Die Ankündigung einer Smile 2 Fortsetzung hat Horror-Fans weltweit begeistert. Nach dem Überraschungserfolg von „Smile – Siehst du es auch?“ im Jahr 2022, der weltweit über 130 Millionen Dollar einspielte, wird die Geschichte um das unheimliche Lächeln fortgesetzt. Allerdings gibt es eine bemerkenswerte Änderung in der Regie.

+
Film-Fakten
- „Smile – Siehst du es auch?“ spielte weltweit über 130 Millionen Dollar ein.
- Regisseur Parker Finn gab mit „Smile“ sein Spielfilmdebüt.
- Die Fortsetzung wird erwartet, aber mit einer bedeutenden Änderung.
- Das Konzept des Films basiert auf einem Kurzfilm von Parker Finn.
- „Smile“ wurde ursprünglich für Streaming-Dienste produziert, kam aber aufgrund des positiven Testscreenings in die Kinos.
| Titel | Smile – Siehst du es auch? |
|---|---|
| Originaltitel | Smile |
| Regie | Parker Finn |
| Drehbuch | Parker Finn |
| Besetzung | Sosie Bacon, Jessie T. Usher, Kyle Gallner |
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 115 Minuten |
| Kinostart | 29. September 2022 |
| FSK | 16 |
| Produktion | Paramount Pictures |
| Verleih | Paramount Pictures |
Unser Eindruck: Ein cleverer Horrorfilm, der mit seiner simplen, aber effektiven Prämisse für anhaltende Gänsehaut sorgt.
Was erwartet uns bei der Smile 2 Fortsetzung?
Die größte Änderung bei der Smile 2 Fortsetzung betrifft die Regie. Während Parker Finn beim ersten Teil Regie führte und das Drehbuch schrieb, wird er bei der Fortsetzung nicht mehr auf dem Regiestuhl sitzen. Stattdessen übernimmt ein anderer, noch nicht bekannter Regisseur die Leitung, während Finn als ausführender Produzent beteiligt bleibt. Es wird erwartet, dass er weiterhin kreativen Einfluss auf die Geschichte hat, aber die neue Regie könnte frischen Wind in das Franchise bringen.
Der Erfolg von „Smile – Siehst du es auch?“
Der Erfolg von „Smile“ kam für viele überraschend. Regisseur Parker Finn schuf mit seinem Spielfilmdebüt einen Horrorfilm, der sich durch eine einfache, aber verstörende Idee auszeichnete: Menschen, die von einer übernatürlichen Macht besessen sind, zeigen ein unheimliches Lächeln, bevor sie sich das Leben nehmen. Diese Prämisse, kombiniert mit effektiven Jump Scares und einer beklemmenden Atmosphäre, sorgte für einen weltweiten Hype. Wie Filmstarts.de berichtet, spielte der Film über 130 Millionen Dollar ein, was ihn zu einem der erfolgreichsten Horrorfilme des Jahres 2022 machte. (Lesen Sie auch: Dieser Alien-Blockbuster zählt zu den schlechtesten Sci-Fi-Filmen…)
Ursprünglich war „Smile“ für eine Veröffentlichung auf Streaming-Plattformen vorgesehen. Nach positiven Reaktionen bei Testvorführungen entschied sich Paramount Pictures jedoch für einen Kinostart.
Die Hintergründe des ersten Films
„Smile“ basiert auf einem Kurzfilm von Parker Finn namens „Laura Hasn’t Slept“. Dieser Kurzfilm diente als Grundlage für das Drehbuch des Spielfilms und enthielt bereits viele der zentralen Elemente, die „Smile“ so erfolgreich machten. Die Geschichte dreht sich um Dr. Rose Cotter (gespielt von Sosie Bacon), eine Psychiaterin, die Zeugin eines traumatischen Ereignisses wird, bei dem eine Patientin vor ihren Augen Selbstmord begeht. Fortan wird Rose von unheimlichen Visionen und dem Gefühl verfolgt, beobachtet zu werden. Sie entdeckt, dass sie von einer übernatürlichen Macht heimgesucht wird, die sich durch ein verstörendes Lächeln manifestiert.
Was macht „Smile“ so besonders?
Im Gegensatz zu vielen anderen Horrorfilmen setzt „Smile“ nicht nur auf billige Schockeffekte. Der Film spielt vielmehr mit der psychologischen Ebene der Angst. Die Kameraarbeit ist oft verstörend, indem sie beispielsweise den Blickwinkel der besessenen Personen einnimmt. Der Schnitt ist rasant und abrupt, was die beklemmende Atmosphäre verstärkt. Auch die Musik trägt maßgeblich zur Spannung bei. Sie ist oft dissonant und unangenehm, was das Gefühl der Unsicherheit und des Unbehagens noch verstärkt. Die schauspielerische Leistung von Sosie Bacon ist ebenfalls hervorzuheben. Sie verkörpert die Rolle der traumatisierten Psychiaterin auf überzeugende Weise und macht die Angst und Verzweiflung ihrer Figur für den Zuschauer spürbar.
Vergleich zu anderen Horrorfilmen
Wer Filme wie „The Ring“ oder „It Follows“ mochte, wird auch an „Smile“ Gefallen finden. Alle drei Filme zeichnen sich durch eine ähnliche Prämisse aus: Eine übernatürliche Bedrohung, die sich auf subtile Weise manifestiert und die Protagonisten in den Wahnsinn treibt. Im Gegensatz zu „The Ring“ und „It Follows“ verzichtet „Smile“ jedoch weitgehend auf CGI-Effekte. Stattdessen setzt der Film auf handgemachte Spezialeffekte und eine realistische Darstellung der Gewalt, was ihn noch verstörender macht. Laut Informationen von IMDb wurde der Film für verschiedene Preise nominiert. (Lesen Sie auch: In A Violent Nature: Erster Blick auf…)
Das Konzept des Lächelns als Ausdruck des Bösen ist nicht neu. Es findet sich in vielen Kulturen und Religionen wieder. In „Smile“ wird das Lächeln jedoch auf besonders verstörende Weise eingesetzt, um die Angst und das Grauen zu verstärken.
Für wen lohnt sich „Smile“?
„Smile“ ist ein Horrorfilm für ein Publikum, das sich gerne gruselt und sich von psychologischer Spannung fesseln lässt. Wer auf der Suche nach einem Film ist, der mehr bietet als nur Jump Scares, ist hier genau richtig. Allerdings sollten Zuschauer mit einer empfindlichen Psyche vorsichtig sein, da der Film einige verstörende Szenen enthält. Wer „Hereditary“ oder „The Babadook“ mochte, wird auch „Smile“ schätzen. Diese Filme zeichnen sich ebenfalls durch eine düstere Atmosphäre und eine intensive psychologische Auseinandersetzung mit dem Thema Angst aus. Es bleibt abzuwarten, ob die smile 2 fortsetzung an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen kann.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dem Film „Smile“?
„Smile“ handelt von Dr. Rose Cotter, einer Psychiaterin, die von einer übernatürlichen Macht heimgesucht wird, nachdem sie Zeugin eines traumatischen Ereignisses wurde. Die Macht manifestiert sich durch ein unheimliches Lächeln und treibt Rose in den Wahnsinn.
Wer führte Regie bei „Smile“?
Parker Finn führte Regie bei „Smile“ und schrieb auch das Drehbuch. Es war sein Spielfilmdebüt und ein großer Erfolg an den Kinokassen. Bei der smile 2 fortsetzung wird er jedoch nicht Regie führen.
Wann kam „Smile“ in die Kinos?
„Smile – Siehst du es auch?“ kam am 29. September 2022 in die deutschen Kinos und sorgte schnell für Furore unter Horror-Fans. Der Film spielte weltweit über 130 Millionen Dollar ein.
Wird es eine Fortsetzung zu „Smile“ geben?
Ja, eine smile 2 fortsetzung ist geplant. Allerdings wird Parker Finn, der Regisseur des ersten Films, bei der Fortsetzung nicht mehr Regie führen. Stattdessen übernimmt ein anderer Regisseur die Leitung. (Lesen Sie auch: Die Aussprache Film: Starbesetztes Oscar-Drama Heute im…)
Warum ist „Smile“ so erfolgreich geworden?
„Smile“ zeichnet sich durch eine einfache, aber verstörende Idee aus, kombiniert mit effektiven Jump Scares und einer beklemmenden Atmosphäre. Der Film spielt mit der psychologischen Ebene der Angst und verzichtet weitgehend auf CGI-Effekte.
Die smile 2 fortsetzung verspricht, die unheimliche Geschichte fortzusetzen, auch wenn Parker Finn nicht mehr Regie führt. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die neue Regie auf den Film auswirken wird und ob er an den Erfolg des ersten Teils anknüpfen kann. Eines ist sicher: Horror-Fans dürfen sich auf eine Fortsetzung freuen, die für Gänsehaut sorgen wird. Informationen zum Film sind auch auf der offiziellen Seite von Paramount Pictures zu finden.











