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Home Wirtschaft

Peter Steinberger OpenAI: Darum Flieht Er Jetzt zu ChatGPT

by Maik
20. Februar 2026
in Wirtschaft
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⏱️ Lesezeit: 5 Min.
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📅 Aktualisiert: 20. Februar 2026
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✅ Geprüft

Der Weggang von Peter Steinberger, Gründer des Softwareunternehmens OpenClaw, in die USA und zu OpenAI, dem Unternehmen hinter ChatGPT, schlägt hohe Wellen. Seine deutlichen Worte zum Abschied aus Berlin und Brüssel sollten als Warnsignal verstanden werden, auch in der Schweiz. Warum verlässt ein so erfolgreicher Unternehmer den europäischen Raum?

Symbolbild zum Thema Peter Steinberger Openai
Symbolbild: Peter Steinberger Openai (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Warum verlässt Peter Steinberger Europa und geht zu OpenAI?
  • Was bedeutet Steinbergers Weggang für die Schweiz?
  • Welche Rolle spielt die europäische Regulierung?
  • Wie kann die Schweiz gegensteuern?

Warum verlässt Peter Steinberger Europa und geht zu OpenAI?

Peter Steinberger, der Gründer von OpenClaw, verlässt Europa aufgrund von Frustration über die vermeintliche Langsamkeit und Bürokratie in Berlin und Brüssel. Er sieht in den USA und bei OpenAI ein innovationsfreundlicheres Umfeld, um seine Visionen im Bereich der künstlichen Intelligenz zu verwirklichen. Er wechselt zu OpenAI, um dort an vorderster Front die Zukunft der KI mitzugestalten.

Die wichtigsten Fakten

  • Peter Steinberger, Gründer von OpenClaw, wechselt zu OpenAI in den USA.
  • Er kritisiert die Langsamkeit und Bürokratie in Berlin und Brüssel.
  • Steinberger sieht in den USA ein innovationsfreundlicheres Umfeld für KI-Entwicklung.
  • Sein Weggang ist ein Warnsignal für den europäischen Innovationsstandort.

Was bedeutet Steinbergers Weggang für die Schweiz?

Auch für die Schweiz ist der Weggang von Peter Steinberger ein Weckruf. Obwohl die Schweiz im globalen Vergleich als innovationsfreundlich gilt, darf man sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Die Konkurrenz, insbesondere aus den USA und Asien, ist enorm. Es gilt, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Schweizer Unternehmen und Talenten ermöglichen, im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Dazu gehört der Abbau von Bürokratie, die Förderung von Risikokapital und eine offene Haltung gegenüber neuen Technologien.

Der Kanton Zürich, bekannt für seine starke Technologie-Szene, könnte besonders betroffen sein. Steinbergers Entscheidung, Europa den Rücken zu kehren, sollte als Ansporn dienen, die Attraktivität des Standorts Zürich für innovative Unternehmen weiter zu steigern. (Lesen Sie auch: Peter Steinberger OpenAI: Openclaw-Entwickler Wechselt Wohin)

🌍 Landes-Kontext

Die Schweiz investiert stark in Forschung und Entwicklung, insbesondere in Bereichen wie Künstliche Intelligenz und Robotik. Dennoch besteht die Gefahr, dass talentierte Köpfe abwandern, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen.

Welche Rolle spielt die europäische Regulierung?

Ein zentraler Kritikpunkt von Peter Steinberger ist die europäische Regulierung, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Er bemängelt, dass die Regulierung zu langsam vorankommt und zu stark auf Risikobegrenzung ausgerichtet ist, anstatt Innovationen zu fördern. Dies führe dazu, dass europäische Unternehmen im globalen Wettbewerb ins Hintertreffen geraten. Wie Wiwo.de berichtet, sieht Steinberger in den USA eine größere Bereitschaft, Risiken einzugehen und neue Technologien schnell zu adaptieren.

Die Europäische Union arbeitet derzeit an einem AI Act, der einen umfassenden Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz schaffen soll. Ziel ist es, die Chancen der KI zu nutzen und gleichzeitig Risiken zu minimieren. Kritiker befürchten jedoch, dass der AI Act zu bürokratisch und innovationshemmend sein könnte. Es gilt, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der sowohl den Schutz der Bürger als auch die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft gewährleistet.

📌 Hintergrund

Der AI Act der EU soll sicherstellen, dass KI-Systeme sicher, transparent und ethisch vertretbar sind. Er sieht unter anderem Verbote für bestimmte KI-Anwendungen vor, die als besonders riskant eingestuft werden. (Lesen Sie auch: OpenAI Peter Steinberger: Genialer Coup für die…)

Wie kann die Schweiz gegensteuern?

Um zu verhindern, dass weitere Talente und Unternehmen abwandern, muss die Schweiz aktiv gegensteuern. Dies erfordert eine konzertierte Aktion von Politik, Wirtschaft und Forschung. Konkret bedeutet das:

  • Bürokratieabbau: Prozesse vereinfachen und beschleunigen, um Unternehmen das Leben zu erleichtern.
  • Förderung von Risikokapital: Mehr Investitionen in innovative Start-ups, um ihnen das Wachstum zu ermöglichen.
  • Offene Innovationskultur: Eine positive Haltung gegenüber neuen Technologien und Experimenten.
  • Attraktive Arbeitsbedingungen: Rahmenbedingungen schaffen, die es ermöglichen, Top-Talente anzuziehen und zu halten.

Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) spielt eine Schlüsselrolle bei der Ausbildung von Fachkräften und der Entwicklung neuer Technologien. Es ist wichtig, dass die ETH Zürich weiterhin international wettbewerbsfähig bleibt und ihre Absolventen in der Schweiz gehalten werden können. Der Bundesrat hat in seiner Strategie für die digitale Transformation der Schweiz die Bedeutung von Innovation und Technologie betont. Es gilt, diese Strategie konsequent umzusetzen und die Schweiz als attraktiven Standort für digitale Unternehmen zu positionieren.

Es ist auch wichtig, dass die Schweiz eine aktive Rolle in der internationalen Diskussion über die Regulierung von Künstlicher Intelligenz spielt. Die Schweiz sollte sich für einen innovationsfreundlichen Ansatz einsetzen, der die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft nicht gefährdet. Laut einer Analyse der NZZ ist die Schweiz gut positioniert, um von den Chancen der digitalen Transformation zu profitieren, wenn sie die richtigen Rahmenbedingungen schafft.

Detailansicht: Peter Steinberger Openai
Symbolbild: Peter Steinberger Openai (Bild: Picsum)

Der Fall Peter Steinberger und sein Wechsel zu OpenAI sollte als Chance begriffen werden, die Innovationspolitik der Schweiz zu überdenken und zu verbessern. Nur so kann die Schweiz auch in Zukunft ein attraktiver Standort für innovative Unternehmen und Talente bleiben. (Lesen Sie auch: Peter Steinberger KI: wechselt zu OpenAI: Was…)

Auch für Deutschland ist der Weggang von Peter Steinberger relevant, weil er die Frage aufwirft, ob der Standort Deutschland und Europa insgesamt für innovative Unternehmen attraktiv genug ist. Die Politik muss sich fragen, ob die Rahmenbedingungen stimmen, um mit den USA und Asien mithalten zu können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Weggang von peter steinberger openai zu OpenAI ein Warnsignal für die Schweiz und Europa ist. Es gilt, die Rahmenbedingungen für Innovation zu verbessern, Bürokratie abzubauen und eine offene Haltung gegenüber neuen Technologien zu fördern. Nur so kann die Schweiz auch in Zukunft ein attraktiver Standort für innovative Unternehmen und Talente bleiben.

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Illustration zu Peter Steinberger Openai
Symbolbild: Peter Steinberger Openai (Bild: Picsum)
Tags: AbwanderungBerlinBrüsselKI RevolutionKünstliche IntelligenzOpenAIOpenClawPeter Steinbergerpeter steinberger openaiTechnologie Standort
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