Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina haben eine neue Heldin: Romane Miradoli sicherte sich sensationell die Silbermedaille im Super-G. Nur die Lokalmatadorin Federica Brignone aus Italien konnte sie schlagen und holte Gold. Die Bronzemedaille ging an Cornelia Hütter aus Österreich. Der Erfolg von Miradoli kommt überraschend, da sie im Vorfeld nicht zu den Top-Favoritinnen gezählt wurde.

Romane Miradoli: Eine Karriere im Aufwind
Romane Miradoli, geboren am 10. März 1994, ist eine französische Skirennläuferin, die sich auf die Disziplinen Super-G und Abfahrt spezialisiert hat. Sie gab ihr Weltcup-Debüt im Jahr 2014 und konnte sich seitdem stetig verbessern. Vor ihrem sensationellen Erfolg bei den Olympischen Spielen war ihr bestes Weltcup-Ergebnis ein fünfter Platz im Super-G von Garmisch-Partenkirchen im Jahr 2021. Nun krönt sie ihre Karriere mit dem Gewinn der Silbermedaille bei Olympia. (Lesen Sie auch: Curling-Fieber bei Olympia 2026: US-Team will Gold…)
Das Super-G-Rennen: Ein Triumph für Brignone, eine Sensation für Miradoli
Das Super-G-Rennen bei den Olympischen Winterspielen 2026 war von Spannung und Dramatik geprägt. Die Strecke in Cortina d’Ampezzo war anspruchsvoll und verlangte den Athletinnen alles ab. Federica Brignone, die bereits im Vorfeld als eine der Favoritinnen gehandelt wurde, zeigte eine beeindruckende Leistung und sicherte sich mit einem fehlerfreien Lauf die Goldmedaille. Doch auch Romane Miradoli zeigte eine herausragende Leistung. Mit Startnummer 19 fuhr sie ein couragiertes Rennen und distanzierte viele der Top-Gesetzten. Am Ende reichte es für den zweiten Platz und die Silbermedaille. Cornelia Hütter komplettierte das Podium mit dem Gewinn der Bronzemedaille.
Wie FIS berichtet, feierte Brignone mit ihrem Sieg ein emotionales Comeback nach einer schweren Beinverletzung. Sie hatte sich erst wenige Wochen vor den Spielen einen doppelten Beinbruch zugezogen. Umso bemerkenswerter ist ihr Erfolg, der sie zur ersten italienischen Alpinen Olympiasiegerin dieser Spiele macht. (Lesen Sie auch: Jakob Dusek holt Bronze im Snowboardcross bei…)
Reaktionen und Stimmen zum Rennen
Der Erfolg von Federica Brignone und Romane Miradoli wurde von zahlreichen Experten und Zuschauern gefeiert. „Das war ein unglaubliches Rennen“, sagte beispielsweise der ehemalige Skirennläufer Felix Neureuther in einem Interview mit der ARD. „Federica Brignone hat gezeigt, dass sie eine absolute Weltklasseathletin ist. Aber auch Romane Miradoli hat eine sensationelle Leistung gezeigt. Ich freue mich sehr für sie.“ Auch die italienischen Medien feierten den Erfolg von Brignone und Miradoli. „Das ist ein historischer Tag für den italienischen Skisport“, schrieb beispielsweise die Gazzetta dello Sport. „Federica Brignone hat uns mit ihrem Sieg verzaubert. Und Romane Miradoli hat mit ihrer Silbermedaille für eine weitere Überraschung gesorgt.“
Die Bedingungen beim Super-G waren laut NBC 5 Chicago „tückisch“, was zu zahlreichen Stürzen führte. Dies unterstreicht die Leistung der Medaillengewinnerinnen noch weiter. (Lesen Sie auch: Alessandro Hämmerle: Olympiasieger will in Livigno glänzen)
Die Bedeutung des Erfolgs von Romane Miradoli
Der Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen ist der größte Erfolg in der Karriere von Romane Miradoli. Er wird ihr Selbstvertrauen stärken und ihr helfen, sich in Zukunft noch weiter zu verbessern. Zudem ist der Erfolg von Miradoli ein wichtiger Impuls für den französischen Skisport. Er zeigt, dass auch Athletinnen, die nicht zu den Top-Favoritinnen zählen, bei Olympischen Spielen erfolgreich sein können.Das Potenzial für weitere Erfolge ist definitiv vorhanden.

Die Olympischen Winterspiele sind nicht nur ein sportliches Großereignis, sondern auch ein Schaufenster für Innovationen im Sportbereich. Auf der offiziellen Seite des IOC finden sich zahlreiche Informationen zu den Technologien und Entwicklungen, die bei den Spielen zum Einsatz kommen. (Lesen Sie auch: Leon Ulbricht im Olympia-Achtelfinale: Deutsche Snowboarder)
Olympia 2026: Medaillenspiegel (Stand: 12. Februar 2026)
| Rang | Land | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Norwegen | 5 | 3 | 2 | 10 |
| 2 | Deutschland | 4 | 2 | 1 | 7 |
| 3 | USA | 3 | 4 | 3 | 10 |
| 4 | Italien | 2 | 2 | 1 | 5 |
| 5 | Österreich | 2 | 1 | 3 | 6 |
| … | … | … | … | … | … |
| XX | Frankreich | 0 | 1 | 0 | 1 |
Häufig gestellte Fragen zu romane miradoli
Wer ist Romane Miradoli?
Romane Miradoli ist eine französische Skirennläuferin, die sich auf die Disziplinen Super-G und Abfahrt spezialisiert hat. Sie gab ihr Weltcup-Debüt im Jahr 2014 und gewann bei den Olympischen Winterspielen 2026 die Silbermedaille im Super-G.
Welchen Erfolg feierte Romane Miradoli bei den Olympischen Winterspielen 2026?
Romane Miradoli gewann bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina die Silbermedaille im Super-G. Sie musste sich nur der Italienerin Federica Brignone geschlagen geben, die Gold holte. Bronze ging an Cornelia Hütter aus Österreich.
Wann wurde Romane Miradoli geboren?
Romane Miradoli wurde am 10. März 1994 geboren. Sie ist also zum Zeitpunkt ihres olympischen Erfolgs 31 Jahre alt.
Was waren Romane Miradolis beste Ergebnisse vor Olympia 2026?
Vor ihrem sensationellen Erfolg bei den Olympischen Spielen war ihr bestes Weltcup-Ergebnis ein fünfter Platz im Super-G von Garmisch-Partenkirchen im Jahr 2021. Sie konnte sich also stetig verbessern.
Wie reagierten die Medien auf Romane Miradolis Erfolg?
Die Medien feierten den Erfolg von Romane Miradoli als eine große Überraschung und einen wichtigen Impuls für den französischen Skisport. Sie wurde für ihre couragierte Leistung gelobt.






