Rassistische Beleidigung am U-Bahnhof Hoheluftbrücke: Polizei Hamburg sucht Zeugen
Rassismus in Hamburg: Ein 57-jähriger Mann mit iranischer Staatsangehörigkeit wurde am 25. Februar 2026 gegen 17:10 Uhr am U-Bahnhof Hoheluftbrücke in Harvestehude rassistisch beleidigt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen des Vorfalls. Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Identifizierung des Täters führen könnten. Rassismus Hamburg steht dabei im Mittelpunkt.

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| Datum/Uhrzeit | 25.02.2026, 17:10 Uhr |
|---|---|
| Ort (genau) | U-Bahnhof Hoheluftbrücke, Hamburg-Harvestehude |
| Art des Einsatzes | Rassistische Beleidigung |
| Beteiligte Kräfte | Staatsschutz der Polizei Hamburg |
| Verletzte/Tote | Keine |
| Sachschaden | Kein |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen laufen, Zeugen werden gesucht |
| Zeugenaufruf | Ja, Telefon: 040 4286-56789 |
Chronologie des Vorfalls
Ein 57-jähriger Mann wird am Bahnsteig des U-Bahnhofes Hoheluftbrücke rassistisch beleidigt.
Der Geschädigte erstattet Anzeige bei der Polizei.
Der Staatsschutz der Polizei Hamburg übernimmt die Ermittlungen. (Lesen Sie auch: Laserpointer Blendung: Autofahrer in Nürnberg Gefährdet?)
Was ist bisher bekannt?
Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die rassistische Beleidigung am Bahnsteig des U-Bahnhofes Hoheluftbrücke im Hamburger Stadtteil Harvestehude. Ein 57-jähriger iranischer Staatsbürger wurde von einem bislang unbekannten Mann verbal angegriffen. Die Polizei hat den Staatsschutz eingeschaltet, der nun die Ermittlungen führt.
Wie geht die Polizei Hamburg vor?
Die Polizei Hamburg hat den Staatsschutz mit den Ermittlungen beauftragt. Dieser ist spezialisiert auf politisch motivierte Kriminalität und Hassverbrechen. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen befragt und Spuren gesichert. Die Polizei wertet zudem Überwachungsvideos aus, sofern vorhanden. Die Polizei Hamburg bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 zu melden.
Das ist passiert
- Ein 57-jähriger Iraner wurde rassistisch beleidigt.
- Der Vorfall ereignete sich am U-Bahnhof Hoheluftbrücke.
- Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
- Die Polizei sucht Zeugen.
Welche Strafe droht dem Täter?
Rassistische Beleidigungen sind in Deutschland strafbar. Je nach Schwere der Tat können Geldstrafen oder Freiheitsstrafen verhängt werden. Das Strafmaß richtet sich nach den Umständen des Einzelfalls und wird von einem Gericht festgelegt. Die Polizei Hamburg nimmt solche Vorfälle sehr ernst und setzt alles daran, die Täter zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen. § 185 des Strafgesetzbuches (StGB) sieht für Beleidigung eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe vor.
Die Polizei Hamburg bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 zu melden. Auch Hinweise, die zur Identifizierung des Täters führen könnten, sind von Bedeutung. Das Aktenzeichen lautet xy20260225-Hoheluft. (Lesen Sie auch: Laptop Gestohlen: Mann mit Hausverbot in Sömmerda…)
Wo genau ereignete sich die rassistische Beleidigung in Hamburg?
Die rassistische Beleidigung ereignete sich am Bahnsteig des U-Bahnhofes Hoheluftbrücke, der sich im Hamburger Stadtteil Harvestehude befindet. Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 25. Februar 2026.

Wer ist für die Ermittlungen in diesem Fall von Rassismus in Hamburg zuständig?
Der Staatsschutz der Polizei Hamburg hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. Der Staatsschutz ist eine spezialisierte Abteilung, die sich mit politisch motivierter Kriminalität und Hassverbrechen befasst. (Lesen Sie auch: Zeugen Unfall Rastatt Gesucht: Wer Sah den…)
Wie können Zeugen der rassistischen Beleidigung der Polizei helfen?
Zeugen des Vorfalls können der Polizei helfen, indem sie sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 melden und ihre Beobachtungen schildern. Auch Fotos oder Videos, die den Vorfall dokumentieren, können hilfreich sein.
Welche Maßnahmen ergreift die Polizei Hamburg gegen Rassismus?
Die Polizei Hamburg verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Rassismus und Hasskriminalität. Sie setzt auf Prävention, Aufklärung und konsequente Strafverfolgung. Zudem arbeitet die Polizei eng mit zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen.
Wo finde ich weitere Informationen zum Thema Rassismus in Hamburg?
Weitere Informationen zum Thema Rassismus und Diskriminierung in Hamburg finden Sie auf der Website des Landeszentrums für性别平等和反对歧视. Dort finden Sie auch Beratungsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten.
Die Ermittlungen des Staatsschutzes dauern an. Die Polizei Hamburg nimmt den Vorfall sehr ernst und hofft auf die Mithilfe der Bevölkerung, um den Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Wie Presseportal berichtet, werden weitere Details bekannt gegeben, sobald die Ermittlungen abgeschlossen sind. (Lesen Sie auch: Toter Winkel Schulbus: Lebensgefahr für Kinder Erkennen!)









