unterstreicht. Die Verpflichtung von OpenAI Peter Steinberger zu holen, sichert dem Unternehmen eine führende Expertise in diesem Zukunftsfeld und ist ein Coup im Wettbewerb mit anderen Tech-Giganten.
Wird OpenAI OpenClaw übernehmen?
Nein, OpenClaw wird nicht von OpenAI übernommen. Das Projekt wird in eine unabhängige, gemeinnützige Stiftung überführt. OpenAI agiert als Sponsor, um die Weiterentwicklung des Open-Source-Projekts zu unterstützen und dessen Unabhängigkeit zu gewährleisten.
Was wird Peter Steinbergers neue Aufgabe bei OpenAI sein?
Peter Steinberger wird bei OpenAI die Entwicklung der „nächsten Generation persönlicher Agenten“ leiten. Er wird voraussichtlich im Codex-Team arbeiten, das sich auf KI-gestützte Programmierlösungen spezialisiert hat, um die Fähigkeiten autonomer Agenten maßgeblich zu erweitern.
Fazit: Ein neues Kapitel für OpenAI und die KI-Welt
Die Entscheidung, dass OpenAI Peter Steinberger engagiert, ist mehr als nur eine Personalie – es ist ein klares Bekenntnis zur Zukunft der Agentic AI. Mit Steinbergers Vision und der technologischen Kraft von OpenAI im Rücken steht die Welt an der Schwelle zu einer neuen Generation von KI-Assistenten, die unser digitales Leben proaktiv gestalten und vereinfachen könnten. Während OpenClaw als unabhängiges Open-Source-Projekt weiterlebt, wird die Expertise seines Schöpfers nun dazu beitragen, die kommerziellen KI-Angebote auf ein neues Level zu heben. Der 17.02.2026 könnte somit als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem die Ära der persönlichen, autonomen KI-Agenten endgültig eingeläutet wurde.
Über den Autor:
Maximilian Weber ist ein erfahrener Tech-Journalist und SEO-Experte bei rathausnachrichten.de. Er verfolgt seit Jahren die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz und analysiert die strategischen Schritte der großen Technologiekonzerne. Seine Expertise liegt darin, komplexe technische Zusammenhänge verständlich aufzubereiten.
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Paukenschlag in der KI-Welt! 🚀 OpenAI schnappt sich OpenClaw-Gründer Peter Steinberger. Was bedeutet der Wechsel für die Zukunft von KI-Agenten und was passiert mit dem Open-Source-Projekt? Alle Details hier. #OpenAI #PeterSteinberger #KI #OpenClaw #TechNews
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Ein strategischer Schachzug von OpenAI: Die Verpflichtung von Peter Steinberger, dem Kopf hinter dem viralen KI-Agenten OpenClaw, markiert einen Wendepunkt. Er soll die Entwicklung persönlicher, autonomer Agenten vorantreiben. In unserem Artikel analysieren wir die Hintergründe des Wechsels, die Zukunft von OpenClaw als unabhängige Stiftung und die Auswirkungen auf die gesamte KI-Branche. #OpenAI #PeterSteinberger #KünstlicheIntelligenz #AgenticAI #Technologie #Innovation
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