Wie wird das wetter nächste woche? Deutschland erlebt eine Achterbahn der Temperaturen. Während der Nordosten mit eisiger Kälte und Glätte zu kämpfen hat, genießt der Westen fast frühlingshafte Bedingungen. Doch Meteorologen warnen: Der Winter ist noch nicht besiegt und könnte mit unwetterartigen Bedingungen zurückkehren.

Auf einen Blick
- Zweiteilung des Wetters in Deutschland: Frost im Nordosten, mild im Westen.
- Ab Wochenmitte deutliche Milderung durch atlantische Meeresluft.
- Glatteisgefahr trotz steigender Temperaturen, besonders im Nordosten.
- Wintereinbruch aus Skandinavien weiterhin möglich.
- Tristes Wetter am Sonntag, Auflockerung im Westen und Südwesten im Tagesverlauf.
Wetterprognose: Zweiteilung Deutschlands prägt das Bild
Deutschland präsentiert sich wettertechnisch gespalten. Im Nordosten herrschen weiterhin winterliche Bedingungen mit Dauerfrost, Schneegriesel und gefrierendem Regen. Dies führt zu erheblicher Glättegefahr, die vor allem Pendler und Autofahrer betrifft. Im Westen hingegen steigen die Temperaturen auf frühlingshafte 5 bis 11 Grad Celsius. Stern berichtet von dieser ungewöhnlichen Wetterlage.
Die Temperaturen im Nordosten liegen tagsüber zwischen 0 und 5 Grad Celsius, während der Westen und das südliche Alpenvorland mit deutlich milderen Temperaturen aufwarten können. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert, dass sich die Sonne vereinzelt zeigen wird, jedoch bleibt es vielerorts neblig-trüb.
Wie verändert sich das Wetter in der kommenden Woche?
Ab der Wochenmitte zeichnet sich eine deutliche Wetteränderung ab. Milde Meeresluft vom Atlantik drängt nach Deutschland und sorgt für einen allmählichen Temperaturanstieg auch im Nordosten. Allerdings birgt diese Übergangsphase die Gefahr von Glatteisbildung, da die Kälte am Boden noch präsent ist. DWD-Meteorologe Christian Herold warnt vor möglichen unwetterartigen Entwicklungen, die jedoch noch nicht konkret vorhergesagt werden können.
Die Durchschnittstemperatur im Januar lag in Deutschland 2024 um 1,5 Grad über dem langjährigen Mittelwert. (Lesen Sie auch: Wetter: Bibbern im Nordosten – milde Temperaturen…)
Winter-Comeback: Ist die Gefahr wirklich gebannt?
Trotz der milderen Temperaturen gibt der Winter noch keine endgültige Entwarnung. „Die Kaltluft wird nicht weit nach Norden verdrängt und lauert immer noch über Skandinavien“, erklärt ein Meteorologe des DWD. Weite Teile Nordosteuropas sind von einer geschlossenen Schneedecke bedeckt, was bedeutet, dass Kaltluft jederzeit wieder nach Deutschland gelangen kann. Es bleibt also spannend, wie sich das Wettergeschehen in den kommenden Wochen entwickelt.
Die Großwetterlage ist weiterhin instabil, und ein plötzlicher Kaltlufteinbruch aus dem Osten ist nicht ausgeschlossen. Dies könnte zu erneuten Schneefällen und eisigen Temperaturen führen, insbesondere in den östlichen Bundesländern.
Sonntag: Tristesse im ganzen Land
Der Sonntag präsentiert sich zunächst von seiner tristen Seite. Im Nordosten und Osten ist mit Sprühregen, Schneeregen oder Schneegriesel zu rechnen, verbunden mit stellenweiser Glättegefahr. Im übrigen Land dominiert starke Bewölkung oder ganztägiger Nebel. Im Westen und Südwesten besteht im Tagesverlauf die Chance auf Auflockerungen. Die Temperaturen erreichen im Westen und Südwesten 6 bis 11 Grad Celsius, während sie in anderen Landesteilen zwischen 0 und 5 Grad liegen.
Die Sichtweite kann durch Nebel und Hochnebel regional stark eingeschränkt sein. Autofahrer sollten daher besonders vorsichtig fahren und ihre Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen anpassen. Die Polizei rät, unnötige Fahrten zu vermeiden und stets Winterreifen zu verwenden. Die Polizei gibt regelmäßig aktuelle Verkehrswarnungen heraus.
Wochenstart: Nebel und Glättegefahr
Zum Start in die neue Woche löst sich der Nebel im Süden teils nur zögerlich auf. In anderen Regionen fallen geringe Niederschläge in Form von Sprühregen sowie Schneegriesel im Nordosten und Osten. Lokal kann es dadurch erneut zu Glatteisbildung kommen. Autofahrer und Fußgänger sollten sich auf schwierige Bedingungen einstellen und ihre Fahrweise bzw. ihr Verhalten entsprechend anpassen. (Lesen Sie auch: Prozess in Norwegen: „Er hat große Angst“:…)
Die Temperaturen bleiben weiterhin unterschiedlich verteilt. Während der Westen und Südwesten von milderen Temperaturen profitieren, müssen sich die Menschen im Nordosten und Osten auf winterliche Verhältnisse einstellen.
Überprüfen Sie vor Fahrtantritt die Wettervorhersage und passen Sie Ihre Fahrweise den Bedingungen an. Winterreifen sind bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Eisglätte Pflicht!
Ausblick: Was bringt die Zukunft?
Die Wettermodelle deuten darauf hin, dass sich die milde Witterung im Westen und Südwesten in der kommenden Woche weiter festigen wird. Allerdings ist die Gefahr von Kaltlufteinbrüchen aus Skandinavien noch nicht gebannt. Es bleibt also spannend, wie sich das Wettergeschehen entwickelt und ob der Winter noch einmal ein Comeback feiert. Die Meteorologen des DWD beobachten die Lage genau und werden rechtzeitig vor möglichen Unwettern warnen.
Es bleibt zu hoffen, dass die Übergangsphase ohne größere Schäden überstanden wird und sich die Menschen auf die unterschiedlichen Wetterbedingungen einstellen können. Eine angepasste Fahrweise, die richtige Kleidung und Vorsicht im Freien sind in den kommenden Tagen besonders wichtig.

Häufig gestellte Fragen
Wie entwickelt sich das wetter nächste woche in Deutschland?
Deutschland erlebt eine zweigeteilte Wetterlage. Während der Nordosten mit Frost und Glätte zu kämpfen hat, ist es im Westen milder. Ab der Wochenmitte wird es durch atlantische Meeresluft auch im Nordosten milder, jedoch besteht weiterhin Glatteisgefahr. Ein Wintereinbruch aus Skandinavien ist nicht ausgeschlossen.
Welche Regionen sind besonders von der Glatteisgefahr betroffen?
Besonders betroffen von der Glatteisgefahr sind die Regionen im Nordosten und Osten Deutschlands. Hier herrschen weiterhin winterliche Temperaturen, und gefrierender Regen oder Schneegriesel können schnell zu gefährlichen Straßenverhältnissen führen. Autofahrer und Fußgänger sollten besonders vorsichtig sein.
Gibt es eine Möglichkeit, sich vor Glatteisbildung zu schützen?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich vor Glatteisbildung zu schützen. Autofahrer sollten Winterreifen verwenden und ihre Fahrweise den Bedingungen anpassen. Fußgänger sollten auf festes Schuhwerk achten und Streusalz auf Gehwegen verwenden. Zudem ist es ratsam, unnötige Fahrten zu vermeiden.
Wie wahrscheinlich ist ein erneuter Wintereinbruch in Deutschland?
Ein erneuter Wintereinbruch in Deutschland ist nicht ausgeschlossen. Die Kaltluft liegt weiterhin über Skandinavien, und ein plötzlicher Kaltlufteinbruch aus dem Osten ist jederzeit möglich. Die Meteorologen beobachten die Lage genau und werden rechtzeitig vor möglichen Unwettern warnen. (Lesen Sie auch: Olympia Dorf Athleten: So Wohnen deutsche Stars…)
Wo kann ich mich über die aktuelle Wetterlage informieren?
Über die aktuelle Wetterlage können Sie sich beim Deutschen Wetterdienst (DWD) informieren. Der DWD bietet aktuelle Wettervorhersagen, Warnungen vor Unwettern und weitere Informationen rund um das Thema Wetter. Auch regionale Medien berichten über die aktuelle Wetterlage in Ihrer Region. Der DWD ist eine zuverlässige Quelle für Wetterinformationen.
Fazit
Das wetter nächste woche bleibt in Deutschland weiterhin unbeständig. Während der Westen aufatmen und frühlingshafte Temperaturen genießen kann, müssen sich die Menschen im Nordosten auf winterliche Bedingungen und Glatteisgefahr einstellen. Ein erneuter Wintereinbruch ist nicht ausgeschlossen, daher ist es wichtig, die Wettervorhersagen genau zu beobachten und sich entsprechend vorzubereiten.Für Sportler bedeutet das angepasste Trainingspläne und Vorsicht auf glatten Wegen. Das nächste wichtige Sportereignis im Freien wird unter Beobachtung der aktuellen Wetterlage geplant.











