„dolls-comeback/“ title=“Spotted!: Nicole Scherzinger feiert Comeback mit den Pussycat Dolls“>Pussycat Dolls“-Sängerin Kimberly Wyatt hat in einem Podcast über die „Dunkelheit“ in ihrer Kindheit gesprochen. Nach frühestem Missbrauch konnte sie erst in ihrer Jugend einen Weg aus ihrem Trauma herausfinden.
Kimberly Wyatt, 44, gehörte einst zur Originalbesetzung der „Pussycat Dolls“ und ist nun auch Teil der Reunion-Formation. Doch so glänzend und erfolgreich ihr heutiges Leben auch scheint – ihr Leben bekam schon früh einen dunklen Schatten. Mit nur drei Jahren wurde sie Opfer sexueller Gewalt. Wie sie es schaffte, mit dem Trauma zu leben, hat sie jetzt in einem Podcast verraten.
Nach Missbrauch in der Kindheit! „Pussycat Dolls“-Sängerin Kimberly Wyatt redet über dunkles Kapitel
Nach vielen Jahren wollen es die „Pussycat Dolls“ noch einmal wissen. Demnächst starten die ihre großes Comeback. In diesem Zusammenhang war Gründungsmitglied Kimberly Wyatt zu Gast im Podcast „Begin Again“ des britischen TV-Stars Davina McCall, 58. Neben beruflichen Themen kamen die beiden Frauen aber auch auf persönliche Themen zu sprechen. Dabei berichtet die 44-Jährige von erschütternden Dingen.
Demnach habe es schon in ihrer frühsten Kindheit „Dunkelheit“ gegeben. Wyatt erzählt: „Weißt du, ich habe viel sexuellen Missbrauch erlebt, und das hat mein Selbstvertrauen, meine Seele und mein Gefühl der Sicherheit wirklich zermürbt – das hat mich als Kind geprägt. Ich war sehr introvertiert.“ Die zusätzliche Grausamkeit daran war, dass der Missbrauch von einem entfernten Verwandten ausging, der sehr eng mit der Familie war und mit ihnen im selben Farmhaus wohnte. „Ich war so schutzbedürftig. Ich habe irgendwann endlich den Mut gefasst, darüber zu reden und mir wurde nicht geglaubt. (…) Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte.“
Als Kleinkind wurde sie von einem Familienmitglied missbraucht, in ihrer Jugend entkam sie einer versuchten Vergewaltigung. All das hat Spuren hinterlassen. Die heute dreifache Mutter beschreibt die damaligen Auswirkungen so: „Mir gefiel nicht, was ich im Spiegel sah. Ich habe mich ständig vor sozialen Situationen gedrückt. Ich hatte nicht viele Freunde, und ich glaube, dass genau diese Momente ausschlaggebend dafür waren, wer ich damals war.“
„Ich war fasziniert davon“
Glücklicherweise fand das spätere „Pussycat Doll“ ein Ventil: „Ich betrat das Tanzstudio, weil ich die Olympischen Spiele liebte, weil ich das Eiskunstlaufen und das Turnen liebte und weil ich fasziniert war davon, was diese Menschen mit ihren Körpern vollbringen konnten und welche Geschichten sie durch ihre Bewegungen erzählen konnten. Ich habe viel sexuellen Missbrauch erlebt, der meine Seele zutiefst zermürbt hat. Aber der Tanz hat mir wirklich die Augen geöffnet. Da draußen gibt es eine ganze Welt – eine, in der ich einen Platz habe.“
Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, instagram.com, youtube.com / Podcast „Begin Again“
Quelle: Gala






