Trunkenheit Am Steuer ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat mit schwerwiegenden Konsequenzen. Wer alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug führt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. In Rastatt wurde ein Autofahrer nun genau deswegen aus dem Verkehr gezogen.

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Fahrzeug-Daten
- Delikt: Fahren ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss
- Ort: Rastatt, Kaiserstraße
- Zeit: Montagabend, ca. 18:50 Uhr
- Konsequenzen: Strafanzeige, Führerscheinentzug droht
Was bedeutet das für Autofahrer?
Die Polizeikontrolle in Rastatt macht deutlich: Alkoholkontrollen sind jederzeit und überall möglich. Wer sich ans Steuer setzt, muss fahrtüchtig sein. Andernfalls drohen nicht nur hohe Geldstrafen und Punkte in Flensburg, sondern auch der Entzug der Fahrerlaubnis und im schlimmsten Fall sogar eine Freiheitsstrafe.
Wie hoch ist die Strafe bei Trunkenheit am Steuer?
Die Strafen bei Trunkenheit am Steuer sind empfindlich. Bereits ab 0,5 Promille Alkohol im Blut drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg und Fahrverbote. Bei höheren Promillewerten oder Ausfallerscheinungen wird die Trunkenheitsfahrt als Straftat geahndet. Der Bußgeldkatalog gibt einen detaillierten Überblick über die einzelnen Strafen.
Wer sich unsicher ist, ob er noch fahrtüchtig ist, sollte lieber auf öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi umsteigen. Auch ein Alkoholtester kann helfen, den eigenen Promillewert einzuschätzen. Allerdings sollte man sich nicht blind auf diese Geräte verlassen. (Lesen Sie auch: Verkehrsunfall Trochtelfingen: Jugendlicher ohne Führerschein am Steuer)
Was tun bei einer Alkoholkontrolle?
Bei einer Alkoholkontrolle ist es wichtig, ruhig und kooperativ zu bleiben. Verweigern Sie keine Tests und machen Sie keine unbedachten Aussagen. Sie haben das Recht, einen Anwalt hinzuzuziehen. Notieren Sie sich die Namen und Dienstnummern der Beamten. Bei Zweifeln an der Rechtmäßigkeit der Kontrolle können Sie später Einspruch einlegen.
Die Beamten des Polizeireviers Rastatt stellten bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Kaiserstraße am Montagabend gegen 18:50 Uhr fest, dass ein Autofahrer ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Zudem ergab ein Alkoholtest, dass der Mann alkoholisiert war. Wie das Polizeipräsidium Offenburg mitteilt, muss sich der Fahrer nun wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Welche Konsequenzen hat das Fahren ohne Fahrerlaubnis?
Das Fahren ohne Fahrerlaubnis ist ebenfalls eine Straftat. Neben einer Geldstrafe droht auch eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Zudem kann das Fahrzeug beschlagnahmt werden. Wer ohne Fahrerlaubnis unterwegs ist, riskiert außerdem, dass er im Falle eines Unfalls keinen Versicherungsschutz hat.
In Österreich und der Schweiz gelten ähnliche Promillegrenzen wie in Deutschland. Allerdings können die Strafen deutlich höher ausfallen. Informieren Sie sich vor einer Fahrt ins Ausland über die geltenden Bestimmungen. (Lesen Sie auch: Trunkenheit Am Steuer: Landkreis Sömmerda Greift Hart)
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass Alkohol und Drogen am Steuer absolut tabu sind. Wer dennoch alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Im Sinne der Verkehrssicherheit appelliert die Polizei an alle Autofahrer, sich verantwortungsbewusst zu verhalten und auf Alkohol und Drogen am Steuer zu verzichten. Weitere Informationen zur Thematik bietet der ADAC.
Ursprünglich berichtet von: Presseportal
Häufig gestellte Fragen
Ab welcher Promillegrenze gilt man als fahruntüchtig?
In Deutschland gilt ab 0,5 Promille Alkohol im Blut ein relatives Fahrverbot. Das bedeutet, dass bereits ab diesem Wert Bußgelder, Punkte in Flensburg und Fahrverbote drohen. Ab 1,1 Promille gilt man als absolut fahruntüchtig.
Welche Strafen drohen bei Trunkenheit am Steuer in der Probezeit?
Für Fahranfänger in der Probezeit gilt die 0,0-Promille-Grenze. Wer alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss fährt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen, darunter die Verlängerung der Probezeit und die Anordnung eines Aufbauseminars.
Was passiert, wenn man unter Drogeneinfluss Auto fährt?
Das Fahren unter Drogeneinfluss wird genauso geahndet wie Trunkenheit am Steuer. Es drohen Bußgelder, Punkte in Flensburg, Fahrverbote und im schlimmsten Fall sogar eine Freiheitsstrafe. Zudem kann die Fahrerlaubnis entzogen werden.
Kann man auch als Radfahrer wegen Trunkenheit am Steuer belangt werden?
Ja, auch als Radfahrer kann man wegen Trunkenheit am Steuer belangt werden. Ab 1,6 Promille Alkohol im Blut gilt man als fahruntüchtig und muss mit einer Geldstrafe und Punkten in Flensburg rechnen. (Lesen Sie auch: Trunkenheit Am Steuer: 19-Jährige in Sondershausen Erwischt)
Wie lange dauert es, bis Alkohol abgebaut ist?
Der Körper baut pro Stunde etwa 0,1 Promille Alkohol ab. Die Abbaugeschwindigkeit ist jedoch individuell verschieden und hängt von Faktoren wie Gewicht, Geschlecht und Alkoholkonsum ab.
Der Fall in Rastatt zeigt einmal mehr die Gefahren von Trunkenheit am Steuer. Autofahrer sollten sich stets ihrer Verantwortung bewusst sein und niemals alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug führen. Nur so kann die Sicherheit im Straßenverkehr gewährleistet werden.







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