Peter Stöger und Rapid Wien haben sich endgültig getrennt: Wie der Verein am 31. März 2026 bekannt gab, wurde der noch bis Sommer 2027 laufende Vertrag mit dem ehemaligen Cheftrainer vorzeitig und einvernehmlich aufgelöst. Damit ist der Weg frei für neue Aufgaben für den 59-jährigen Wiener, der bereits im November 2025 von seinen Aufgaben entbunden wurde.

Hintergrund: Peter Stögers Zeit bei Rapid Wien
Peter Stöger ist eine bekannte Größe im österreichischen Fußball, sowohl als Spieler als auch als Trainer. Seine Verbindung zu Rapid Wien ist langjährig und von Erfolgen geprägt. Bereits von Juli 1995 bis November 1997 war Stöger als Spieler für Rapid aktiv, feierte in seinem ersten Jahr die Meisterschaft und erreichte das Europacupfinale. Insgesamt absolvierte er 113 Pflichtspiele im Rapid-Trikot und erzielte dabei 22 Tore. Seine Rückkehr als Cheftrainer im Juni 2025 weckte große Erwartungen bei den Fans. (Lesen Sie auch: Top Verdiener Orf: im: Aktuelle Gehaltsliste veröffentlicht)
Die zweite Amtszeit als Trainer und das vorzeitige Ende
Die zweite Amtszeit von Peter Stöger als Cheftrainer von Rapid Wien dauerte nur wenige Monate. Von Juni bis November 2025 trug er die sportliche Verantwortung für die Profimannschaft. In dieser Zeit gelang es ihm, sich über drei Runden für die Ligaphase der UEFA Conference League zu qualifizieren. Trotz dieses Erfolgs entschied sich der Verein im November 2025, Stöger von seinen Aufgaben zu entbinden. Als Grund wurden unterschiedliche Auffassungen über die sportliche Ausrichtung genannt.
Einvernehmliche Vertragsauflösung
Nach der Freistellung im November 2025 lief der Vertrag von Peter Stöger mit Rapid Wien zunächst weiter. Nun einigten sich Verein und Trainer auf eine vorzeitige Auflösung des bis Sommer 2027 datierten Kontrakts. Wie der SK Rapid auf seiner Webseite mitteilte, erfolgte die Auflösung einvernehmlich. Der Verein wünschte Stöger für seine private und berufliche Zukunft alles Gute und bedankte sich für die stets professionelle Kooperation. (Lesen Sie auch: Lotto 6aus49 für 1 Euro: Lotto24-Aktion lockt…)
Peter Stögers Zukunftspläne
Durch die vorzeitige Vertragsauflösung ist Peter Stöger nun frei für neue Herausforderungen. Wie Sky Sport Austria berichtet, wird Stöger wieder als Experte beim Sender tätig sein. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der 59-Jährige auch weiterhin Interesse an einer Tätigkeit als Trainer hat. Welche konkreten Pläne Stöger für seine Zukunft hat, ist derzeit noch nicht bekannt.
Reaktionen auf die Vertragsauflösung
Die einvernehmliche Vertragsauflösung zwischen Peter Stöger und Rapid Wien wurde von verschiedenen Seiten kommentiert. Während einige Fans die Entscheidung bedauern, sehen andere darin die Chance für einen Neuanfang. Auch in den Medien wurde die Trennung thematisiert. Gelobt wurde vor allem die professionelle Art und Weise, wie Verein und Trainer die Angelegenheit geregelt haben. (Lesen Sie auch: Koji Sato warnt: Toyota sieht Überleben in…)
Peter Stöger Rapid: Was bedeutet das für die Zukunft des Vereins?
Die Ära Peter Stöger bei Rapid Wien ist nun endgültig beendet. Für den Verein bedeutet dies, dass er sich neu aufstellen und die sportliche Ausrichtung weiterentwickeln muss. Nachfolger von Stöger ist der bisherige Co-Trainer Stefan Kulovits, der die Mannschaft bis zum Ende der Saison betreuen wird. Ob Kulovits auch darüber hinaus Trainer von Rapid bleibt, ist derzeit noch offen.
Die Bedeutung von Peter Stöger für Rapid Wien
Unabhängig von der kurzen Amtszeit als Cheftrainer bleibt Peter Stöger eine wichtige Figur in der Geschichte von Rapid Wien. Als Spieler feierte er große Erfolge mit dem Verein und auch als Trainer trug er dazu bei, dass Rapid international vertreten war. Stögers Verdienste um den Verein werden von den Fans und Verantwortlichen anerkannt. Es ist daher davon auszugehen, dass er auch in Zukunft ein gern gesehener Gast im Allianz Stadion sein wird. (Lesen Sie auch: Susen Tiedtke trauert um ihren Sohn: Ex-Sportlerin…)

Ausblick auf die weitere Saison
Für Rapid Wien gilt es nun, sich auf die verbleibenden Spiele der Saison zu konzentrieren und die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Die Mannschaft steht vor der Herausforderung, den Verlust von Peter Stöger zu kompensieren und unter dem neuen Trainer Stefan Kulovits wieder in die Erfolgsspur zu finden. Die Fans hoffen, dass Rapid die Saison positiv abschließen und sich für die kommenden Aufgaben optimal vorbereiten kann. Mehr Informationen zum Verein finden Sie auf der offiziellen Webseite des SK Rapid.
Häufig gestellte Fragen zu peter stöger rapid
Warum wurde der Vertrag von Peter Stöger bei Rapid vorzeitig aufgelöst?
Der Vertrag wurde einvernehmlich aufgelöst, nachdem Peter Stöger bereits im November 2025 von seinen Aufgaben als Cheftrainer entbunden wurde. Der Verein und Stöger einigten sich auf eine vorzeitige Beendigung des bis Sommer 2027 laufenden Vertrages.
Wann war Peter Stöger das letzte Mal Trainer bei Rapid Wien?
Peter Stöger war von Juni bis November 2025 Cheftrainer von Rapid Wien. In dieser Zeit qualifizierte er sich mit der Mannschaft für die Ligaphase der UEFA Conference League.
Was macht Peter Stöger nach seiner Zeit bei Rapid Wien?
Peter Stöger wird wieder als Experte bei Sky Sport Austria tätig sein. Ob er in Zukunft wieder als Trainer arbeiten wird, ist derzeit noch nicht bekannt.
Wer ist der Nachfolger von Peter Stöger als Trainer bei Rapid Wien?
Nachfolger von Peter Stöger ist der bisherige Co-Trainer Stefan Kulovits. Er wird die Mannschaft bis zum Ende der Saison betreuen.
Welche Erfolge feierte Peter Stöger als Spieler bei Rapid Wien?
Als Spieler feierte Peter Stöger mit Rapid Wien die Meisterschaft und erreichte das Europacupfinale. Insgesamt absolvierte er 113 Pflichtspiele im Rapid-Trikot und erzielte dabei 22 Tore.







