Eine Verkehrsgefährdung in Bietigheim wird von der Polizei untersucht, nachdem am Freitagmorgen, dem 20. Februar 2026, ein riskantes Überholmanöver stattgefunden hat. Die Polizei sucht Zeugen und mögliche Geschädigte, die das Manöver beobachtet haben oder davon betroffen waren, um den Vorfall aufzuklären. Verkehrsgefährdung Bietigheim steht dabei im Mittelpunkt.

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Fahrzeug-Daten
- Ort: Bietigheim-Bissingen
- Datum: 20.02.2026
- Delikt: Straßenverkehrsgefährdung durch riskantes Überholmanöver
- Zeugen gesucht: Ja
Was ist eine Verkehrsgefährdung in Bietigheim und wann liegt sie vor?
Eine Verkehrsgefährdung liegt vor, wenn im Straßenverkehr durch grob verkehrswidriges und rücksichtsloses Verhalten Leib oder Leben eines anderen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet werden. Dies kann beispielsweise durch riskante Überholmanöver, Trunkenheit am Steuer oder das Ignorieren von Vorfahrtsregeln geschehen.
Wie können Zeugen und Geschädigte helfen?
Zeugen und Geschädigte können entscheidend zur Aufklärung des Vorfalls beitragen, indem sie ihre Beobachtungen schildern. Wichtige Informationen sind beispielsweise das Kennzeichen des beteiligten Fahrzeugs, eine Beschreibung des Fahrers oder des Fahrzeugs sowie Details zum genauen Ablauf des Überholmanövers. Diese Informationen helfen der Polizei, den Sachverhalt zu rekonstruieren und den verantwortlichen Fahrer zur Rechenschaft zu ziehen.
Melden Sie sich umgehend bei der Polizei, wenn Sie Zeuge oder Geschädigter des riskanten Überholmanövers waren. Ihre Aussage kann einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung leisten. (Lesen Sie auch: Rentenbetrug Anruf in Schwallungen: Senioren Erkannten die…)
Was bedeutet das für Autofahrer?
Dieser Vorfall erinnert alle Verkehrsteilnehmer daran, wie wichtig ein rücksichtsvolles und regelkonformes Verhalten im Straßenverkehr ist. Riskante Überholmanöver gefährden nicht nur das eigene Leben, sondern auch das Leben anderer Verkehrsteilnehmer. Achten Sie stets auf eine angepasste Geschwindigkeit, genügend Sicherheitsabstand und vermeiden Sie riskante Fahrmanöver.
Welche Strafen drohen bei Verkehrsgefährdung?
Verkehrsgefährdung ist kein Kavaliersdelikt. Wer andere im Straßenverkehr gefährdet, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Das Strafgesetzbuch sieht für Verkehrsgefährdung Geldstrafen oder Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren vor. Zudem drohen Punkte in Flensburg und der Entzug der Fahrerlaubnis. Die genaue Strafe hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Informationen zum Thema Verkehrsrecht finden sich auch auf der Seite des ADAC.
Die Polizei bittet Zeugen und mögliche Geschädigte des riskanten Überholmanövers, sich beim Polizeirevier Bietigheim-Bissingen unter der Telefonnummer 07142 405-0 oder per E-Mail unter bietigheim-bissingen.prev@polizei.bwl.de zu melden. Das Aktenzeichen zu dem Fall liegt derzeit nicht vor.
Ursprünglich berichtet von: Presseportal (Lesen Sie auch: Böller Bus Soltau: Jugendlicher bei Angriff im…)
Was sollte ich tun, wenn ich Zeuge einer Verkehrsgefährdung werde?
Notieren Sie sich das Kennzeichen des beteiligten Fahrzeugs, machen Sie sich eine Beschreibung des Fahrers und des Fahrzeugs und melden Sie sich so schnell wie möglich bei der Polizei. Ihre Beobachtungen können entscheidend sein.

Welche Konsequenzen hat eine Verurteilung wegen Verkehrsgefährdung?
Eine Verurteilung kann zu einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe, Punkten in Flensburg und dem Entzug der Fahrerlaubnis führen. Die genaue Strafe hängt von der Schwere der Tat ab. (Lesen Sie auch: Hauptzollamt Schweinfurt Schwarzarbeit: Mehr Kontrollen 2025)
Wie kann ich mich vor Verkehrsgefährdung schützen?
Achten Sie auf eine defensive Fahrweise, halten Sie genügend Sicherheitsabstand, passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Bedingungen an und vermeiden Sie riskante Überholmanöver. Konzentrieren Sie sich auf den Verkehr.
Was ist der Unterschied zwischen Nötigung und Verkehrsgefährdung?
Nötigung zielt darauf ab, einen anderen Verkehrsteilnehmer zu einem bestimmten Verhalten zu zwingen, während Verkehrsgefährdung eine konkrete Gefährdung von Leib und Leben oder Sachen von bedeutendem Wert darstellt. Oftmals überschneiden sich die Delikte.
Wo finde ich weitere Informationen zum Thema Verkehrsrecht?
Der BMVI (Bundesministerium für Digitales und Verkehr) bietet auf seiner Webseite Informationen zum Thema Verkehrsrecht. Auch der ADAC bietet umfassende Informationen für Autofahrer.
Der aktuelle Fall der Verkehrsgefährdung in Bietigheim zeigt, wie wichtig es ist, dass Zeugen sich melden und zur Aufklärung beitragen. Nur so können gefährliche Verkehrssituationen verhindert und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleistet werden. Ein Tipp für Autofahrer: Installieren Sie eine Dashcam, um im Falle eines Unfalls oder einer Verkehrsgefährdung Beweismittel zu haben. (Lesen Sie auch: Brand Blankenhain: Gartenhütte durch Feuer Zerstört!)











