Trunkenheit Am Steuer: Autofahrerin weicht Reh aus und verunglückt bei Werder
Trunkenheit Am Steuer war vermutlich die Ursache für einen Unfall am 20. März, bei dem eine 38-jährige Autofahrerin nahe Werder von der Fahrbahn abkam. Sie gab an, einem Reh ausgewichen zu sein.

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Wie kam es zu dem Unfall?
Die Frau befuhr gegen 23:20 Uhr die Kreisstraße von Wodarg nach Werder, als sie nach eigenen Angaben einem Reh ausweichen musste. Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam in einer Linkskurve von der Straße ab. Die Polizei stellte bei der Unfallaufnahme Alkoholgeruch fest. (Lesen Sie auch: Trunkenheit Am Steuer: A27-Flucht endet mit Festnahme…)
Chronologie der Ereignisse
- 20. März, 23:20 Uhr: Notruf einer 38-jährigen Fahrerin
- Ort: Kreisstraße Wodarg Richtung Werder
- Ursache: Ausweichmanöver vor einem Reh
- Folge: Abkommen von der Fahrbahn
- Feststellung: Alkoholgeruch bei der Fahrerin
Welche Konsequenzen hat die Trunkenheitsfahrt?
Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,76 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und beschlagnahmten den Führerschein der Frau. Gegen sie wurde Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer erstattet. Wie Presseportal berichtet, blieb die Frau unverletzt.
Wie geht es jetzt weiter?
Die Polizei ermittelt nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge von Alkohol am Steuer. Das Ergebnis der Blutprobe wird weitere Aufschlüsse über den Grad der Alkoholisierung geben. Die Frau muss mit einem Strafverfahren und dem Entzug ihrer Fahrerlaubnis rechnen. Informationen zum Thema Alkohol und Straßenverkehr gibt es auf der Seite der Polizeilichen Kriminalprävention. (Lesen Sie auch: Trunkenheit Am Steuer: Polizei stoppt Alkoholisierten Fahrer…)
In Deutschland liegt die Promillegrenze für Autofahrer bei 0,5 Promille. Für Fahranfänger und Berufskraftfahrer gilt ein absolutes Alkoholverbot.
Die Ermittlungen dauern an. (Lesen Sie auch: Trunkenheit Am Steuer: Autofahrer mit Fast 2…)









