Rathaus Nachrichten aktuell
No Result
View All Result
  • Gesellschaft
    • Wissen
    • Wohnen und Leben
    • Kultur
    • Finanzen
    • Filme und Serien
    • Verbraucher-News
    • Gesundheit
    • Digital
    • Familie
    • Panorama
    • Wirtschaft
    • Klatsch
  • Lokales
    • Umwelt
    • Infrastruktur
  • Das sind wir
    • Gastartikel
  • Brutto-Netto-Rechner
No Result
View All Result
Rathaus Nachrichten aktuell
No Result
View All Result
Home Verbraucher-News

Vorsicht bei Gasheizungen: 3 Fallen im neuen Heizgesetz

by Rathaus Nachrichten
26. Februar 2026
in Verbraucher-News
0
Vorsicht bei Gasheizungen

Vorsicht bei Gasheizungen – Vorsicht bei Gasheizungen: 3 Fallen im neuen Heizgesetz

0
SHARES
27
VIEWS
Share on FacebookShare on Twitter

Das könnte dich auch interessieren

Teuerster Rum der Welt 2026: Top 10 Luxus-Rumsorten

Lidl Rückruf: Listerien in Thunfisch Carpaccio – 11 Bundesländer betroffen

Damen Kettenanhänger Gold: Zeitlose Eleganz für jeden Anlass

Lesezeit: 7 Minuten

Beim Thema Vorsicht bei Gasheizungen ist ab dem 26.02.2026 besondere Aufmerksamkeit geboten. Die Bundesregierung plant, das umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum 1. Juli 2026 durch ein neues „Gebäudemodernisierungsgesetz“ zu ersetzen, was für Millionen Eigentümer und Mieter weitreichende Konsequenzen hat. Obwohl die Pläne auf den ersten Blick wie eine Lockerung wirken, verbergen sich darin erhebliche finanzielle Risiken.

Inhaltsverzeichnis
  1. Das neue Heizungsgesetz 2026: Was ändert sich?
  2. Falle 1: Die Kostenfalle bei „Grüngas“ und der Bio-Treppe
  3. Falle 2: Die Illusion der „H2-Ready“-Gasheizung
  4. Falle 3: Die unsichere Zukunft der Heizungsförderung
  5. Video: Expertenmeinung zum Heizungstausch
  6. Vergleich: Alte vs. neue Regelung für Gasheizungen
  7. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Das Wichtigste in Kürze

  • Gesetzesänderung geplant: Die Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD will das bisherige Heizungsgesetz (GEG) zum 1. Juli 2026 durch ein „Gebäudemodernisierungsgesetz“ ersetzen.
  • 65-%-Regel entfällt: Die Pflicht, dass neue Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen müssen, soll abgeschafft werden.
  • Grüngas-Quote kommt: Neu eingebaute Gasheizungen müssen ab 2029 einen wachsenden Anteil an teuren, klimafreundlichen Brennstoffen wie Biomethan nutzen (sog. „Bio-Treppe“).
  • Vorsicht bei Gasheizungen: Trotz der gelockerten Einbauregeln drohen hohe Betriebskosten durch teure Bio-Brennstoffe und den CO2-Preis.
  • H2-Ready als Risiko: Experten warnen, dass die Verfügbarkeit von Wasserstoff für private Haushalte unsicher und die Technologie eine potenzielle Kostenfalle ist.
  • Förderung unsicher: Obwohl Förderungen weiterlaufen sollen, sind für 2026 bereits Budgetkürzungen geplant, was zu schlechteren Konditionen führen könnte.

Einleitung

Beim Thema Vorsicht bei Gasheizungen schlagen Experten angesichts der Pläne der Bundesregierung vom 26.02.2026 Alarm. Die geplante Abschaffung des sogenannten Habeck-Gesetzes und die Einführung eines neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes zum 1. Juli 2026 klingen für viele Eigentümer zunächst nach einer Entlastung. Allerdings verbergen sich hinter der vermeintlichen Wahlfreiheit neue Verpflichtungen und erhebliche finanzielle Risiken, die insbesondere den Weiterbetrieb und den Neueinbau von Gasheizungen betreffen.

Das neue Heizungsgesetz 2026: Was ändert sich wirklich?

Die von der schwarz-roten Koalition vorgestellten Eckpunkte sehen vor, die umstrittene 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien beim Heizungstausch zu kippen. Das bedeutet, der Einbau reiner Gas- oder Ölheizungen wäre grundsätzlich wieder möglich. Jedoch ist diese Freiheit an neue Bedingungen geknüpft, die langfristig zu einer Kostenexplosion führen können. An die Stelle der Technologievorgabe tritt eine Brennstoffvorgabe. Wer also eine neue Gasheizung installiert, muss sich darauf einstellen, diese in Zukunft mit stetig steigenden Anteilen an klimafreundlichen, aber teuren Gasen zu betreiben. Diese Entwicklung macht eine genaue Betrachtung der langfristigen Kosten unerlässlich. Für viele könnte sich der vermeintlich günstige Heizungstausch als Bumerang erweisen. Mehr Details zu den generellen Änderungen finden Sie auch in unserem Übersichtsartikel zum neuen Heizungsgesetz 2026.

Falle 1: Die Kostenfalle bei „Grüngas“ und der Bio-Treppe

Die erste und wohl größte Falle im neuen Gesetz ist die Verpflichtung zur Nutzung von „grünen Gasen“. Ab 2029 soll ein Anteil von mindestens zehn Prozent vorgeschrieben sein, der in den Folgejahren weiter ansteigt. Diese „Bio-Treppe“ klingt klimafreundlich, birgt aber enorme finanzielle Risiken. Die Gründe dafür sind vielfältig:

  • Hohe Kosten: Biomethan oder synthetische Brennstoffe sind deutlich teurer als herkömmliches Erdgas. Experten warnen, dass diese Brennstoffe knapp und teuer bleiben werden, da sie vorrangig für die Industrie benötigt werden.
  • CO2-Preis: Der CO2-Preis fällt weiterhin auf den fossilen Anteil des Gasgemisches an und wird die Heizkosten zusätzlich in die Höhe treiben.
  • Abhängigkeit: Verbraucher begeben sich in eine neue Abhängigkeit von wenigen Anbietern für Spezialbrennstoffe, was die Preissituation weiter verschärfen könnte.

Somit besteht beim Thema Vorsicht bei Gasheizungen die Gefahr, dass die anfänglich geringere Investition durch explodierende Betriebskosten über die Jahre mehr als aufgezehrt wird.

Falle 2: Die Illusion der „H2-Ready“-Gasheizung

Eine weitere Falle ist die scheinbar zukunftssichere Option, eine sogenannte „H2-Ready“-Gasheizung einzubauen. Diese Geräte können heute mit Erdgas betrieben und später theoretisch auf 100 % Wasserstoff umgerüstet werden. Doch die Realität sieht anders aus. Zahlreiche Studien und Verbände warnen davor, dass ein flächendeckendes Wasserstoffnetz für die Wärmeversorgung von Privathaushalten eine Illusion ist. Die Gründe sind:

  • Fehlende Infrastruktur: Der Aufbau von Wasserstoff-Verteilnetzen für Wohngebiete ist extrem aufwendig und teuer. Es ist unklar, ob und wann dies überhaupt geschehen wird.
  • Hohe Betriebskosten: Modellrechnungen zeigen, dass das Heizen mit Wasserstoff mehr als doppelt so teuer sein könnte wie mit Alternativen, beispielsweise einer Wärmepumpe.
  • Geringe Verfügbarkeit: Grüner Wasserstoff wird ein knappes und wertvolles Gut bleiben, das vor allem in der Industrie und im Schwerlastverkehr dringend benötigt wird.

Wer auf eine H2-Ready-Heizung setzt, investiert in ein vages Zukunftsversprechen und riskiert, auf einer teuren Technologie sitzen zu bleiben, die nie ihr volles Potenzial entfalten kann. Es ist daher besondere Vorsicht bei Gasheizungen geboten, die mit diesem Label beworben werden.

Falle 3: Die unsichere Zukunft der Heizungsförderung

Die dritte Falle liegt in der Unsicherheit bei den staatlichen Zuschüssen. Zwar hat die Koalition zugesichert, die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mindestens bis 2029 fortzuführen, doch die Details sind unklar. Gleichzeitig gibt es bereits konkrete Anzeichen für Kürzungen. Für den Bundeshaushalt 2026 ist eine Reduzierung der BEG-Mittel um 3,36 Milliarden Euro vorgesehen. Dies könnte für Sanierer bedeuten:

  • Niedrigere Fördersätze: Statt der aktuell möglichen 70 % Zuschuss könnten die Sätze deutlich sinken.
  • Strengere Auflagen: Der Zugang zu Fördermitteln könnte an schärfere technische oder einkommensabhängige Voraussetzungen geknüpft werden.
  • Schnellere Erschöpfung: Die Fördertöpfe könnten in Zukunft schneller leer sein, was den Planungsdruck erhöht.

Wer den Heizungstausch aufschiebt und auf die neue Gesetzgebung wartet, riskiert, schlechtere Förderbedingungen vorzufinden als heute. Es könnte sich also lohnen, die aktuelle, klar definierte Förderkulisse der BAFA zu nutzen. Auch die Debatte um die DFB Krise zeigt, wie schnell sicher geglaubte Finanzplanungen ins Wanken geraten können.

Video: Expertenmeinung zum Heizungstausch

Vergleich: Alte vs. neue Regelung für Gasheizungen

Aspekt Altes Heizungsgesetz (GEG bis 30.06.2026) Neues Gebäudemodernisierungsgesetz (ab 01.07.2026)
Grundsatz für neue Heizungen Mind. 65% erneuerbare Energien (Pflicht greift nach kommunaler Wärmeplanung, spätestens 2028) Technologieoffenheit, keine 65-%-Regel mehr; Einbau von reinen Gasheizungen wieder möglich
Auflagen für neue Gasheizungen Nur als Hybridlösung oder bei Nachweis der Umrüstbarkeit auf grüne Gase und vorliegendem Transformationsplan des Netzbetreibers Pflicht zur Nutzung eines steigenden Anteils an grünen Gasen (z.B. Biomethan), beginnend mit 10% ab 2029
Langfristiges Ziel Klimaneutraler Betrieb bis 2045 Klimaneutralität bis 2045 bleibt Ziel, Weg dorthin wird aber technologischer „Freiheit“ überlassen
Finanzielles Risiko Hohe Anfangsinvestition für erneuerbare Systeme (z.B. Wärmepumpe) Geringere Anfangsinvestition, aber hohes Risiko durch steigende Betriebskosten (Grüngas, CO2-Preis)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Muss ich meine funktionierende Gasheizung jetzt ausbauen?

Nein, eine funktionierende Heizung muss auch nach dem neuen Gesetz nicht ausgetauscht werden. Die Regeln gelten für den Fall, dass eine Heizung irreparabel kaputtgeht oder ausgetauscht wird.

Ist eine Gasheizung nach Juli 2026 noch eine gute Idee?

Experten raten zur Vorsicht. Auch wenn der Einbau erlaubt bleibt, drohen durch die Pflicht zur Nutzung teurer grüner Gase und den CO2-Preis hohe, unkalkulierbare Betriebskosten in der Zukunft. Eine Wärmepumpe ist oft die wirtschaftlichere Lösung.

Was bedeutet „kommunale Wärmeplanung“ für mich?

Die kommunale Wärmeplanung gibt Aufschluss darüber, ob in Ihrer Straße zukünftig ein Wärmenetz (Fernwärme) geplant ist. Städte über 100.000 Einwohner müssen diese bis Mitte 2026 vorlegen, kleinere Kommunen bis Mitte 2028. Diese Planung ist eine wichtige Orientierung für Ihre Heizungsentscheidung.

Sollte ich mit dem Heizungstausch bis zum neuen Gesetz warten?

Das ist riskant. Die Förderbedingungen sind aktuell klar geregelt, könnten sich mit dem neuen Gesetz aber verschlechtern, da bereits Budgetkürzungen für 2026 angekündigt wurden. Wer jetzt handelt, hat mehr Planungssicherheit bei den Zuschüssen.

Was ist die Alternative zu einer Gasheizung?

Die Wärmepumpe ist die am häufigsten gewählte und am stärksten geförderte Alternative. Sie nutzt Umweltwärme und ist im Betrieb, besonders in Kombination mit einer Photovoltaikanlage, sehr günstig. Auch der Anschluss an ein Fernwärmenetz oder eine Pelletheizung sind Optionen.

Fazit

Die Debatte um das neue Heizungsgesetz erfordert von Eigentümern und Mietern erhöhte Vorsicht bei Gasheizungen. Die geplante Novelle schafft die starre 65-Prozent-Regel ab, führt aber durch die Hintertür neue, potenziell sehr teure Verpflichtungen wie die Grüngas-Quote ein. Die vermeintliche Technologiefreiheit könnte sich für viele als Kostenfalle erweisen, insbesondere wenn auf unsichere Versprechen wie „H2-Ready“ gesetzt wird. Gepaart mit der Unsicherheit bei den zukünftigen Förderungen, ist eine sorgfältige und langfristige Planung des Heizungstausches wichtiger denn je. Eine unabhängige Energieberatung kann helfen, die individuell beste und wirtschaftlichste Lösung zu finden und die lauernden Fallen zu umgehen.

Autorbild von Jonas Wagner

Jonas Wagner, Chefredakteur

Jonas Wagner ist ein erfahrener Journalist und SEO-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in der Analyse von Politik und Gesetzgebung. Sein Fokus liegt auf Verbraucherschutz und Energiethemen. Er hat für führende deutsche Nachrichtenmagazine gearbeitet und ist spezialisiert darauf, komplexe Sachverhalte verständlich aufzubereiten.

Social Media Snippets

Facebook/Instagram: Vorsicht, Falle! Falle! 陷阱 Das neue Heizungsgesetz ab Juli 2026 lockert zwar die Regeln für Gasheizungen, doch im Detail lauern teure Überraschungen. Wir decken die 3 größten Kostenfallen bei Grüngas, H2-Ready und Förderungen auf. Informiert euch jetzt, bevor ihr eine teure Fehlentscheidung trefft! #Heizungsgesetz #Gasheizung #Energiewende #Kostenfalle #Vorsicht

Twitter/X: Das neue #Heizungsgesetz kippt die 65%-Regel, aber Vorsicht bei #Gasheizungen! 🚨 Wir zeigen 3 versteckte Fallen: 1. Teure Grüngas-Quote 2. Riskante H2-Ready-Wette 3. Unsichere Förderungen. Alle Details im Artikel! #GEG #Heizungstausch #Energie

LinkedIn: Das für Juli 2026 geplante Gebäudemodernisierungsgesetz reformiert die Heizungsvorschriften in Deutschland grundlegend. Während die Abschaffung der 65-%-Regel für Flexibilität sorgt, entstehen neue wirtschaftliche Risiken für Immobilienbesitzer. Unsere Analyse beleuchtet drei strategische Fallstricke – von der Kostenentwicklung bei grünen Gasen über die technologische Unsicherheit von H2-Ready-Systemen bis hin zur Volatilität der Förderlandschaft. #Immobilienwirtschaft #Energiepolitik #GEG #Nachhaltigkeit #AssetManagement

Tags: EnergiewendeförderungGasheizungGEGH2-ReadyHeizungsgesetzHeizungstauschImmobilienVerbraucherschutzWärmepumpe
Previous Post

USA Iran Verhandlungen: Krieg oder neuer Deal?

Next Post

Parfümerie Pieper Insolvenz: Diese 9 Filialen schließen

Related Posts

Taco Bell in Deutschland: Neustart 2026 nach geplatztem Deal – alle Infos
Verbraucher-News

Taco Bell in Deutschland: Neustart 2026 nach geplatztem Deal – alle Infos

by Rathaus Nachrichten
7. Februar 2026
360
auslosung champions league
Verbraucher-News

Rofu Kinderland: Spielwarenhändler meldet Insolvenz

by Michelle
16. Februar 2026
37
Lidl Rückruf: Listerien in Thunfisch Carpaccio – 11 Bundesländer betroffen
Verbraucher-News

Lidl Rückruf: Listerien in Thunfisch Carpaccio – 11 Bundesländer betroffen

by Rathaus Nachrichten
11. Januar 2026
47
iPhone 18: Release, Preis, Features – Alle Infos zu 2026
Verbraucher-News

iPhone 18: Release, Preis, Features – Alle Infos zu 2026

by Rathaus Nachrichten
7. Februar 2026
92
Rückruf bei Edeka und Kaufland: Glas im Baguette, Plastik im Spinat
Verbraucher-News

Rückruf bei Edeka und Kaufland: Glas im Baguette, Plastik im Spinat

by Rathaus Nachrichten
7. Februar 2026
39
Next Post
Parfümerie Pieper Insolvenz

Parfümerie Pieper Insolvenz: Diese 9 Filialen schließen

Amazon Shopping

Unsere Empfehlungen

Beliebte Produkte · Von der Redaktion ausgewählt

🔗 Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Keine Mehrkosten für dich.
📰 Aktuelle Nachrichten
Verkehrsunfall Spelle: Pedelec-Fahrerin (81) Schwer Verletzt Temperaturrekord Deutschland Februar: Wird es so Warm? Toyota Absatz Boomt: Starke Nachfrage in Europa und USA! Radfahrer Unfall Jena: 80-Jähriger Leicht Verletzt bei Kollision Northeim Unfall Diebstahl: Flüchtiger Fahrer Verursacht Crash Manipuliertes Pedelec in Jena Entdeckt: Unerklärliche Beschleunigung! Red Sonja Rodriguez: Kommt der Fantasy-Kracher doch noch? Verkehrsunfall Spelle: Pedelec-Fahrerin (81) Schwer Verletzt Temperaturrekord Deutschland Februar: Wird es so Warm? Toyota Absatz Boomt: Starke Nachfrage in Europa und USA! Radfahrer Unfall Jena: 80-Jähriger Leicht Verletzt bei Kollision Northeim Unfall Diebstahl: Flüchtiger Fahrer Verursacht Crash Manipuliertes Pedelec in Jena Entdeckt: Unerklärliche Beschleunigung! Red Sonja Rodriguez: Kommt der Fantasy-Kracher doch noch?
Alle Nachrichten →

Wetter

ADVERTISEMENT
  • Impressum
  • Das sind wir
  • Gastartikel buchen

© 2025 Rathausnachrichten.de. All Rights Reserved.

No Result
View All Result
  • Gesellschaft
    • Wissen
    • Wohnen und Leben
    • Kultur
    • Finanzen
    • Filme und Serien
    • Verbraucher-News
    • Gesundheit
    • Digital
    • Familie
    • Panorama
    • Wirtschaft
    • Klatsch
  • Lokales
    • Umwelt
    • Infrastruktur
  • Das sind wir
    • Gastartikel
  • Brutto-Netto-Rechner

© 2025 Rathausnachrichten.de. All Rights Reserved.