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Starker Schneefall Alpen: Dringende Evakuierungen & Chaos

by Rathaus Nachrichten
17. Februar 2026
in International
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Starker Schneefall Alpen

Starker Schneefall Alpen – Starker Schneefall Alpen: Dringende Evakuierungen & Chaos

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Lesezeit: 6 Minuten

Der extreme und starke Schneefall in den Alpen hat die Lage am 17.02.2026 dramatisch verschärft. In Teilen der Schweiz und Italiens führen massive Neuschneemengen und Sturm zu einer erhöhten Lawinengefahr, die bereits Evakuierungen und weitreichende Straßensperrungen nach sich zog. Besonders betroffen ist die italienische Region Piemont, wo der Touristenort Rochemolles komplett geräumt werden musste.

Das Wichtigste in Kürze

  • Erhöhte Lawinengefahr: Im gesamten Alpenraum gilt mindestens die zweithöchste Warnstufe 4, in Teilen des Wallis sogar die höchste Stufe 5.
  • Evakuierungen: Der italienische Ort Rochemolles im Piemont wurde vollständig evakuiert; rund 40 Touristen und Einheimische mussten den Ort verlassen.
  • Massiver Neuschnee: Innerhalb kurzer Zeit fielen regional bis zu 40 Zentimeter Neuschnee, was die Situation zusätzlich verschärft.
  • Verkehrschaos: Zahlreiche Straßen und Bahnlinien, unter anderem im Goms und Saastal (Schweiz), sind wegen der Lawinengefahr gesperrt.
  • Starke Winde: Orkanböen mit bis zu 189 km/h in Höhenlagen sorgen für meterhohe Schneeverwehungen und erhöhen das Risiko zusätzlich.
  • Keine Entspannung: Meteorologen erwarten auch für die kommenden Stunden weiteren starken Schneefall, eine Entspannung der Lage ist vorerst nicht absehbar.
Inhaltsverzeichnis
  1. Aktuelle Lage in Italien und der Schweiz
  2. Starker Schneefall Alpen: Warnstufen und Risiken
  3. Was bedeutet die Evakuierung von Rochemolles?
  4. Welche Straßen und Pässe sind aktuell gesperrt?
  5. Vergleich der Warnstufen in den Alpenregionen
  6. Empfehlungen für Reisende und Wintersportler

Die Wetterlage in den Alpen spitzt sich seit Montag, dem 16. Februar 2026, dramatisch zu. Anhaltender, starker Schneefall in den Alpen, begleitet von heftigem Sturm, hat die Lawinengefahr in weiten Teilen Italiens und der Schweiz auf ein kritisches Niveau gehoben. Folglich mussten Behörden schnell handeln und drastische Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um Menschenleben zu schützen. Dies führt zu erheblichen Einschränkungen für Einheimische und Touristen.

Aktuelle Lage in Italien und der Schweiz

Besonders die italienische Region Piemont und der Schweizer Kanton Wallis sind von den Schneemassen betroffen. Im Piemont führte die Zuspitzung der Lage zur vollständigen Evakuierung des Ortes Rochemolles, einer Fraktion der Gemeinde Bardonecchia. Die Bürgermeisterin erließ eine Notverordnung, die ein sofortiges Zugangsverbot und die Sperrung aller Zufahrtswege beinhaltet. Davon waren etwa 40 Personen betroffen, die teils privat, teils in Hotels untergebracht wurden. In der Schweiz ist die Situation nicht weniger angespannt. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) hat für Teile des Wallis die höchste Lawinengefahrenstufe 5 ausgerufen, eine Maßnahme, die nur sehr selten ergriffen wird. Für große Teile der übrigen Schweizer Alpen gilt die Stufe 4. Die angespannte Lage führt auch hier zu erheblichen Verkehrsproblemen, wie wir bereits im Kontext von Bahnsperrungen berichtet haben, beispielsweise bei der Streckensperrung zwischen Hamburg und Berlin.

Starker Schneefall Alpen: Warnstufen und Risiken

Die aktuelle Lawinengefahr wird durch eine Kombination aus großen Neuschneemengen und starkem Wind verursacht. Der Wind transportiert den lockeren Schnee und lagert ihn als Triebschnee in Rinnen und Mulden ab. Diese Ansammlungen sind extrem instabil und können bereits durch eine geringe Zusatzbelastung, wie einen einzelnen Skifahrer, als Lawine ausgelöst werden. Die ausgerufene Warnstufe 4 („groß“) bedeutet, dass viele große, spontane Lawinen wahrscheinlich sind. Stufe 5 („sehr groß“) warnt vor extrem großen Lawinen, die bis in die Täler vordringen und dort Infrastruktur wie Straßen und sogar Siedlungen gefährden können. Experten raten dringend davon ab, gesicherte Pisten zu verlassen. Die Behörden führen kontrollierte Lawinensprengungen durch, um die Gefahr zu minimieren, was jedoch zu weiteren temporären Sperrungen führt.

Was bedeutet die Evakuierung von Rochemolles?

Die Evakuierung von Rochemolles ist eine präventive Maßnahme, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten. Die Behörden haben gehandelt, weil die Zufahrtsstraßen akut von Lawinen bedroht sind und eine sichere Versorgung oder eine Rettung im Notfall nicht mehr garantiert werden könnte. Für die betroffenen Touristen und Einheimischen bedeutet dies eine abrupte und erzwungene Abreise. Allerdings ist die organisierte Unterbringung in sichereren Gebieten wie Bardonecchia sichergestellt. Solche Maßnahmen zeigen den Ernst der Lage, den der starke Schneefall in den Alpen verursacht hat.

Welche Straßen und Pässe sind aktuell gesperrt?

Die extreme Wetterlage hat massive Auswirkungen auf den Verkehr. In der Schweiz sind wichtige Verbindungen unterbrochen. So sind im Goms die Straße zwischen Niederwald und Obergesteln sowie die Bahnlinie der Matterhorn-Gotthard-Bahn gesperrt. Auch der Autoverlad zwischen Realp und Oberwald ist eingestellt. Im Saastal ist die Kantonsstraße ab Saas-Balen geschlossen, was Skiorte wie Saas-Fee von der Außenwelt abschneidet. Ebenso ist das Lötschental nicht erreichbar. Viele Alpenpässe haben bereits ihre reguläre Wintersperre, doch die aktuelle Situation führt zu weiteren, außerplanmäßigen Schließungen von Zufahrtsstraßen. Reisende müssen sich vor Fahrtantritt unbedingt über die lokale Lage informieren. Das allgemeine Verkehrschaos erinnert an Situationen wie das drohende Verkehrschaos in Dortmund bei Großveranstaltungen, nur dass hier die Natur die Ursache ist.

Vergleich der Warnstufen in den Alpenregionen

Die Lawinengefahr ist nicht im gesamten Alpenraum gleich. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die aktuelle Situation in ausgewählten Regionen.

Region Land Aktuelle Lawinenwarnstufe (nach 5-stufiger Skala) Besonderheiten
Wallis (teilweise) Schweiz Stufe 5 (Sehr groß) Höchste Warnstufe, akute Gefahr für Siedlungen.
Piemont / Aostatal Italien Stufe 4 (Groß) Spontane Lawinen wahrscheinlich, Evakuierungen durchgeführt.
Graubünden / Tessin Schweiz Stufe 4 (Groß) Gefährliche Verhältnisse abseits gesicherter Pisten.
Vorarlberg / Tirol (oberhalb 1.800m) Österreich Stufe 4 (Groß) Hohe Gefahr durch Neuschnee und Triebschnee.

Video-Empfehlung

Um sich ein Bild von der aktuellen Lage zu machen, empfehlen wir die Suche nach „Schneechaos Alpen Februar 2026“ auf YouTube. Dort finden sich oft aktuelle Beiträge von Nachrichtenagenturen und lokalen Beobachtern.

Empfehlungen für Reisende und Wintersportler

Experten und Behörden geben klare Verhaltensempfehlungen aus. An erster Stelle steht, die Warnungen und Absperrungen unbedingt zu respektieren. Wintersportler sollten unter allen Umständen auf den gesicherten Pisten bleiben. Touren im freien Gelände sind lebensgefährlich. Reisende in die Alpenregionen sollten ihre Pläne überprüfen und sich fortlaufend über die Verkehrslage und die Lawinensituation informieren. Offizielle Informationen bieten die Lawinenwarndienste, wie das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in der Schweiz und der grenzübergreifende Lawinenreport für Euregio (Tirol, Südtirol, Trentino). Der starke Schneefall in den Alpen ist ein Naturereignis, das höchste Vorsicht erfordert.

Fazit

Die Situation bleibt äußerst angespannt. Der andauernde starke Schneefall in den Alpen wird auch in den nächsten Tagen für eine hohe Lawinengefahr und erhebliche Einschränkungen sorgen. Die Evakuierung von Rochemolles verdeutlicht den Ernst der Lage. Für Reisende und Anwohner ist es unerlässlich, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und sich regelmäßig über die neuesten Entwicklungen bei den offiziellen Stellen zu informieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie gefährlich ist der starke Schneefall in den Alpen aktuell?

Sehr gefährlich. In vielen Regionen herrscht die zweithöchste Lawinenwarnstufe 4, in Teilen des Wallis sogar die höchste Stufe 5. Das bedeutet, dass sehr große, auch für Siedlungen gefährliche Lawinen abgehen können. Es wird dringend geraten, gesicherte Gebiete nicht zu verlassen.

Welche Gebiete sind am stärksten betroffen?

Besonders kritisch ist die Lage im Schweizer Kanton Wallis sowie in den italienischen Regionen Piemont und Aostatal. Hier kam es zu Evakuierungen und zahlreichen Sperrungen von Straßen und Bahnlinien.

Warum musste der Ort Rochemolles evakuiert werden?

Rochemolles im Piemont wurde evakuiert, da die Zufahrtswege akut von Lawinen bedroht sind. Die Behörden konnten die Sicherheit und Versorgung der rund 40 Einwohner und Touristen nicht mehr gewährleisten.

Kann ich derzeit noch in die Alpen reisen?

Reisen in die betroffenen Gebiete sind mit erheblichen Schwierigkeiten und Risiken verbunden. Viele Straßen sind gesperrt und die Lage kann sich schnell ändern. Es wird empfohlen, nicht notwendige Reisen zu verschieben und sich vorab genau über die Situation am Zielort zu informieren.

Wo finde ich verlässliche Informationen zur Lawinengefahr?

Verlässliche und aktuelle Informationen bieten die offiziellen Lawinenwarndienste der Alpenländer. Für die Schweiz ist dies das SLF (slf.ch), für Teile Italiens und Österreichs der Euregio Lawinenreport (lawinen.report). Diese Quellen sollten für die Tourenplanung und vor Reiseantritt konsultiert werden.

Über den Autor:

Maximilian Weber ist studierter Geograf und seit über 10 Jahren als Fachredakteur für Wetterphänomene und Naturgefahren bei Rathausnachrichten.de tätig. Seine Expertise liegt in der Analyse und verständlichen Aufbereitung komplexer meteorologischer Ereignisse und deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Infrastruktur.

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#Alpen #Schneechaos: Höchste #Lawinengefahr! 🚨 Ort in Italien evakuiert, zahlreiche Straßen gesperrt. Die Lage im Piemont und Wallis ist dramatisch. Alle Infos zum starken Schneefall hier: #Schnee #Wetterwarnung

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++ EILMELDUNG: Starker Schneefall in den Alpen sorgt für Chaos ++
Die Lawinengefahr erreicht in Teilen der Schweiz und Italiens die höchste Stufe. Der italienische Touristenort Rochemolles musste evakuiert werden, zahlreiche Straßen und Bahnlinien sind gesperrt. Was Reisende und Anwohner jetzt wissen müssen. #Alpen #Schnee #Lawinengefahr #Wetter #Italien #Schweiz

LinkedIn:
Die aktuelle Wetterlage in den Alpen zeigt die massive Auswirkung von Extremwetter auf Infrastruktur und Sicherheit. Starker Schneefall hat zur Ausrufung der höchsten Lawinenwarnstufe, zur Evakuierung von Ortschaften und zur Sperrung wichtiger Verkehrsachsen geführt. Eine Analyse der Risikobewertung und der getroffenen Krisenmanagement-Maßnahmen. #Alpen #Krisenmanagement #Infrastruktur #Naturgefahren #Sicherheit #Wetter

Tags: AlpenEvakuierungItalienlawinengefahrPiemontSchneeSchweizVerkehrschaosWallisWetterwarnung
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