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Android Sicherheitslücken 2026: 107 Schwachstellen – So schützen Sie sich

by Rathaus Nachrichten
Januar 4, 2026
in Gesellschaft
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Android Sicherheitslücken 2026: 107 Schwachstellen – So schützen Sie sich
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📖 Lesezeit: 8 Minuten | Zuletzt aktualisiert: 4. Januar 2026

Android Sicherheitslücken 2026: 107 Schwachstellen bedrohen Millionen Geräte

Das Jahr 2026 beginnt mit einer massiven Sicherheitswarnung für Android-Nutzer. Google hat im Dezember-Sicherheitsbulletin 107 Schwachstellen geschlossen – darunter zwei Zero-Day-Lücken, die bereits aktiv von Angreifern ausgenutzt werden. Betroffen sind alle Android-Versionen von 13 bis 16. Experten drängen Nutzer zu sofortigen Updates und strengerer Kontrolle der App-Berechtigungen. Wir erklären, welche Geräte gefährdet sind und wie Sie sich schützen können.

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⚠️ Android Sicherheitslücken – Aktuelle Lage (Januar 2026):

• Schwachstellen: 107 im Dezember-Patch geschlossen

• Zero-Day-Lücken: 2 werden aktiv ausgenutzt (CVE-2025-48633, CVE-2025-48572)

• Kritischste Lücke: CVE-2025-48631 (Remote Denial-of-Service)

• Betroffene Versionen: Android 13, 14, 15 und 16

• Erforderlicher Patch-Level: Mindestens 2025-12-05

Welche Android Sicherheitslücken wurden entdeckt?

Das Android-Sicherheitsbulletin vom Dezember 2025 dokumentiert 107 individuelle Schwachstellen. Besonders brisant sind zwei Zero-Day-Lücken, die laut Google bereits in begrenzten, gezielten Angriffen ausgenutzt werden. Sicherheitsexperten vermuten kommerzielle Spyware-Anbieter hinter den Attacken.

Die kritischsten Sicherheitslücken im Überblick

CVE-2025-48633 (Information Disclosure): Diese Schwachstelle im Android-Framework ermöglicht es Angreifern, sensible Daten auszulesen. Betroffen sind Speicherbereiche, die personenbezogene Informationen, App-Daten oder kryptografische Schlüssel enthalten können. Die Lücke dient häufig als Einstiegspunkt für weitere Angriffe.

CVE-2025-48572 (Elevation of Privilege): Diese Zero-Day-Lücke erlaubt eine sogenannte Rechteausweitung. Angreifer können aus der App-Sandbox ausbrechen und systemnahe Privilegien erlangen – ohne dass Nutzer etwas bemerken. Damit wird die Installation von Spionage-Software oder die Manipulation von Sicherheitseinstellungen möglich.

CVE-2025-48631 (Remote DoS): Die kritischste Schwachstelle ermöglicht einen Remote-Denial-of-Service-Angriff. Ein Angreifer kann das Gerät aus der Ferne zum Absturz bringen oder unbenutzbar machen – ohne zusätzliche Berechtigungen zu benötigen.

Welche Android-Geräte sind von den Sicherheitslücken betroffen?

Die Android Sicherheitslücken betreffen alle Geräte mit den Versionen 13, 14, 15 und 16. Das Spektrum reicht von älteren Smartphones bis zu aktuellen High-End-Modellen. Besonders kritisch: Auch Unternehmens- und BYOD-Geräte in sensiblen Umgebungen sind gefährdet.

KomponenteBetroffene BereicheSchweregrad
Android FrameworkSystemkomponenten, App-SandboxKritisch bis Hoch
System-KernelpKVM, IOMMU, Net, EPoll, XFRMHoch
Qualcomm-ChipsModem-Firmware, BootloaderKritisch bis Hoch
MediaTek-ChipsIMS-Services, PreloaderHoch
Arm Mali GPUGPU-TreiberHoch
Imagination PowerVRGPU-Treiber, SpeicherverwaltungHoch

Patch-Status: Welche Hersteller liefern Updates?

Die fragmentierte Update-Verteilung im Android-Ökosystem bleibt ein gravierendes Problem. Während Google die Patches bereits Ende 2025 bereitgestellt hat, hinken viele Hersteller hinterher. Das Ergebnis: Millionen Geräte starten ungeschützt ins neue Jahr.

Google Pixel: Schnell versorgt

Besitzer von Pixel-Geräten erhalten die Updates zeitnah. Das erste Android Play-System-Update 2026 wurde bereits am 1. Januar ausgerollt. Die Aktualisierung hat eine Größe von 50 bis 90 MB und konzentriert sich auf Kernkomponenten wie „System Management“ und „Device Connectivity“.

Samsung: Verzögerung bei Galaxy-Geräten

Samsung verzögerte Ende Dezember die Google Play System-Updates, um die Stabilität mit der eigenen One UI-Software zu gewährleisten. Die kritischen Updates sollen nun im Januar 2026 in einer umfassenden Version erscheinen. Galaxy-Nutzer sollten in den kommenden Tagen manuell nach Updates suchen.

Xiaomi: Einige Modelle hinken hinterher

Eine Community-Mitteilung vom 1. Januar wies darauf hin, dass bestimmte Top-Modelle wie die globale Version des Xiaomi 15 Ultra hinter dem 90-Tage-Sicherheitsupdate-Fenster zurückliegen. Nutzer dieser Geräte sollten besonders vorsichtig bei App-Installationen sein.

🔍 So prüfen Sie Ihren Sicherheits-Patch-Level:

1. Öffnen Sie die Einstellungen

2. Wählen Sie „Über das Telefon“

3. Tippen Sie auf „Android-Version“

4. Der Patch-Level sollte mindestens 2025-12-05 anzeigen

Warum sind die Android Sicherheitslücken so gefährlich?

Die aktuellen Android Sicherheitslücken sind aus mehreren Gründen besonders bedrohlich. Die Zero-Day-Exploits benötigen keine Nutzerinteraktion – sogenannte „Zero-Click“-Angriffe. Das bedeutet: Ein Angreifer kann das Gerät kompromittieren, ohne dass der Besitzer aktiv etwas tun muss.

Die Kombination aus Informations-Leak (CVE-2025-48633) und Rechteausweitung (CVE-2025-48572) ermöglicht komplexe Angriffsketten. Typische Szenarien umfassen die unbemerkte Installation von Spionage-Software, das Abfangen von Kommunikationsdaten oder das Umgehen von Multi-Faktor-Authentifizierung.

Historische Beispiele zeigen: Zero-Day-Exploits werden zunächst in hochwertigen, zielgerichteten Angriffen eingesetzt – etwa gegen Journalisten, Aktivisten oder Politiker. Mit der Zeit wandern die Exploits jedoch in die breitere Cybercrime-Ökonomie ab. Der aktuelle Vorfall zeigt die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur – ähnlich wie der Blackout in Berlin, der ebenfalls die Abhängigkeit von funktionierender Technik verdeutlicht.

So schützen Sie sich vor Android Sicherheitslücken

Die Installation des neuesten Sicherheitsupdates ist der wichtigste Schritt. Doch mindestens ebenso entscheidend ist das aktive Management von App-Berechtigungen. Das Privacy Dashboard in Android 14, 15 und 16 zeigt, welche Apps in den letzten 24 Stunden auf Standort, Kamera oder Mikrofon zugegriffen haben.

Sofortmaßnahmen für Android-Nutzer

1. Update installieren: Prüfen Sie unter Einstellungen > Sicherheit & Datenschutz, ob Updates verfügbar sind. Installieren Sie alle ausstehenden Patches sofort.

2. Standortzugriff einschränken: Keine App sollte dauerhaften Standortzugriff haben – außer bei Navigations-Apps. Nutzen Sie die Option „Nur bei Nutzung“.

3. Grünen Punkt beachten: Das Android-Symbol in der Statusleiste signalisiert aktive Kamera- oder Mikrofonnutzung. Taucht es unerwartet auf, sollten Sie sofort das Privacy Dashboard konsultieren.

4. Unbenutzte Berechtigungen entziehen: Unter Einstellungen > Sicherheit & Datenschutz > Berechtigungs-Manager können Sie prüfen, welche Apps Zugriff haben – und diesen entziehen.

5. Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen: Der Google Play Store bietet den besten Schutz. Sideloading von APK-Dateien erhöht das Risiko erheblich.

Neue Sicherheitsfunktionen in Android 16

Die Datenschutz-Landschaft auf Android wird sich 2026 weiter verschärfen. Google hat mehrere neue Sicherheitsfunktionen für Android 16 angekündigt:

FunktionBeschreibung
Secure LockKappt bei verdächtigen Aktivitäten automatisch Konnektivität und Sensorzugriffe
Advanced Protection ModeErweiterte Schutzmaßnahmen bei Diebstahl oder unberechtigtem Zugriff
Developer Verification MandateStrengere Identitätsprüfungen für App-Entwickler (ab 2026)
Age Signals APIPflicht seit 1. Januar 2026 zur Minimierung von Verhaltensdaten junger Nutzer

Project Mainline: Schnellere Updates durch Modularisierung

Googles „Project Mainline“ macht Android modularer. Früher benötigte jede Android Sicherheitslücke ein komplettes Firmware-Update des Herstellers. Heute kann Google kritische Systemteile direkt über den Play Store aktualisieren – wie eine normale App.

Die aktuellen Lücken zeigen jedoch die Grenzen des Systems. Tiefgreifende Systemfehler wie CVE-2025-48572 erfordern nach wie vor komplette Firmware-Updates der Gerätehersteller. Wenn Hersteller die Integration verzögern, entstehen temporäre Sicherheitsrisiken.

Für 2026 erwarten Experten weiteren Druck auf schnellere Update-Zyklen – und möglicherweise eine Zunahme von Angriffen, die genau diese Verzögerungen ausnutzen.

Ausblick: Was bedeutet das für Unternehmen?

Für Unternehmen, die auf Android-Geräte setzen, bedeutet die aktuelle Sicherheitskrise akuten Handlungsbedarf. Die 107 Schwachstellen stellen eine erhebliche Gefahr für die Einhaltung von Compliance-Vorgaben und Datenschutzrichtlinien dar.

Sicherheitsexperten raten zu drei Sofortmaßnahmen: einer vollständigen Inventur aller mobilen Geräte, der Isolierung ungepatchter Geräte wo möglich und der Überwachung des Netzwerkverkehrs auf Anzeichen der spezifischen Angriffsmuster. Langfristig werden Geräte mit garantiert schnellen Sicherheitsupdates in den Einkaufszyklen 2026 deutlich an Priorität gewinnen.


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viele Android Sicherheitslücken wurden im Dezember 2025 geschlossen?

Google hat im Dezember-Sicherheitsbulletin 107 individuelle Schwachstellen geschlossen. Davon betreffen 51 das Android Framework und Systemkomponenten (Patch-Level 2025-12-01), weitere 56 den Kernel und proprietäre Chip-Komponenten (Patch-Level 2025-12-05).

Welche Android-Versionen sind von den Sicherheitslücken betroffen?

Die kritischen Sicherheitslücken betreffen Android 13, 14, 15 und 16. Das Spektrum reicht von noch weit verbreiteten älteren Smartphones bis zu aktuellen High-End-Modellen. Geräte mit Android 12 oder älter erhalten keine Updates mehr.

Was sind die zwei Zero-Day-Lücken, die aktiv ausgenutzt werden?

CVE-2025-48633 ist eine Information-Disclosure-Schwachstelle, die das Auslesen sensibler Daten ermöglicht. CVE-2025-48572 erlaubt eine Rechteausweitung (Elevation of Privilege), bei der Angreifer systemnahe Privilegien erlangen können. Beide werden laut Google in gezielten Angriffen ausgenutzt.

Wie prüfe ich, ob mein Android-Gerät sicher ist?

Öffnen Sie die Einstellungen und wählen Sie „Über das Telefon“ > „Android-Version“. Der Sicherheits-Patch-Level sollte mindestens 2025-12-05 anzeigen. Ist Ihr Patch-Level älter, prüfen Sie unter Einstellungen > Sicherheit & Datenschutz, ob Updates verfügbar sind.

Wann bekommt mein Samsung-Handy das Sicherheitsupdate?

Samsung verzögerte Ende Dezember 2025 die Google Play System-Updates, um die Kompatibilität mit One UI sicherzustellen. Die kritischen Updates sollen im Januar 2026 erscheinen. Galaxy-Nutzer sollten in den kommenden Tagen unter Einstellungen > Software-Update manuell nach Aktualisierungen suchen.

Fazit: Android Sicherheitslücken erfordern sofortiges Handeln

Die Android Sicherheitslücken zum Jahresauftakt 2026 sind ein Weckruf für alle Nutzer. Mit 107 geschlossenen Schwachstellen und zwei aktiv ausgenutzten Zero-Days ist das Dezember-Update kein optionales Nice-to-have, sondern ein kritischer Sicherheits-Patch. Die Botschaft der Experten ist klar: Geräte sofort aktualisieren, App-Berechtigungen regelmäßig überprüfen und den Sicherheits-Patch-Level im Blick behalten. Nur so behalten Sie die Kontrolle über Ihre persönlichen Daten.

Dieser Artikel wird bei neuen Entwicklungen aktualisiert.


Über den Autor

Redaktion Rathausnachrichten | Technik & Sicherheit

Die Redaktion berichtet über aktuelle Sicherheitsthemen und Technik-Entwicklungen. Quellen: Google Android Security Bulletin, SecurityWeek, ZDF, IT Boltwise, CyberSecureFox. Alle Angaben ohne Gewähr.


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⚠️ WARNUNG: 107 Android-Sicherheitslücken entdeckt! Zwei Zero-Days werden aktiv ausgenutzt. So prüfst du deinen Patch-Level 👇 #Android #Sicherheit #CyberSecurity #ZeroDay

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🔐 Android-Sicherheitswarnung zum Jahresstart 2026 Google hat im Dezember-Patch 107 Schwachstellen geschlossen – darunter zwei Zero-Day-Lücken, die bereits aktiv ausgenutzt werden. Was Unternehmen jetzt wissen müssen: ⚠️ Betroffen: Android 13 bis 16 ⚠️ CVE-2025-48633: Daten-Leak ohne Nutzerinteraktion ⚠️ CVE-2025-48572: Rechteausweitung auf Systemebene ⚠️ Erforderlicher Patch-Level: 2025-12-05 Die fragmentierte Update-Verteilung bleibt das größte Problem. Während Pixel-Geräte versorgt sind, hinken Samsung und Xiaomi teilweise hinterher. Sofortmaßnahmen für IT-Verantwortliche: ✅ Geräte-Inventur durchführen ✅ Ungepatchte Geräte isolieren ✅ Netzwerkverkehr überwachen #ITSecurity #Android #CyberSecurity #MobileSecurity #CISO

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⚠️ ANDROID-NUTZER AUFGEPASST! ⚠️ 107 Sicherheitslücken wurden entdeckt – zwei davon werden bereits von Hackern ausgenutzt! 😱 Das solltest du JETZT tun: 📱 Einstellungen öffnen 📱 „Über das Telefon“ wählen 📱 Patch-Level prüfen (sollte mindestens 2025-12-05 sein) 📱 Updates sofort installieren! Betroffen sind Android 13, 14, 15 und 16 – also praktisch alle aktuellen Smartphones. Alle Details und Schutz-Tipps im Artikel 👇

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Tags: Android 16Android SicherheitslückenAndroid UpdateCVE-2025-48572CVE-2025-48633Cyber SecurityGoogle SicherheitspatchMobile SecuritySmartphone SicherheitZero-Day
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