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Home Panorama

Stillen Empfehlung Nun Offiziell: 6 Monate Sind Ideal

by Michelle
20. Februar 2026
in Panorama
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⏱️ Lesezeit: 9 Min.
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📅 Aktualisiert: 20. Februar 2026
|
✅ Geprüft

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt seit Langem, Babys sechs Monate ausschließlich zu stillen. Diese Stillen Empfehlung wird nun auch in Deutschland offiziell in einer neuen Leitlinie ausgesprochen. Reifgeborene Kinder sollen demnach bis zum vollendeten sechsten Lebensmonat ausschließlich oder überwiegend gestillt werden.

Symbolbild zum Thema Stillen Empfehlung
Symbolbild: Stillen Empfehlung (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Endlich Klarheit: Sechs Monate ausschließliches Stillen – Was bedeutet das für junge Familien?
  • Warum sechs Monate ausschließliches Stillen?
  • Welche Vorteile hat Stillen für Mutter und Kind?
  • Was tun, wenn das Stillen nicht klappt?
  • Wie lange sollte man stillen – auch nach der Einführung von Beikost?
  • Stillen und Berufstätigkeit – Wie lässt sich das vereinbaren?
  • Häufig gestellte Fragen

Endlich Klarheit: Sechs Monate ausschließliches Stillen – Was bedeutet das für junge Familien?

Für viele frischgebackene Eltern ist die Frage nach der optimalen Ernährung ihres Babys ein zentrales Thema. Die neue offizielle Leitlinie in Deutschland, die sich an die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anlehnt, bringt nun mehr Klarheit. Doch was bedeutet das konkret für den Alltag mit einem Neugeborenen? Und was, wenn Stillen nicht so klappt, wie man es sich vorgestellt hat?

⚠️ Wichtige Details aus der Originalmeldung:

  • Telefon: 2014-2017

Die Angleichung an die WHO-Empfehlung von sechs Monaten ausschließlichen Stillens soll eine international einheitliche Vorgehensweise fördern und berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Unter ausschließlichem Stillen versteht man, dass das Baby keine zusätzliche Flüssigkeit, Flaschennahrung oder Beikost erhält. Beim überwiegenden Stillen werden zusätzlich Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee angeboten.

Auf einen Blick

  • Empfehlung: 6 Monate ausschließliches Stillen für reifgeborene Babys.
  • Gesamtstilldauer: Mindestens 12 Monate, auch nach Einführung der Beikost.
  • Vorteile: Mögliche Reduzierung des Risikos für Mittelohrentzündungen, Darminfektionen und Asthma beim Baby.
  • Wichtig: Kein Druck! Jede Mutter-Kind-Beziehung ist einzigartig.

Warum sechs Monate ausschließliches Stillen?

Die Empfehlung, Babys sechs Monate ausschließlich zu stillen, basiert auf zahlreichen Studien, die positive Auswirkungen auf die Gesundheit von Mutter und Kind zeigen. Die Muttermilch ist optimal auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt und enthält alle wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Antikörper, die es für eine gesunde Entwicklung benötigt. Sie schützt das Baby vor Infektionen und stärkt sein Immunsystem.

Zudem verändert sich die Zusammensetzung der Muttermilch im Laufe der Zeit und passt sich den wachsenden Bedürfnissen des Kindes an. So enthält sie beispielsweise in den ersten Tagen nach der Geburt die sogenannte Vormilch (Kolostrum), die besonders reich an Antikörpern ist und das Baby optimal auf das Leben außerhalb des Mutterleibs vorbereitet. Wie Stern berichtet, basieren die Empfehlungen auf einer großen Zahl von Beobachtungsstudien zu verschiedenen Gesundheitseffekten bei Kind und Mutter. (Lesen Sie auch: So starb Alexej Nawalny: Gift-Anschlag im Straflager)

👨‍👩‍👧‍👦 Gut zu wissen

Stillen fördert nicht nur die Gesundheit des Babys, sondern auch die Bindung zwischen Mutter und Kind. Der Hautkontakt beim Stillen setzt Hormone frei, die das Wohlbefinden beider steigern und eine tiefe emotionale Verbindung fördern.

Welche Vorteile hat Stillen für Mutter und Kind?

Die Vorteile des Stillens sind vielfältig und wissenschaftlich belegt. Für das Baby kann ausschließliches Stillen über sechs Monate und eine Gesamtstilldauer von mindestens zwölf Monaten das Risiko für bestimmte Erkrankungen reduzieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Mittelohrentzündungen: Muttermilch enthält Antikörper, die das Baby vor Infektionen schützen können.
  • Darminfektionen: Stillen kann das Risiko von Durchfallerkrankungen und anderen Magen-Darm-Beschwerden verringern.
  • Asthma: Einige Studien deuten darauf hin, dass Stillen einen gewissen Schutz vor Asthma bieten kann.
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Auch hier gibt es Hinweise auf einen positiven Effekt des Stillens.

Auch für die Mutter hat Stillen zahlreiche Vorteile. Es kann beispielsweise die Rückbildung der Gebärmutter fördern, das Risiko für bestimmte Krebsarten (wie Brust- und Eierstockkrebs) senken und helfen, das Gewicht nach der Schwangerschaft zu reduzieren. Darüber hinaus ist Stillen eine praktische und kostengünstige Möglichkeit, das Baby zu ernähren.

Was tun, wenn das Stillen nicht klappt?

Nicht jede Frau kann oder möchte stillen. Es gibt viele Gründe, warum Stillen nicht funktioniert oder nicht die richtige Wahl für eine Familie ist. Wichtig ist, sich keinen unnötigen Druck zu machen und eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten passt. Es ist ratsam, sich professionelle Hilfe zu suchen, beispielsweise bei einer Stillberaterin oder einem Kinderarzt. Diese können individuelle Fragen beantworten, praktische Tipps geben und bei Problemen unterstützen. Informationen bietet beispielsweise die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Auch der Austausch mit anderen Müttern kann sehr hilfreich sein.

Es gibt viele Alternativen zur Muttermilch, die ebenfalls eine gute Versorgung des Babys gewährleisten. Säuglingsnahrung ist heutzutage sehr gut auf die Bedürfnisse von Babys abgestimmt und kann eine vollwertige Alternative darstellen. Wichtig ist, sich von einem Arzt oder einer Hebamme beraten zu lassen, welche Säuglingsnahrung für das eigene Kind am besten geeignet ist.

💡 Tipp

Auch wenn Stillen nicht möglich ist, kann die Mutter-Kind-Bindung durch andere Formen der Nähe und Zuwendung gestärkt werden. Kuscheln, Tragen und gemeinsames Spielen sind genauso wichtig für eine gesunde Entwicklung des Babys. (Lesen Sie auch: Blutrache Frankfurt: Tödliche Schüsse vor Gericht Aufgeklärt)

Wie lange sollte man stillen – auch nach der Einführung von Beikost?

Die neue deutsche Leitlinie empfiehlt, die Gesamtstilldauer für reifgeborene Kinder auf mindestens zwölf Monate festzulegen. Die WHO geht sogar noch weiter und empfiehlt, auch nach der Einführung von Beikost bis zu zwei Jahre oder darüber hinaus zu stillen. Die Nationale Stillkommission hat sich laut Regina Ensenauer, Vorsitzende der Nationalen Stillkommission, wegen der günstigeren Studienlage auf die zwölf Monate fokussiert.

Die Einführung von Beikost sollte idealerweise ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat erfolgen. Ab diesem Zeitpunkt benötigt das Baby zusätzliche Nährstoffe, die durch Muttermilch allein nicht mehr ausreichend gedeckt werden können. Die Beikost sollte schrittweise eingeführt werden, beginnend mit kleinen Mengen Gemüse oder Obst. Es ist wichtig, auf die Signale des Babys zu achten und ihm Zeit zu geben, sich an die neue Nahrung zu gewöhnen.

Auch nach der Einführung von Beikost kann das Stillen weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Muttermilch liefert weiterhin wertvolle Nährstoffe und Antikörper und kann das Baby vor Infektionen schützen. Zudem ist das Stillen für viele Babys ein wichtiger Bestandteil des Einschlafrituals und bietet Geborgenheit und Nähe.

Es ist wichtig, sich von einer Hebamme oder einem Kinderarzt beraten zu lassen, wann der richtige Zeitpunkt für die Einführung von Beikost ist und wie man dies am besten angeht. Jedes Baby ist anders und hat individuelle Bedürfnisse.

Stillen und Berufstätigkeit – Wie lässt sich das vereinbaren?

Viele Mütter stehen vor der Herausforderung, Stillen und Berufstätigkeit unter einen Hut zu bringen. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, dies zu realisieren. Eine Möglichkeit ist, Muttermilch abzupumpen und dem Baby während der Arbeitszeit von einer Betreuungsperson geben zu lassen. Das Abpumpen kann von Hand oder mit einer Milchpumpe erfolgen. Die Muttermilch kann im Kühlschrank oder Gefrierschrank aufbewahrt werden.

Detailansicht: Stillen Empfehlung
Symbolbild: Stillen Empfehlung (Bild: Picsum)

Eine andere Möglichkeit ist, das Baby während der Arbeitszeit in einer Krippe oder bei einer Tagesmutter stillen zu lassen. Viele Arbeitgeber unterstützen stillende Mütter und bieten beispielsweise Stillzimmer oder flexible Arbeitszeiten an. Es ist wichtig, sich frühzeitig mit dem Arbeitgeber über die Möglichkeiten zu informieren und eine individuelle Lösung zu finden. Informationen zu Rechten stillender Mütter am Arbeitsplatz bietet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). (Lesen Sie auch: Mordprozess Frankfurt: Blutrache im Hauptbahnhof?)

Auch wenn es manchmal schwierig sein mag, Stillen und Berufstätigkeit zu vereinbaren, ist es in vielen Fällen möglich. Mit guter Planung und Unterstützung von Familie, Freunden und Arbeitgeber können stillende Mütter ihren Beruf ausüben und gleichzeitig ihr Baby optimal versorgen.

Ursprünglich berichtet von: Stern

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Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet „ausschließliches Stillen“ genau?

Ausschließliches Stillen bedeutet, dass das Baby in den ersten sechs Lebensmonaten ausschließlich Muttermilch erhält. Es werden keine zusätzlichen Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee, keine Säuglingsnahrung und keine Beikost gegeben. Die Muttermilch deckt in dieser Zeit den gesamten Bedarf des Babys an Nährstoffen und Flüssigkeit.

Kann ich mein Baby auch stillen, wenn ich krank bin?

In den meisten Fällen können Sie Ihr Baby auch stillen, wenn Sie krank sind. Die Antikörper, die Ihr Körper produziert, um die Krankheit zu bekämpfen, werden über die Muttermilch an Ihr Baby weitergegeben und können es vor einer Ansteckung schützen. Bei bestimmten Erkrankungen, wie beispielsweise HIV oder bestimmten Medikamenten, sollte jedoch auf das Stillen verzichtet werden. Sprechen Sie in diesem Fall mit Ihrem Arzt. (Lesen Sie auch: Lars Eidinger verletzt Zuschauerin: Schock bei Richard…)

Wie merke ich, dass mein Baby genug Muttermilch bekommt?

Es gibt verschiedene Anzeichen, die darauf hindeuten, dass Ihr Baby genug Muttermilch bekommt. Dazu gehören regelmäßiges Trinken (mindestens acht Mal pro Tag), ausreichend nasse Windeln (mindestens sechs bis acht Mal pro Tag) und eine altersgerechte Gewichtszunahme. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Baby ausreichend versorgt ist, wenden Sie sich an Ihre Hebamme oder Ihren Kinderarzt.

Was kann ich tun, wenn ich zu wenig Milch habe?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Milchproduktion anzuregen. Dazu gehören häufiges Anlegen des Babys, ausreichend Ruhe und Entspannung, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr. Auch bestimmte Teesorten oder Medikamente können die Milchproduktion fördern. Sprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt, um die für Sie passende Lösung zu finden.

Ist es schlimm, wenn ich nicht stillen kann oder möchte?

Nein, es ist überhaupt nicht schlimm, wenn Sie nicht stillen können oder möchten. Jede Mutter-Kind-Beziehung ist einzigartig und es gibt viele Wege, eine liebevolle und gesunde Beziehung zu Ihrem Baby aufzubauen. Säuglingsnahrung ist eine gute Alternative zur Muttermilch und ermöglicht es Ihnen, Ihr Baby optimal zu versorgen. Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen und eine Lösung finden, die für Sie und Ihr Baby passt.

Die neue Stillen Empfehlung in Deutschland ist ein wichtiger Schritt, um die Gesundheit von Babys und Müttern zu fördern. Wichtig ist jedoch, dass sich Mütter nicht unter Druck gesetzt fühlen und eine individuelle Entscheidung treffen, die für ihre Familie am besten ist. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und suchen Sie sich professionelle Unterstützung, wenn Sie Fragen oder Probleme haben. Und denken Sie daran: Jede Mutter macht das Beste für ihr Kind – egal, ob sie stillt oder nicht.

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Tags: Baby ErnährungDeutsche LeitlinieMuttermilchSäuglingsernährungSechs Monate StillenStillenStillen Deutschlandstillen empfehlungStillzeitWHO Empfehlung
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