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Ein Brand in der Therme Erding sorgte am Karfreitag, dem 03.04.2026, für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Gegen 14:50 Uhr geriet in einem Gastronomiebereich Öl in einer Fritteuse in Brand, was eine vorübergehende Evakuierung von Teilen des Erlebnisbades erforderlich machte. Rund 700 Badegäste waren von der Maßnahme betroffen.
- Was ist passiert: In einem Kiosk der Therme Erding kam es zu einem Fettbrand, vermutlich ausgelöst durch einen technischen Defekt an einer Fritteuse.
- Folgen: Teile des Bades mussten evakuiert werden. 57 Personen wurden wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, eine Person kam vorsorglich ins Krankenhaus.
- Einsatzkräfte: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit rund 110 Kräften im Einsatz.
- Dauer: Der betroffene Bereich konnte nach etwa einer Stunde wieder für die Gäste freigegeben werden.
Brandursache: Technischer Defekt vermutet
Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Erding, die die Ermittlungen vor Ort übernommen hat, wird ein technischer Defekt an einer Fritteuse als Ursache für den Therme Erding Brand vermutet. In dem Gastronomiebereich des Erlebnisbades war Öl in dem Gerät in Brand geraten. Mitarbeiter der Therme konnten den Kleinbrand glücklicherweise schnell selbst löschen, bevor die Feuerwehr eintraf. Die schnelle Reaktion des Personals verhinderte eine weitere Ausbreitung des Feuers und damit potenziell schlimmere Folgen.
Evakuierung und medizinische Versorgung nach dem Therme Erding Brand
Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste der betroffene Bereich des Bades umgehend evakuiert werden. Laut Polizeiangaben waren etwa 700 Gäste betroffen, die in andere Abschnitte der Therme sowie in einen Außenbereich geleitet wurden. Der Rettungsdienst untersuchte insgesamt 57 Personen medizinisch auf den Verdacht einer Rauchgasvergiftung. Eine dieser Personen wurde zur weiteren Beobachtung vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Vorfall verdeutlicht die Wichtigkeit schneller Evakuierungsmaßnahmen bei einem Feuer, um die Gesundheit der Besucher zu schützen.
Schneller Einsatz verhindert Schlimmeres
Der Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst umfasste in der Spitze rund 110 Einsatzkräfte. Durch das schnelle Eingreifen der Thermen-Mitarbeiter und die professionelle Arbeit der Feuerwehr konnte der betroffene Bereich entraucht und nach rund einer Stunde wieder für den regulären Badebetrieb freigegeben werden. Die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten sorgte dafür, dass der Therme Erding Brand glimpflich ausging und der Betrieb in der größten Therme der Welt zügig wieder aufgenommen werden konnte. Die Kriminalpolizei Erding hat die weiteren Ermittlungen zur genauen Brandursache übernommen.
Häufig gestellte Fragen
Was war die genaue Ursache für den Brand in der Therme Erding?
Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei wird ein technischer Defekt an einer Fritteuse als Brandursache vermutet. Die genauen Untersuchungen dauern jedoch noch an.
Wie lange war die Therme Erding nach dem Feuer geschlossen?
Nur die vom Brand und der Rauchentwicklung betroffenen Bereiche mussten vorübergehend für etwa eine Stunde geschlossen werden. Der reguläre Betrieb konnte danach schnell wieder aufgenommen werden.
Gab es bei dem Brand Verletzte?
Insgesamt wurden 57 Personen wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung untersucht. Eine Person wurde vorsorglich zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Fazit
Der Therme Erding Brand vom 03.04.2026, ausgelöst durch einen vermuteten technischen Defekt, führte zur Untersuchung von 57 Personen. Dank des schnellen Handelns der Mitarbeiter und 110 Einsatzkräften konnte der Betrieb nach nur einer Stunde wieder normal laufen. Der Vorfall belegt die Effektivität der Sicherheitsvorkehrungen in der größten Therme der Welt.





