Mit einer Community-Bewertung von 4,2 von 5 Sternen zählt Rosemaries Baby zu den bestbewerteten Horrorfilmen aller Zeiten. Der Filmklassiker von Roman Polanski rangiert damit in den Top 10 der Filmstarts.de-Community.

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Zusammenfassung
- Rosemaries Baby ist ein hoch bewerteter Horrorfilmklassiker.
- Der Film thematisiert die Angst vor dem Unbekannten und den Verlust der Kontrolle über den eigenen Körper.
- Roman Polanski führte Regie.
- Mia Farrow spielt die Hauptrolle.
Die zeitlose Faszination von Rosemaries Baby
Rosemaries Baby, ein Film aus dem Jahr 1968, hat bis heute nichts von seiner verstörenden Wirkung verloren. Die Geschichte einer jungen Frau, die schwanger wird und zunehmend den Verdacht hegt, dass ihr ungeborenes Kind dunklen Mächten dienen soll, ist ein Meisterwerk des psychologischen Horrors. Laut Filmstarts.de gehört der Film zu den bestbewerteten Horrorfilmen überhaupt. (Lesen Sie auch: Fahren ohne Fahrerlaubnis Strafe: Was droht und…)
Was macht Rosemaries Baby so besonders?
Der Film vermeidet vordergründige Schockeffekte und setzt stattdessen auf eine subtile, beklemmende Atmosphäre. Die Kameraführung, die Musik und das Sounddesign verstärken das Gefühl der Bedrohung und des Unbehagens. Mia Farrow überzeugt in der Rolle der Rosemary Woodhouse, deren zunehmende Verzweiflung und Paranoia den Zuschauer in den Bann ziehen. Der Film thematisiert auf beunruhigende Weise die Angst vor dem Unbekannten, den Verlust der Kontrolle über den eigenen Körper und die Entfremdung von der eigenen Familie und den engsten Freunden.
Roman Polanski, der Regisseur von Rosemaries Baby, schuf mit diesem Film einen Meilenstein des Horrorfilms. Er inszenierte auch andere bekannte Filme wie „Chinatown“ und „Der Pianist“. (Lesen Sie auch: Schneechaos Schweiz: Stromausfälle und Lawinengefahr Drohen!)
Wie gelingt es dem Film, eine solche Spannung aufzubauen?
Ein wesentlicher Aspekt ist die Inszenierung des Alltäglichen. Die Handlung spielt in einem normalen Apartmenthaus in New York City, die Charaktere sind gewöhnliche Menschen. Gerade diese Normalität macht die Bedrohung umso verstörender, da sie in den Alltag eindringt und ihn untergräbt. Die Frage, ob Rosemarys Ängste real sind oder nur ihrer Fantasie entspringen, bleibt lange Zeit offen und trägt zur Spannung bei.
Die schauspielerischen Leistungen
Neben Mia Farrow überzeugen auch die Nebendarsteller, allen voran Ruth Gordon als exzentrische Nachbarin Minnie Castevet, für ihre Leistung erhielt sie einen Oscar als beste Nebendarstellerin. John Cassavetes spielt Rosemarys Ehemann Guy Woodhouse, dessen Verhalten im Laufe des Films immer fragwürdiger wird. (Lesen Sie auch: POL-WHV: Pressebericht PK Jever vom 13.03.2026 bis…)
Wer sich für die Hintergründe des Films interessiert, findet auf IMDb zahlreiche Informationen zur Produktion und Rezeption von Rosemaries Baby.

Ein Film, der zum Nachdenken anregt
Rosemaries Baby ist mehr als nur ein Horrorfilm. Er ist eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Ängsten und Tabus, mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft und mit der Frage nach der eigenen Identität. Der Film regt zum Nachdenken an und lässt den Zuschauer auch nach dem Abspann nicht los. Er ist ein zeitloser Klassiker, der immer wieder neu entdeckt werden kann. Informationen zum Film sind auch auf der Seite des Österreichischen Filminstituts zu finden. (Lesen Sie auch: Werder Bremen Nationalspieler: Kehrt Keïta Nie Zurück?)
Empfehlung für Horror-Fans
Für Liebhaber des Genres ist Rosemaries Baby ein absolutes Muss. Wer sich auf den Film einlässt, wird mit einem intelligenten und verstörenden Horrorerlebnis belohnt, das noch lange nachwirkt. Wer den Film noch nicht kennt, sollte die Gelegenheit nutzen, ihn sich anzusehen. Es lohnt sich!











