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Batic und Leitmayr verlassen den "Tatort": Gebührender Abschied in München

by Maik Möhring
27. März 2026
in Klatsch
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Ausweise, Masken und Polizeipferde: Der letzte „Tatort“ mit Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl alias Batic und Leitmayr feierte Premiere.

„Wir arbeiten bis zum Schluss – und wenn dann Schluss ist, dann ist Schluss“, erklärt Ivo Batic alias Miroslav Nemec, 71, den Kollegen in seinem 99. „Tatort“-Fall „Unvergänglich Teil 1“. Er ist der Auftakt zu einer Doppelfolge und gleichzeitig das Ende der 35-jährigen „Tatort“-Karriere von ihm und Kollege Udo Wachtveitl, 67, als Franz Leitmayr. Der Film wird an Ostersonntag ausgestrahlt und feierte am Donnerstag seine Premiere in München.

Nemec und Wachtveitl scheinen eins mit ihren Rollen gemeinsam zu haben: Wie ihre Kommissare im Film wollen sie nicht viel Wirbel um ihren Abschied, bloß keine Tränen, zu viel Nostalgie oder rührende Abschiedsgeschenke. Trotz aller Bescheidenheit kamen die beiden „Tatort„-Stars aber natürlich nicht um zahlreiche Ehrungen herum.

Kein nostalgischer Abschiedsschmerz

Schon der Empfang an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) fiel besonders aus, denn vor dem Eingang warteten zwei Polizisten auf ihren Pferden. Und mit besonderen Begrüßungen ging es weiter: Als die beiden den Kinosaal betraten, hielten sich alle Batic- oder Leitmayr-Masken vor das Gesicht. Das konnte auch den beiden obercoolen TV-Kommissaren ein Lächeln entlocken.

Ansonsten nahmen es die beiden wie erwartet lässig. Sie gingen ja nicht richtig in Rente, mit ihren Soloprojekten gehe es wie gewohnt weiter, erklärten sie auf der Bühne. Acht Monate im Jahr hätten sie ohnehin schon immer keinen „Tatort“ gedreht, „und aus acht werden jetzt eben 12. Der ‚Tatort‘ war nur eine, zwar eine wichtige, aber eben nur eine Säule in unserem Leben“.

Dass sie auf diese Säule sehr stolz sind, schwang an diesem Abend aber trotzdem in jedem Wort mit. Im Gegensatz zu anderen Teams habe es sie immer ausgemacht, dass es nicht so viele private Geschichten über ihre Ermittler gegeben habe – bei 100 Fällen ungefähr alle zehn Filme mal. Es sei schön, dass man relativ „mätzchenlos durch diese 35 Jahre“ gekommen sei. Wichtigste Konstante waren daher immer sie füreinander – und dass die Freundschaft des Duos nicht mit dem „Tatort“ endet, scheint für die beiden auch ganz klar zu sein.

814 Millionen Zuschauer

Und dann mussten Nemec und Wachtveitl doch noch Reden über sich ergehen lassen. „Ihr habt Fernsehgeschichte geschrieben. Das klingt groß und das ist groß“, würdigte sie BR-Kultur-Direktor Björn Wilhelm treffend. Auf 814 Millionen Zuschauer seien ihre Filme seit 1991 gekommen, und das nur bei der Erstausstrahlung, „die Milliarde habt ihr also sicher geknackt“. Damit machten sich die beiden gemäß ihres letzten Falls „unvergänglich“.

Das findet auch der „bekennende ‚Tatort‘-Fan“ Joachim Herrmann, Bayerns Innenminister und oberster Dienstherr der bayerischen Polizisten. Als „Teil der Münchner Kultur“ hätten Nemec und Wachtveitl stets ein „realistisches Bild von Polizeiarbeit“ vermittelt. Deshalb überreichte er den beiden Ehrenkommissaren auch eine offizielle Entlassungsurkunde aus dem Polizeidienst. Dazu gab es noch einen übergroßen Ruhestandsausweis und Honig von den Bienen der bayerischen Polizei.

Einen weiteren Ausweis überreichte Redakteur Cornelius Conrad, der sich für die gute und durchaus diskutierfreudige Zusammenarbeit bedankte und die beiden zu Ehrenmitarbeitern des BR ernannte. Man werde jetzt nur noch zwischen der Kantine der Münchner Polizei und der der Rundfunkanstalt wechseln, witzelten die scheidenden Kommissare. Und wechseln muss auch die geschenkte Klappe aus der allerletzten Szene ihrer „Tatort“-Arbeit, denn davon gibt es natürlich nur eine.

Ein Ständchen zum Abschluss

Miro Nemec und Udo Wachtveitl, beide leidenschaftliche Sänger, bedankten sich für die Geschenke auf ihre ganz eigene Art. Sie trugen a cappella ihr selbstgetextetes Lied „Am Sonntag um Viertel nach acht“ zur Melodie von Hans Albers‘ „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ vor, bevor sie ihre Gäste zur Party entließen.

Was bei der Premiere überraschenderweise kein einziges Mal zur Sprache kam: die Zukunft des Münchner „Tatorts“. Dabei steht die längst fest, zwei neue Folgen sind bereits abgedreht. Ferdinand Hofer, 32, bereits seit zwölf Jahren als Kalli Hammermann an der Seite der Kommissare, übernimmt zusammen mit dem neuen Kollegen Carlo Ljubek, 49, als Nikola Buvak. Damit soll die Erfolgsgeschichte eines jugoslawisch-münchnerischen Duos fortgeschrieben werden. Vermutlich um den Fokus ganz auf den Abschied zu legen, wurde auf eine offizielle Übergabe des Staffelstabs oder auch nur eine Erwähnung verzichtet, obwohl zumindest Hofer anwesend war.

Mit Teil 2 von „Unvergänglich“ heißt es dann, endgültig Servus zu sagen und in die neue „Tatort“-Zukunft zu blicken. Der Film wird am Ostermontag gezeigt und klärt hoffentlich noch die letzten offenen Fragen des spannenden Falls, damit Batic und Leitmayr beruhigt in Rente gehen können – und Nemec und Wachtveitl in eine Zeit nach dem „Tatort“.

Quelle: Gala

Maik Möhring
Autor dieses Beitrags

Maik Möhring

Chefredakteur & Gründer

Maik Möhring ist Gründer und Chefredakteur von Rathausnachrichten.de. Mit langjähriger Erfahrung in Lokaljournalismus und digitalen Medien berichtet er über kommunale Politik, Stadtentwicklung und gesellschaftliche Themen.

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Tags: ARD TatortBatic LeitmayrKrimi MünchenLetzter TatortMiroslav NemecTatort Abschiedsfolgetatort batic leitmayr abschiedTatort MünchenUdo WachtveitlUnvergänglich Teil 1
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