Ein tödlicher Unfall mit einem Notstromaggregat ereignete sich am Dienstag in Stralsund. Eine leblose Person wurde aufgefunden, nachdem offenbar unsachgemäßer Betrieb des Geräts zu einer Kohlenmonoxidvergiftung führte. Die Polizei ermittelt, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären. Tödlicher Unfall Notstromaggregat steht dabei im Mittelpunkt.

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| Datum/Uhrzeit | Dienstag, 17. Februar 2026, 12:00 Uhr |
|---|---|
| Ort | Stralsund (genauer Ort wird nicht genannt) |
| Art des Einsatzes | Tödlicher Unfall mit Notstromaggregat |
| Beteiligte Kräfte | Polizei Stralsund, Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen |
| Verletzte/Tote | 1 Tote Person |
| Sachschaden | Bislang keine Angaben |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen zur Unfallursache laufen |
| Zeugenaufruf | Nein |
Die integrierte Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen informierte die Polizei über eine leblose Person in Stralsund.
Die Polizei Stralsund hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. (Lesen Sie auch: Unfall Nürnberg: Wer Hatte Grün? Polizei Sucht…)
Was ist bisher bekannt?
Die Polizei Stralsund wurde am Dienstag, den 17. Februar 2026, um 12:00 Uhr über eine leblose Person in Stralsund informiert. Nach aktuellem Kenntnisstand wird davon ausgegangen, dass der Betrieb eines Notstromaggregats in Zusammenhang mit dem Todesfall steht. Die genaue Ursache, insbesondere ob es sich um eine Kohlenmonoxidvergiftung handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Das ist passiert
- Eine leblose Person wurde in Stralsund aufgefunden.
- Die Person hatte ein Notstromaggregat betrieben.
- Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Betrieb des Geräts und dem Todesfall.
- Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache laufen.
Wie kam es zu dem tödlichen Unfall mit dem Notstromaggregat?
Die genauen Umstände, die zu dem tödlichen Unfall mit dem Notstromaggregat führten, sind derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Es wird geprüft, ob der Betrieb des Geräts unsachgemäß erfolgte und ob dies zu einer Kohlenmonoxidvergiftung geführt hat. Die Polizei hat bislang keine weiteren Details zum Unfallhergang veröffentlicht.
Unsachgemäßer Betrieb von Notstromaggregaten kann lebensgefährlich sein. Achten Sie stets auf ausreichende Belüftung und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. (Lesen Sie auch: Gleisüberschreitung Strafe: Hohe Bußgelder in Schwetzingen?)
Welche Rolle spielt Kohlenmonoxid bei solchen Unfällen?
Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Gas, das bei der unvollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Stoffen entsteht, wie beispielsweise in Notstromaggregaten. Da es nicht wahrnehmbar ist, kann es sich unbemerkt in geschlossenen Räumen ansammeln und zu einer Vergiftung führen. Kohlenmonoxid verhindert die Sauerstoffaufnahme im Blut, was zu schweren gesundheitlichen Schäden oder zum Tod führen kann. Das Umweltbundesamt informiert ausführlich über die Gefahren von Kohlenmonoxid.
Wie geht es jetzt weiter?
Die Polizei Stralsund setzt ihre Ermittlungen fort, um die genauen Umstände des tödlichen Unfalls aufzuklären. Dazu gehört die Untersuchung des Notstromaggregats sowie die Befragung von Zeugen, falls vorhanden. Die Ergebnisse der Ermittlungen sollen Aufschluss darüber geben, ob ein Fehlverhalten vorlag oder ob andere Faktoren zu dem Unglück geführt haben. Die Staatsanwaltschaft wurde ebenfalls informiert. Wie Presseportal berichtet, liegen bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Notstromaggregat und wozu dient es?
Ein Notstromaggregat ist ein Gerät, das bei einem Stromausfall als Ersatzstromquelle dient. Es wandelt in der Regel die Energie eines Verbrennungsmotors in elektrische Energie um und kann so wichtige Geräte und Anlagen weiterhin mit Strom versorgen.
Welche Gefahren birgt der Betrieb eines Notstromaggregats?
Beim Betrieb eines Notstromaggregats entstehen Abgase, darunter auch das giftige Kohlenmonoxid. Daher ist es wichtig, das Gerät nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen zu betreiben, um eine Kohlenmonoxidvergiftung zu vermeiden. Zudem sollte man die Bedienungsanleitung des Herstellers genau beachten. (Lesen Sie auch: A7 Vollsperrung: 55 Stunden Stau in Hamburg…)
Wie kann man sich vor einer Kohlenmonoxidvergiftung schützen?
Um sich vor einer Kohlenmonoxidvergiftung zu schützen, sollte man Notstromaggregate und andere Verbrennungsgeräte niemals in geschlossenen Räumen betreiben. Kohlenmonoxidmelder können frühzeitig vor einer gefährlichen Konzentration des Gases warnen. Regelmäßiges Lüften ist ebenfalls wichtig.
Welche Symptome treten bei einer Kohlenmonoxidvergiftung auf?
Die Symptome einer Kohlenmonoxidvergiftung können unspezifisch sein und ähneln oft einer Grippe. Dazu gehören Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Müdigkeit. Bei höheren Konzentrationen kann es zu Bewusstlosigkeit und Atemstillstand kommen. Weitere Informationen finden Sie auf Wikipedia.
Was ist im Falle einer Kohlenmonoxidvergiftung zu tun?
Bei Verdacht auf eine Kohlenmonoxidvergiftung sollte man sofort den Raum verlassen, für Frischluft sorgen und den Notruf 112 wählen. Betroffene sollten so schnell wie möglich mit Sauerstoff versorgt werden. Es ist wichtig, die Gefahr nicht zu unterschätzen und umgehend zu handeln.









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