Nach einem Rettungseinsatz in Kirchberg an der Jagst kam es zu Widerstand Rettungskräfte. In der Schulstraße wurden die Einsatzkräfte am frühen Dienstagmorgen von einer Person tätlich angegriffen, während sie versuchten, medizinische Hilfe zu leisten. Die Polizei ermittelt.

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Wie kam es zum Widerstand gegen die Rettungskräfte?
Am Dienstag gegen 1:30 Uhr waren Rettungskräfte in der Schulstraße in Kirchberg an der Jagst im Einsatz. Während der medizinischen Versorgung einer Person wurden sie plötzlich angegriffen. Die genauen Umstände, die zu dem tätlichen Angriff führten, sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizei. (Lesen Sie auch: POL-NOM: Verkehrsunfallflucht am Autohof Nörten-Hardenberg – Zeugen…)
Das ist passiert
- Tätlicher Angriff auf Rettungskräfte
- Ort: Schulstraße, Kirchberg an der Jagst
- Zeit: Dienstag, ca. 1:30 Uhr
- Ermittlungen durch die Polizei
Was sind die Folgen eines solchen Angriffs?
Angriffe auf Rettungskräfte sind nicht nur physisch gefährlich, sondern behindern auch die Ausübung ihrer wichtigen Arbeit. Solche Übergriffe können rechtliche Konsequenzen für die Täter haben. Das Strafgesetzbuch sieht für Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte Freiheitsstrafen vor.
Wie geht die Polizei vor?
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich zu melden. Informationen können bei der Polizei Aalen abgegeben werden. Meldungen sind auch über Presseportal möglich. (Lesen Sie auch: Unfall Schiltach: Tödlicher Arbeitsunfall bei Baumfällarbeiten)
Derzeit gibt es keine weiteren Informationen zu dem Vorfall. Die Ermittlungen dauern an.











