Bei einer reizstoffattacke in Schriesheim wurde am Montagnachmittag ein 54-jähriger Mann vor einem Einkaufsmarkt in der Bismarckstraße von einem oder mehreren Jugendlichen mit Reizstoff besprüht. Zuvor war es zu einem verbalen Streit gekommen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Reizstoffattacke Schriesheim steht dabei im Mittelpunkt.

Das ist passiert
- Verbaler Streit zwischen einem 54-Jährigen und Jugendlichen
- Reizstoffattacke vor einem Einkaufsmarkt
- Der Mann wurde im Gesicht getroffen
- Polizei sucht Zeugen
| Datum/Uhrzeit | Montagnachmittag |
|---|---|
| Ort (genau) | Bismarckstraße, Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis |
| Art des Einsatzes | Reizstoffattacke |
| Beteiligte Kräfte | Polizeipräsidium Mannheim |
| Verletzte/Tote | 1 Verletzter |
| Sachschaden | Nicht bekannt |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen laufen |
| Zeugenaufruf | Ja, 06203/61000 |
Ein 54-Jähriger gerät vor einem Einkaufsmarkt in Streit mit Jugendlichen.
Der Mann wird von einem oder mehreren Jugendlichen mit Reizstoff besprüht.
Die Polizei bittet um Hinweise zum Vorfall. (Lesen Sie auch: Bus Beschmiert Bad Windsheim: FC ST. Pauli…)
Was ist bisher bekannt?
Der Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag in der Bismarckstraße in Schriesheim. Ein 54-jähriger Mann geriet vor einem Einkaufsmarkt zunächst in einen verbalen Streit mit mehreren Jugendlichen. Im weiteren Verlauf wurde der Mann mit einem Reizstoff besprüht und erlitt Verletzungen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Wie können Zeugen helfen?
Die Polizei erhofft sich durch Zeugenaussagen weitere Hinweise auf die Täter und den genauen Ablauf der reizstoffattacke in Schriesheim. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Jugendlichen machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weinheim unter der Telefonnummer 06203/61000 in Verbindung zu setzen. Auch Beobachtungen im Vorfeld oder Nachgang der Tat können für die Ermittlungen von Bedeutung sein.
Das Polizeipräsidium Mannheim bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der Straftat.
Welche Folgen hat der Reizstoffeinsatz?
Der 54-jährige Mann erlitt durch den Reizstoffeinsatz Verletzungen. Die Art und Schwere der Verletzungen sind derzeit nicht bekannt. Reizstoffe können zu Reizungen der Augen, der Haut und der Atemwege führen. In schweren Fällen sind auch allergische Reaktionen möglich. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Informationen zu den Wirkungen von Reizstoffen finden sich beispielsweise auf Wikipedia. (Lesen Sie auch: Geschwindigkeitskontrolle Mattstedt: 11 Verwarngelder am 9.2.2026)
Wo genau ereignete sich die Reizstoffattacke in Schriesheim?
Die Reizstoffattacke ereignete sich in der Bismarckstraße vor einem Einkaufsmarkt in Schriesheim. Dieser Ort ist zentral gelegen und gut frequentiert, was die Bedeutung von Zeugenaussagen unterstreicht.

Welche Telefonnummer kann ich wählen, um der Polizei Hinweise zu geben?
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weinheim unter der Telefonnummer 06203/61000 in Verbindung zu setzen. Ihre Informationen können wesentlich zur Aufklärung beitragen. (Lesen Sie auch: Rettungseinsatz Stralsund: Leblose Person an Nordmole Entdeckt)
Welche Strafe droht den Tätern bei einer Reizstoffattacke?
Eine Reizstoffattacke kann als gefährliche Körperverletzung gewertet werden. Die Strafen dafür können von Geldstrafen bis zu Freiheitsstrafen reichen, abhängig von den konkreten Umständen und den Folgen für das Opfer.
Gibt es in Schriesheim eine Häufung von solchen Vorfällen?
Ob es sich um einen Einzelfall handelt oder ob es in Schriesheim eine Häufung von solchen Vorfällen gibt, ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei wird dies im Rahmen ihrer Ermittlungen prüfen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen.
Wie kann ich mich vor Reizstoffattacken schützen?
Es gibt keine absolute Sicherheit vor Reizstoffattacken. Es ist ratsam, in potenziell gefährlichen Situationen wachsam zu sein und Abstand zu halten. Im Falle einer Attacke sollte man sich sofort entfernen und die Polizei verständigen. Informationen zum Thema Prävention stellt das Landeskriminalamt Baden-Württemberg bereit.
Die Polizei Weinheim (Polizeirevier Weinheim) hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie Presseportal berichtet, werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu dem Vorfall geben können. (Lesen Sie auch: Notrufnummer 112 Rettet Europaweit Leben – Schnell…)








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