So haben wir dich nicht erzogen – unter diesem Titel präsentieren ORF und ARD eine neue Komödie, die sich mit den Herausforderungen einer modernen Familie auseinandersetzt. Im Zentrum der Geschichte stehen Balbina und Inka, ein lesbisches Paar, das unerwartet mit der traditionellen Vorstellung einer Ehe konfrontiert wird, als ihre Tochter Hedwig einen Mann heiraten möchte. Die Komödie verspricht einen humorvollen Blick auf unterschiedliche Lebensweisen und Wertvorstellungen.

Hintergrund der Komödie „So haben wir dich nicht erzogen“
Die Komödie „So haben wir dich nicht erzogen“ beleuchtet auf humorvolle Weise die Konflikte, die entstehen können, wenn unterschiedliche Lebensmodelle aufeinandertreffen. Balbina und Inka, gespielt von Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl, haben ihre Tochter Hedwig politisch korrekt erzogen. Umso überraschter sind sie, als Hedwig plötzlich Andreas, einen Mann, vorstellt und die beiden heiraten wollen. Dieser Umstand stellt die vermeintlich heile Welt der Familie auf den Kopf und sorgt für allerlei Verwicklungen.
Aktuelle Entwicklung: Ausstrahlung im ORF und ARD
Der Spielfilm „So haben wir dich nicht erzogen“ wurde erstmals am 20. März 2026 um 20:15 Uhr auf ORF 2 und ARD ausgestrahlt, wie die ORF TVThek bestätigt. Die Dreharbeiten fanden in Tirol und Wien statt. Regie führte Leo Bauer, das Drehbuch stammt von Uli Brée und Rupert Henning. Die Produktion übernahmen Mona Film und Tivoli Film in Koproduktion mit ORF und ARD. Der Film ist im Anschluss auch in der ARD Mediathek verfügbar. (Lesen Sie auch: Tottenham – Atlético Madrid: gegen: Spurs hoffen)
Die Handlung im Detail
Balbina (Brigitte Hobmeier) und Inka (Gerti Drassl) sind überzeugt davon, in der Erziehung ihrer Tochter Hedwig (Alina Schaller) alles richtig gemacht zu haben. Hedwig scheint ein Musterkind zu sein, das sich stets politisch korrekt verhält. Doch plötzlich tritt Andreas (Julian Pichler) in ihr Leben, ein Mann, der ihre Welt völlig verändert. Als Hedwig ihre Heiratspläne verkündet, ist das Chaos perfekt. Unterstützung erhält die Familie von Edgar (Thomas Mraz), dem besten Freund der Familie. Die Situation wird zusätzlich kompliziert, als Andreas‘ Eltern, Petra (Carmen Gratl) und Dietmar (Roland Silbernagl), aus Tirol anreisen und ihre konservativen Ansichten einbringen. Auch der Kneipenwirt Toni (Wolfgang Böck) mischt sich in die Angelegenheit ein.
Besetzung von „So haben wir dich nicht erzogen“
Die Besetzung des Films setzt sich aus bekannten österreichischen Schauspielern zusammen:
- Brigitte Hobmeier als Balbina
- Gerti Drassl als Inka
- Alina Schaller als Hedwig
- Julian Pichler als Andreas
- Thomas Mraz als Edgar
- Carmen Gratl als Petra
- Roland Silbernagl als Dietmar
- Wolfgang Böck als Toni
Reaktionen und Einordnung
Die Komödie „So haben wir dich nicht erzogen“ verspricht, ein breites Publikum anzusprechen. Durch die humorvolle Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen wie gleichgeschlechtliche Ehe und unterschiedliche Wertvorstellungen bietet der Film Stoff für Diskussionen. Die Reaktionen der Zuschauer auf die erste Ausstrahlung waren überwiegend positiv, wobei besonders die schauspielerischen Leistungen und der humorvolle Umgang mit den Themen gelobt wurden. (Lesen Sie auch: Bayern VS Atalanta: gegen: Youngsters)
So haben wir dich nicht erzogen: Was bedeutet das? / Ausblick
Der Film „So haben wir dich nicht erzogen“ spiegelt den Wandel der Familienbilder in der modernen Gesellschaft wider. Er zeigt, dass traditionelle Vorstellungen von Familie und Partnerschaft zunehmend von vielfältigen Lebensmodellen abgelöst werden. Die Komödie regt dazu an, über Toleranz, Akzeptanz und den Umgang mit unterschiedlichen Meinungen nachzudenken.
Weitere Informationen und Hintergründe
Für weitere Informationen und Hintergründe zum Thema Familienmodelle und gleichgeschlechtliche Partnerschaften empfiehlt sich ein Besuch der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Dort finden sich zahlreiche Informationen und Studien zu diesem Thema.

„So haben wir dich nicht erzogen“: Humorvolle Auseinandersetzung mit Familienbildern
Die Komödie „So haben wir dich nicht erzogen“ bietet einen unterhaltsamen und zugleich nachdenklichen Blick auf die Vielfalt moderner Familien. Mit einer Starbesetzung und einem Drehbuch, das aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreift, verspricht der Film ein Highlight im Fernsehprogramm von ORF und ARD zu werden. Durch die humorvolle Darstellung von Konflikten und Missverständnissen regt die Komödie dazu an, über eigene Vorstellungen und Werturteile zu reflektieren. (Lesen Sie auch: Bayern – Atalanta: FC gegen: Kompany setzt…)
Sendetermine und Verfügbarkeit
Hier eine Übersicht der Sendetermine und Verfügbarkeit des Films:
| Sender | Datum | Uhrzeit | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| ORF 2 | 20. März 2026 | 20:15 Uhr | Nach Ausstrahlung in der ORF TVThek |
| ARD | 20. März 2026 | 20:15 Uhr | Nach Ausstrahlung in der ARD Mediathek |
Häufig gestellte Fragen zu so haben wir dich nicht erzogen
Worum geht es in der Komödie „So haben wir dich nicht erzogen“?
Die Komödie handelt von einem lesbischen Paar, dessen Tochter plötzlich einen Mann heiraten möchte. Dies stellt die Welt der politisch korrekten Familie auf den Kopf und führt zu humorvollen Verwicklungen und Auseinandersetzungen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen.
Wer sind die Hauptdarsteller in „So haben wir dich nicht erzogen“?
Die Hauptrollen spielen Brigitte Hobmeier als Balbina, Gerti Drassl als Inka und Alina Schaller als Hedwig. Weitere wichtige Rollen werden von Julian Pichler, Thomas Mraz, Carmen Gratl, Roland Silbernagl und Wolfgang Böck übernommen. (Lesen Sie auch: Lask Ried: gegen: Zweiter Anlauf im ÖFB-Cup-Halbfinale)
Wann und wo wurde „So haben wir dich nicht erzogen“ erstmals ausgestrahlt?
Der Film wurde erstmals am 20. März 2026 um 20:15 Uhr auf ORF 2 und ARD ausgestrahlt. Nach der Ausstrahlung ist er in den jeweiligen Mediatheken von ORF und ARD verfügbar.
Welche Themen werden in der Komödie behandelt?
Die Komödie behandelt Themen wie unterschiedliche Lebensmodelle, gleichgeschlechtliche Ehe, traditionelle versus moderne Wertvorstellungen und die Herausforderungen des Zusammenlebens verschiedener Generationen und Weltanschauungen.
Wo kann man „So haben wir dich nicht erzogen“ online streamen?
Nach der Ausstrahlung im Fernsehen ist der Film in den Mediatheken von ORF und ARD verfügbar. Dort kann er online gestreamt werden. Ein weiterer Hinweis findet sich auch auf DasErste.de.







