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Home Digital

Digital Services Act: Plattformen Verstoßen gegen EU-Recht

by Ariane
2. März 2026
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📅 Aktualisiert: 2. März 2026
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✅ Geprüft

Der Digital Services Act (DSA) soll Online-Plattformen dazu verpflichten, nutzerfreundliche Meldeverfahren für illegale Inhalte anzubieten. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass viele Plattformen diese Anforderungen nicht erfüllen. Nutzer stehen oft vor komplizierten Prozessen, wenn sie beispielsweise Fakeshops oder Betrug melden möchten.

Symbolbild zum Thema Digital Services Act
Symbolbild: Digital Services Act (Bild: Picsum)
📑 Inhaltsverzeichnis
+
  • Welche Hürden erschweren das Melden illegaler Inhalte auf Online-Plattformen?
  • Verbraucherschützer kritisieren Umsetzung des Digital Services Act
  • Welche konkreten Mängel wurden bei den Meldeverfahren festgestellt?
  • Wie wirkt sich der Digital Services Act auf den Online-Handel aus?
  • Welche Rolle spielen die transatlantischen Beziehungen beim Digital Services Act?

Welche Hürden erschweren das Melden illegaler Inhalte auf Online-Plattformen?

Online-Plattformen bieten zwar Meldewege für illegale Inhalte, doch diese sind oft schwer zugänglich und benutzerunfreundlich gestaltet. Lange Klickpfade, unübersichtliche Auswahllisten und wiederholte Abfragen von Informationen erschweren den Meldeprozess erheblich. In einigen Fällen erhalten Nutzer nicht einmal eine Eingangsbestätigung für ihre Meldung.

Das ist passiert

  • Verbraucherschützer kritisieren mangelhafte Umsetzung des Digital Services Act (DSA) durch Online-Plattformen.
  • Eine Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) deckt auf, dass Meldeverfahren für illegale Inhalte oft kompliziert und nutzerunfreundlich sind.
  • Betroffene Nutzer müssen teilweise erhebliche Hürden überwinden, um Fakeshops oder Betrug zu melden.
  • Die Verbraucherschützer fordern Bußgelder für Plattformen, die den DSA nicht vollständig umsetzen.

Verbraucherschützer kritisieren Umsetzung des Digital Services Act

Verbraucherschutzorganisationen bemängeln, dass populäre Online-Plattformen es Nutzern unnötig schwer machen, illegale Inhalte zu melden. Wie Stern berichtet, zeigt eine aktuelle Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), dass viele Plattformen gegen geltendes europäisches Recht verstoßen. Der Digital Services Act (DSA) verpflichtet Online-Plattformen, leicht zugängliche und nutzerfreundliche Melde- und Beschwerdeverfahren anzubieten.

Die Studie des vzbv untersuchte fünf Online-Marktplätze (AliExpress, Amazon, Shein, Temu, Zalando) und fünf Social-Media-Plattformen (Facebook, Instagram, Snapchat, TikTok, YouTube). Das Ergebnis: Obwohl die Plattformen Meldewege für illegale Inhalte anbieten – etwa Werbung für betrügerische Fakeshops – sind diese oft mit technischen Hürden, manipulativen Designs und Intransparenz verbunden. (Lesen Sie auch: Como – Lecce: gegen: Serie A-Spiel endet…)

Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, kritisiert, dass Plattformen den Nutzern erhebliche Hürden in den Weg stellen. „Das muss sich ändern“, fordert Pop. „Plattformen sind dazu verpflichtet, leicht zugängliche Möglichkeiten zur Meldung solcher Inhalte zur Verfügung zu stellen.“

⚠️ Hintergrund

Der Digital Services Act (DSA) ist ein umfassendes Regelwerk der Europäischen Union, das darauf abzielt, illegale Inhalte im Internet zu bekämpfen und die Rechte der Nutzer zu stärken. Er verpflichtet große Online-Plattformen, strengere Maßnahmen gegen Hassrede, Desinformation und Produktfälschungen zu ergreifen.

Welche konkreten Mängel wurden bei den Meldeverfahren festgestellt?

Die Verbraucherschützer bemängeln im Detail, dass die Meldewege in vielen Fällen schwer zugänglich und nicht immer benutzerfreundlich gestaltet sind. Lange Klickpfade, unübersichtliche Auswahllisten und die wiederholte Abfrage von Informationen erschweren die Meldungen. Teilweise kommen vorgeschriebene Eingangsbestätigungen nicht an, was die Nutzer zusätzlich verunsichert.

Ein weiteres Problem ist die Intransparenz der Verfahren. Nutzer erhalten oft keine klaren Informationen darüber, was mit ihrer Meldung geschieht und welche Konsequenzen die Plattform ergreift. Dies untergräbt das Vertrauen in die Meldeverfahren und demotiviert Nutzer, illegale Inhalte zu melden. (Lesen Sie auch: Telekom KI Assistent startet Bald: Was kann…)

Die Verbraucherschützer betonen, dass illegale Inhalte auf Online-Plattformen nichts zu suchen haben. Leicht zugängliche und nutzerfreundliche Melde- und Beschwerdeverfahren könnten helfen, diese schnell zu entfernen. Plattformen müssten die Regelungen des DSA endlich vollständig umsetzen und sämtliche Hürden für die Meldung illegaler Inhalte abbauen – oder Konsequenzen in Form von Bußgeldern bekommen.

Wie wirkt sich der Digital Services Act auf den Online-Handel aus?

Der Digital Services Act (DSA) hat erhebliche Auswirkungen auf den Online-Handel, da er Online-Marktplätze und Plattformen stärker in die Pflicht nimmt, gegen illegale Aktivitäten vorzugehen. Dies betrifft insbesondere den Kampf gegen Fakeshops, gefälschte Produkte und andere Formen des Betrugs. Die Plattformen müssen nun effektive Mechanismen einrichten, um solche Verstöße zu erkennen, zu melden und zu ahnden.

Ein konkretes Beispiel sind Warnungen vor Fakeshops. Wenn ein Nutzer einen solchen Shop entdeckt und meldet, muss die Plattform die Meldung unverzüglich prüfen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, um den Shop zu sperren und andere Nutzer zu warnen. Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat in diesem Zusammenhang die Referenznummern azon und azu veröffentlicht, die im Zusammenhang mit solchen Meldungen stehen könnten.

Die Einhaltung des DSA soll dazu beitragen, das Vertrauen der Verbraucher in den Online-Handel zu stärken und ein sichereres Einkaufserlebnis zu gewährleisten. Plattformen, die sich nicht an die Regeln halten, müssen mit empfindlichen Strafen rechnen. (Lesen Sie auch: Social Media ältere: Wie Verändert das die…)

Detailansicht: Digital Services Act
Symbolbild: Digital Services Act (Bild: Picsum)
💡 Tipp

Nutzer sollten bei Online-Käufen stets aufmerksam sein und verdächtige Angebote genau prüfen. Achten Sie auf fehlende Impressumsangaben, unrealistisch niedrige Preise und ungewöhnliche Zahlungsbedingungen. Im Zweifelsfall sollten Sie von einem Kauf absehen und den Shop der zuständigen Verbraucherzentrale melden.

Welche Rolle spielen die transatlantischen Beziehungen beim Digital Services Act?

Der Digital Services Act (DSA) ist nicht nur ein europäisches Gesetz, sondern hat auch Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten. Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump warf der EU vor, mit dem DSA vor allem Zensurmaßnahmen umzusetzen. Die US-Regierung wertete DSA-Bußgelder als Kampfansage.

Einige US-amerikanische Unternehmen, die in Europa tätig sind, befürchten, dass der DSA ihre Geschäftsmodelle beeinträchtigen und zu zusätzlichen Kosten führen könnte. Sie argumentieren, dass die strengen Regeln die Innovationskraft hemmen und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen schwächen könnten.

Trotz der Meinungsverschiedenheiten gibt es auch Bereiche, in denen die EU und die USA zusammenarbeiten, um gemeinsame Ziele im Bereich der digitalen Regulierung zu erreichen. Dazu gehört beispielsweise der Kampf gegen Terrorismus und Kinderpornografie im Internet. Es bleibt abzuwarten, wie sich die transatlantischen Beziehungen im Kontext des DSA weiterentwickeln werden. (Lesen Sie auch: Hüpfmatratze Kinder: Fitness-Spaß oder Risiko im Kinderzimmer?)

Fakt Details
Untersuchte Plattformen 5 Online-Marktplätze (AliExpress, Amazon, Shein, Temu, Zalando) und 5 Social-Media-Plattformen (Facebook, Instagram, Snapchat, TikTok, YouTube)
Kritikpunkte Schwer zugängliche Meldewege, unübersichtliche Auswahllisten, fehlende Eingangsbestätigungen, Intransparenz der Verfahren
Forderungen Vollständige Umsetzung des DSA, Abbau von Hürden für die Meldung illegaler Inhalte, Bußgelder bei Nichteinhaltung

Die Kritik der Verbraucherschützer am Digital Services Act (DSA) zeigt, dass die Umsetzung des Gesetzes noch nicht ausreichend ist. Online-Plattformen müssen ihre Meldeverfahren dringend verbessern, um den Nutzern ein effektives Werkzeug zur Bekämpfung illegaler Inhalte an die Hand zu geben. Nur so kann das Vertrauen in den Online-Handel gestärkt und ein sicheres digitales Umfeld geschaffen werden. Die Europäische Kommission wird die Umsetzung des DSA weiterhin genau beobachten und gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergreifen, um die Einhaltung der Regeln zu gewährleisten. Ein Beispiel hierfür ist die Webseite der Europäischen Kommission zum Digital Services Act. Weitere Informationen zum Thema Verbraucherschutz bietet die Verbraucherzentrale.

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