In Hardheim-Schweinberg kam es am Montag zu einem versuchten Betrug im Zusammenhang mit Online-Banking. Eine unbekannte Täterin versuchte, durch falsche Angaben als Bankmitarbeiterin, an sensible Daten zu gelangen. Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise zu einem blauen SUV.

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| Datum/Uhrzeit | Letzten Montag |
|---|---|
| Ort | Hardheim-Schweinberg |
| Art des Einsatzes | Versuchter Betrug (Online-Banking) |
| Beteiligte Kräfte | Polizeipräsidium Heilbronn |
| Verletzte/Tote | Keine |
| Sachschaden | Unbekannt |
| Ermittlungsstand | Täterin unbekannt, Zeugenaufruf |
| Zeugenaufruf | Ja, Tel.: 06261/8090 |
Was ist bisher bekannt?
Eine unbekannte Frau gab sich am Telefon als Bankmitarbeiterin aus, um an Online-Banking-Daten zu gelangen. Der Vorfall ereignete sich in Hardheim-Schweinberg. Die Polizei sucht nun nach der Täterin und einem blauen SUV, der möglicherweise mit der Tat in Verbindung steht. Die Ermittlungen dauern an. (Lesen Sie auch: Brandstiftung Ludwigsburg: Zeugen nach Papierstapelbrand Gesucht)
Wie können sich Bürger vor Online-Banking-Betrug schützen?
Die Polizei rät zur Vorsicht bei Anrufen, in denen persönliche Daten oder Bankinformationen abgefragt werden. Geben Sie niemals sensible Daten am Telefon oder online weiter. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie Ihre Bank direkt über die offiziellen Kontaktwege. Seien Sie misstrauisch gegenüber unbekannten Anrufern.
Das ist passiert
- Unbekannte Täterin gab sich als Bankmitarbeiterin aus
- Versuchter Betrug im Bereich Online-Banking
- Tatort: Hardheim-Schweinberg
- Polizei sucht Zeugen und einen blauen SUV
Zeugen gesucht
Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung des versuchten Hardheim Schweinberg Betrugs. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem blauen SUV geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mosbach unter der Telefonnummer 06261/8090 in Verbindung zu setzen. (Lesen Sie auch: Unfall Herrenberg: VW-Fahrer (91) Verursacht hohen Schaden)
Hinweise zum blauen SUV oder der unbekannten Täterin nimmt das Polizeirevier Mosbach unter 06261/8090 entgegen. Bitte geben Sie bei Ihrem Anruf das Aktenzeichen an, falls vorhanden.
Häufig gestellte Fragen
Was sollten Betroffene nach einem versuchten Betrug tun?
Informieren Sie umgehend Ihre Bank und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Ändern Sie vorsorglich Ihre Passwörter für Online-Banking und andere sensible Konten. Dokumentieren Sie alle relevanten Informationen zum Vorfall. (Lesen Sie auch: POL-DH: Barnstorf – Einbrecher und Ladendiebe festgenommen)
Welche Rolle spielt das Alter der Betrugsopfer?
Betrüger zielen oft auf ältere Menschen ab, da diese möglicherweise weniger Erfahrung im Umgang mit Online-Banking haben. Jüngere Menschen können aber ebenso Opfer werden. Generell gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Wie kann ich die Echtheit eines Anrufs von meiner Bank überprüfen?
Beenden Sie das Gespräch und rufen Sie Ihre Bank unter der offiziellen Telefonnummer zurück, die Sie beispielsweise auf Ihrer Bankkarte finden. Fragen Sie nach dem Mitarbeiter, der Sie zuvor kontaktiert hat. (Lesen Sie auch: Fahrer unter Drogen Verursacht Unfall und Landet…)

Welche Strafen drohen bei versuchtem oder vollendetem Betrug?
Die Strafen variieren je nach Schwere des Falls. Sie reichen von Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen. Besonders schwer wiegen bandenmäßiger Betrug oder Betrug mit besonders hohem Schaden.
Dieser Artikel basiert auf einer Meldung von: Presseportal. Weitere Informationen zum Thema Betrug finden Sie auf der Webseite der Polizei. Informationen zur Gemeinde Schweinberg bietet Wikipedia.










