Die Bundespolizei hat am Samstagabend am Bahnhof Stralsund zwei Reisende kontrolliert, die gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz verstoßen haben. Bei der Kontrolle wurden Waffen und nicht zugelassene Feuerwerkskörper sichergestellt. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren ein.

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| Datum/Uhrzeit | 26.03., 21:50 Uhr |
|---|---|
| Ort | Bahnhof Stralsund |
| Art des Einsatzes | Feststellung von Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz |
| Beteiligte Kräfte | Bundespolizeiinspektion Stralsund |
| Verletzte/Tote | Keine |
| Sachschaden | Unbekannt |
| Ermittlungsstand | Ermittlungsverfahren eingeleitet |
| Zeugenaufruf | Nein |
Was war der Anlass der Kontrolle?
Gegen 21:50 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen Reisenden, der mit dem Zug aus Swinemünde, Polen, ankam. Im Rahmen dieser Kontrolle wurden die Verstöße gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz festgestellt. Die genaue Art der Waffen und Feuerwerkskörper wird derzeit ermittelt. (Lesen Sie auch: Lütten Klein Polizeieinsatz: Alkoholisierter Mann Bedroht Jugendliche?)
Polen Böller Einfuhr: Was droht?
Die illegale Einfuhr von nicht zugelassenen Böllern aus Polen kann zu empfindlichen Strafen führen. Neben einem Strafverfahren drohen hohe Geldstrafen und die Beschlagnahmung der Feuerwerkskörper. Der Zoll informiert detailliert über die Einfuhrbestimmungen.
Einsatz-Übersicht
- Kontrolle am Bahnhof Stralsund
- Reisender aus Swinemünde
- Verstoß gegen Waffen- und Sprengstoffgesetz
- Sicherstellung von Waffen und Böllern
Wie geht es weiter?
Die Bundespolizei hat Ermittlungsverfahren gegen die betroffenen Personen eingeleitet. Die sichergestellten Gegenstände werden nun untersucht. Wie Presseportal berichtet, dauern die Ermittlungen an. (Lesen Sie auch: Bühl Einbruch: Polizei Ertappt Einbrecher im Supermarkt!)
Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an. Weitere Details werden nach Abschluss der Untersuchungen bekannt gegeben.

Stralsund ist eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern.









