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Home Panorama

Unwetter Südeuropa: Regenpause bringt Kurze Hoffnung für Spanien

by Maik
8. Februar 2026
in Panorama
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unwetter südeuropa
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Unwetter in Südeuropa haben in Portugal und Spanien zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Nach einer kurzen Regenpause werden neue Niederschläge erwartet. Tausende Menschen mussten evakuiert werden, und die Schäden an der Infrastruktur und der Landwirtschaft belaufen sich auf mehrere Milliarden Euro. Trotz der Verwüstung gibt es auch positive Aspekte, da die vollen Stauseen die Wasserversorgung im Sommer sichern könnten. Unwetter Südeuropa steht dabei im Mittelpunkt.

Symbolbild zum Thema Unwetter Südeuropa
Symbolbild: Unwetter Südeuropa (Bild: Picsum)

Das ist passiert

  • Heftige Unwetter haben in Portugal und Spanien Überschwemmungen und Erdrutsche verursacht.
  • Tausende Menschen wurden evakuiert und in Notunterkünften untergebracht.
  • Die Schäden an der Infrastruktur und der Landwirtschaft werden auf über sieben Milliarden Euro geschätzt.
  • Eine kurze Regenpause brachte leichte Entspannung, aber neue Niederschläge werden erwartet.

Leichte Entspannung nach heftigen Unwettern in Südeuropa

Nach einer Reihe von ungewöhnlich heftigen Unwettern hat sich die Lage in Portugal und Spanien vorübergehend entspannt. Die Regionalzeitung „Diario de Sevilla“ titelte mit „Atempause vom Regen“. Obwohl es überwiegend trocken blieb und sich die Sonne zeigte, standen nach dem Durchzug des Sturmtiefs „Marta“ am Samstag weiterhin ganze Landstriche unter Wasser.

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Viele Flüsse führten Hochwasser, da übervolle Stauseen kontrolliert Wasser ablassen mussten. Tausende Evakuierte waren in Notunterkünften untergebracht, und das Risiko von Erdrutschen blieb hoch, wie die staatlichen TV-Sender RTVE und RTP berichteten. Die Wetterdienste sagten ab Sonntagabend neue Niederschläge voraus, die jedoch voraussichtlich weniger heftig ausfallen würden als in den Tagen zuvor.

Welche Schäden haben die Unwetter in Südeuropa verursacht?

Die Unwetter in Südeuropa haben enorme Schäden verursacht. Die Infrastruktur wurde stark beschädigt, Straßen und Brücken wurden unterspült oder zerstört. Auch die Landwirtschaft ist betroffen, da Felder überschwemmt wurden und Ernten vernichtet wurden. Die Gesamtschäden werden auf über sieben Milliarden Euro geschätzt.

In Portugal und Spanien wurde das Militär zur Unterstützung der zivilen Katastrophenschutzkräfte hinzugezogen. Wie Stern berichtet, wurden die Schäden an der Infrastruktur und der Landwirtschaft in beiden Ländern zusammen auf mehr als sieben Milliarden Euro geschätzt. (Lesen Sie auch: Unwetter Südeuropa: Sturmtief legt Spanien & Portugal…)

⚠️ Wichtig

Das Risiko von Erdrutschen bleibt in vielen Regionen bestehen, da die Böden durch die starken Regenfälle aufgeweicht sind.

Sturmtief „Marta“ und seine Folgen

„Marta“ war bereits das siebte Sturmtief seit Jahresbeginn und hatte Starkregen, Orkanböen und hohe Wellen an den Küsten Portugals und Andalusien im Süden Spaniens ausgelöst. Zuvor hatte der Sturm „Leonardo“ die Region heimgesucht. In Spanien kam eine Frau in einem Fluss in der Region Málaga ums Leben.

In Portugal gab es seit vergangener Woche insgesamt 13 Tote durch eine ganze Reihe von Stürmen und Hunderte Verletzte bei Aufräumarbeiten. Die heftigen Regenfälle führten zu Überschwemmungen und Erdrutschen, die zahlreiche Häuser und Straßen beschädigten oder zerstörten.

Auswirkungen auf die Wasserversorgung

Trotz der verheerenden Schäden haben die starken Regenfälle auch positive Auswirkungen. Die Stauseen in Portugal und Spanien sind durch die Niederschläge gut gefüllt. Dies könnte im kommenden Sommer, trotz großer Hitze und Trockenheit, den sonst üblichen Wassermangel verhindern. Die gefüllten Stauseen sind ein wichtiger Faktor für die Landwirtschaft und die Trinkwasserversorgung in beiden Ländern.

Die Wasserstände in den Stauseen werden von den zuständigen Behörden überwacht, um eine optimale Nutzung der Ressourcen zu gewährleisten. Die portugiesische Umweltagentur beispielsweise, spielt eine wichtige Rolle bei der Steuerung der Wasserressourcen. (Lesen Sie auch: Unwetter Südeuropa: Sturmtief legt Spanien & Portugal…)

Wie geht es weiter?

Die Wetterdienste beider Länder beobachten die Entwicklung der Wetterlage genau. Neue Niederschläge werden erwartet, jedoch voraussichtlich weniger heftig als in den vergangenen Tagen. Die Katastrophenschutzkräfte sind weiterhin im Einsatz, um die betroffenen Gebiete zu unterstützen und die Schäden zu beseitigen. Die Regierungen Portugals und Spaniens haben Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen angekündigt.

Die Aufräumarbeiten werden voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die beschädigte Infrastruktur muss repariert und die zerstörten Häuser wieder aufgebaut werden. Die Landwirte stehen vor der Herausforderung, ihre Felder wiederherzustellen und neue Ernten anzubauen. Die langfristigen Auswirkungen der Unwetter auf die Wirtschaft und die Umwelt werden sich erst in den kommenden Monaten zeigen.

📌 Hintergrund

Die geografische Lage Portugals und Spaniens macht die Länder anfällig für extreme Wetterereignisse wie Stürme und Dürren. Der Klimawandel könnte diese Ereignisse in Zukunft noch verstärken.

Detailansicht: Unwetter Südeuropa
Symbolbild: Unwetter Südeuropa (Bild: Picsum)

Wasserkraft spielt eine wichtige Rolle in der Energieversorgung Spaniens. Die vollen Stauseen tragen somit auch zur Energiesicherheit bei.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Regionen in Südeuropa sind am stärksten von den Unwettern betroffen?

Die Unwetter haben vor allem Portugal und Andalusien im Süden Spaniens getroffen. Betroffen sind insbesondere Küstenregionen, aber auch das Landesinnere, wo es zu Überschwemmungen und Erdrutschen kam. Ganze Landstriche stehen unter Wasser.

Wie hoch sind die geschätzten Schäden durch die Unwetter in Südeuropa?

Die Schäden an der Infrastruktur und der Landwirtschaft in Portugal und Spanien werden zusammen auf mehr als sieben Milliarden Euro geschätzt. Diese Zahl kann jedoch noch steigen, da die Aufräumarbeiten noch andauern.

Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um den Betroffenen der Unwetter in Südeuropa zu helfen?

In Portugal und Spanien wurde das Militär zur Unterstützung der zivilen Katastrophenschutzkräfte hinzugezogen. Die Regierungen haben Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen angekündigt, darunter finanzielle Unterstützung und Unterbringung in Notunterkünften.

Gibt es auch positive Auswirkungen der starken Regenfälle in Südeuropa?

Ja, die starken Regenfälle haben die Stauseen in Portugal und Spanien gut gefüllt. Dies könnte im kommenden Sommer, trotz großer Hitze und Trockenheit, den sonst üblichen Wassermangel verhindern und somit die Wasserversorgung sichern.

Wann werden neue Niederschläge in den von Unwettern betroffenen Gebieten Südeuropas erwartet?

Die Wetterdienste beider Länder sagen ab Sonntagabend neue Niederschläge voraus. Es wird jedoch erwartet, dass diese Niederschläge weniger heftig ausfallen werden als in den Tagen zuvor, als die Region von schweren Stürmen heimgesucht wurde. (Lesen Sie auch: Unwetter in Südeuropa: Tief „Leonardo“ sorgt für…)

Die jüngsten Unwetter in Südeuropa haben die Verwundbarkeit der Region gegenüber extremen Wetterereignissen deutlich gemacht. Während die unmittelbare Notlage bewältigt wird, ist es wichtig, langfristige Strategien zu entwickeln, um die Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren und die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaften zu stärken.

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Illustration zu Unwetter Südeuropa
Symbolbild: Unwetter Südeuropa (Bild: Picsum)
Tags: Aktuelles WetterErdrutschgefahrExtremer RegenRegenpauseSüdeuropa WetterÜberflutungUnwetter PortugalUnwetter SpanienUnwetter Südeuropa
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