Nach einer sexuellen Belästigung im Zug von Osnabrück nach Bremen am 22. Februar 2026 sucht die Bundespolizeiinspektion Bremen nach Zeugen. Die Tat soll sich während der Fahrt des Regionalexpresses RE 9 ereignet haben, der um 12:26 Uhr in Osnabrück abfuhr und um 13:45 Uhr in Bremen ankam. Die Bundespolizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung des Vorfalls. Sexuelle Belästigung Zug steht dabei im Mittelpunkt.

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Sexuelle Belästigung im Zug: Was ist bisher bekannt?
Die sexuelle Belästigung soll sich im Zeitraum zwischen 12:26 Uhr und 13:45 Uhr in einem Regionalexpress (RE 9) auf der Strecke von Osnabrück nach Bremen ereignet haben. Bisher liegen keine detaillierten Informationen zum Täter oder den genauen Umständen der Tat vor. Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
Einsatz-Übersicht
- Datum/Uhrzeit: 22. Februar 2026, 12:26 – 13:45 Uhr
- Ort: Regionalexpress RE 9, Osnabrück – Bremen
- Art des Einsatzes: Ermittlungen nach sexueller Belästigung
- Beteiligte Kräfte: Bundespolizeiinspektion Bremen
- Verletzte/Tote: Nicht bekannt
- Sachschaden: Nicht bekannt
- Ermittlungsstand: Zeugenaufruf
- Zeugenaufruf: Ja, Telefonnummer siehe unten
Zeugen gesucht: Wer hat etwas beobachtet?
Die Bundespolizeiinspektion Bremen bittet Zeugen, die die sexuelle Belästigung im Zug beobachtet haben, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 0421 162995 entgegengenommen. Die Polizei erhofft sich durch die Mithilfe der Bevölkerung, den Täter zu identifizieren und den Fall aufzuklären. Auch Beobachtungen, die zunächst unwichtig erscheinen, können für die Ermittlungen von Bedeutung sein.
Die Bundespolizei weist darauf hin, dass sexuelle Belästigung kein Kavaliersdelikt ist und strafrechtlich verfolgt wird. (Lesen Sie auch: Sexuelle Belästigung Zug: Zeugen nach Vorfall in…)
Chronologie des Falls
Der Regionalexpress RE 9 verlässt Osnabrück planmäßig.
Während der Fahrt soll es zu einer sexuellen Belästigung gekommen sein.
Der Zug erreicht Bremen Hauptbahnhof.
Nach Ankunft in Bremen wird die sexuelle Belästigung bei der Bundespolizei angezeigt. (Lesen Sie auch: Belästigung Oberndorf: Mann Belästigt Frau am Bahnhof)
Die Bundespolizei arbeitet eng mit der Deutschen Bahn zusammen, um die Sicherheit in Zügen zu gewährleisten. Die Bundespolizei ist zuständig für die Sicherheit auf Bahnhöfen und in Zügen.
Die Deutsche Bahn bietet Reisenden die Möglichkeit, sich bei Belästigungen an das Zugpersonal zu wenden. Auch die Notrufnummer 110 kann in solchen Fällen gewählt werden. Wie Presseportal berichtet, sucht die Bundespolizei nach Zeugen.
Die Aufklärung von sexueller Belästigung in öffentlichen Verkehrsmitteln ist oft schwierig, da es sich meist um nicht-öffentliche Situationen handelt. Daher ist die Mithilfe von Zeugen von entscheidender Bedeutung. Sexuelle Belästigung ist eine Form der Gewalt und stellt eine Straftat dar.

Häufig gestellte Fragen
Was soll ich tun, wenn ich Zeuge einer sexuellen Belästigung im Zug werde?
Wenn Sie Zeuge einer sexuellen Belästigung werden, sollten Sie, wenn möglich, dem Opfer zur Seite stehen und Hilfe anbieten. Notieren Sie sich Details zum Vorfall und informieren Sie das Zugpersonal oder die Polizei.
Wie kann ich mich vor sexueller Belästigung im Zug schützen?
Es gibt keine Garantie, sich vor sexueller Belästigung zu schützen. Achten Sie auf Ihre Umgebung, vermeiden Sie abgelegene Abteile und informieren Sie im Notfall das Zugpersonal oder die Polizei.
Welche Strafe droht Tätern bei sexueller Belästigung?
Die Strafe für sexuelle Belästigung hängt von der Schwere der Tat ab und kann von einer Geldstrafe bis zu einer Freiheitsstrafe reichen. Auch zivilrechtliche Ansprüche des Opfers sind möglich. (Lesen Sie auch: Münzdiebstahl Toilette: Pol-Gs: Pressemitteilungen)
Wie erreiche ich die Bundespolizei in Bremen?
Die Bundespolizeiinspektion Bremen ist unter der Telefonnummer 0421 162995 erreichbar. Sie können sich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden oder den Notruf 110 wählen.









