Ein nicht angepasste Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen führte am Donnerstagvormittag auf der L108 bei Hornberg zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt und ein Sachschaden in Höhe von etwa 33.000 Euro verursacht.

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| Datum/Uhrzeit | Donnerstagvormittag |
|---|---|
| Ort | L108, Hornberg |
| Art des Einsatzes | Verkehrsunfall |
| Beteiligte Kräfte | Polizei |
| Verletzte/Tote | Zwei Leichtverletzte |
| Sachschaden | ca. 33.000 Euro |
| Ermittlungsstand | Laufend |
| Zeugenaufruf | Nein |
Chronologie des Einsatzes
Was ist zum Hornberg Unfall bisher bekannt?
Der Unfall ereignete sich, weil ein 46-jähriger Fahrer eines Citroen aufgrund von Schneeglätte die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Dabei kollidierte er mit einem anderen Auto. Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf rund 33.000 Euro geschätzt. (Lesen Sie auch: POL-KN: (Singen, Lkr. Konstanz) Einbruch in Hallenbad…)
Wie kam es zu dem Unfall auf der L108?
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die nicht angepasste Geschwindigkeit des Citroen-Fahrers ausschlaggebend für den Unfall. Die winterlichen Straßenverhältnisse erforderten eine vorsichtigere Fahrweise. Wie Presseportal berichtet, führten die winterlichen Bedingungen in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit zu dem Unfall.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Dabei werden auch die Wetterbedingungen und die Fahrweise der beteiligten Fahrer berücksichtigt. (Lesen Sie auch: Unfall B6 Linsburg: Auffahrunfall fordert Leicht Verletzten)
Auswirkungen des Unfalls
Der Verkehr auf der L108 wurde durch den Unfall beeinträchtigt. Es kam zu Behinderungen und Staus. Die beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Straßenmeisterei kümmerte sich um die Beseitigung der Fahrbahnverunreinigungen.
Dieser Artikel basiert auf einer Meldung von: Hornberg (Lesen Sie auch: Gebäudebrand München: Vermisste Person in Maxvorstadt?)










