Der Schweizer Skisport blickt gespannt auf die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand/Cortina. Nach dem Rücktritt von Abfahrts-Legende Beat Feuz ruhen die Hoffnungen nun vor allem auf Marco Odermatt und Franjo von Allmen. Können sie das Erbe von Feuz antreten und die Schweiz erneut in der Königsdisziplin zum Erfolg führen?

Das Erbe von Beat Feuz
Beat Feuz, der „Kugelblitz“, hat den Schweizer Skisport über Jahre hinweg geprägt. Mit seinem unnachahmlichen Fahrstil und seiner Nervenstärke gewann er zahlreiche Weltcup-Rennen, Weltmeistertitel und krönte seine Karriere mit dem Olympiasieg 2022 in Peking. Sein Rücktritt hinterlässt eine große Lücke im Schweizer Team. Viele Fans fragen sich, wer nun in seine Fußstapfen treten kann. (Lesen Sie auch: Franzoni Giovanni: Silber bei der Ski Alpin…)
Schweizer Dominanz in der Abfahrt
Die Schweizer Ski-Equipe gehört seit Jahren zu den besten der Welt, besonders in der Abfahrt. Swiss-Ski kann auf eine lange Tradition von erfolgreichen Athleten zurückblicken. Diese Tradition soll nun bei den kommenden Olympischen Spielen fortgesetzt werden. Laut einem Bericht des Schweizer Fernsehens sprechen die aktuellen Erfolge für einen Schweizer Sieg in der Abfahrt bei Olympia 2026.
Olympia 2026: Odermatt und von Allmen im Fokus
Im Fokus stehen nun Marco Odermatt und Franjo von Allmen. Odermatt, der bereits Weltmeister ist, und von Allmen, der sich ebenfalls in Topform präsentiert, sollen die Schweizer Fahne hochhalten. Die beiden Athleten haben in der laufenden Saison bereits mehrfach ihre Klasse bewiesen. Von den bisherigen sechs Weltcup-Abfahrten konnten Odermatt drei und von Allmen zwei für sich entscheiden. Das ergibt eine beeindruckende Erfolgsquote von 83,3 Prozent. Diese Dominanz unterstreicht die Ambitionen des Schweizer Teams für die Olympischen Spiele. Die Vorfreude steigt, denn wie Blick berichtet, sieht Beat Feuz in Marco Odermatt sogar seinen „Gold-Nachfolger in der Abfahrt“. (Lesen Sie auch: Studie Statine: Weniger Nebenwirkungen als befürchtet?)
Statistiken und Fakten
Die Erfolgsquote von Odermatt und von Allmen ist beeindruckend. Doch auch die übrige Schweizer Mannschaft zeigt starke Leistungen. In den letzten 20 Abfahrtsrennen stand immer mindestens ein Schweizer unter den Top 3. Eine Statistik, die Hoffnung macht. Die letzten Olympischen Winterspiele ohne Schweizer auf dem Abfahrts-Podest waren 2014 in Sotschi. Seitdem konnten Beat Feuz (2022), Marco Odermatt (Weltmeister 2023) und Franjo von Allmen (Weltmeister 2025) große Titel einfahren.
Ausblick auf die Spiele
Die Ausgangslage für die Schweizer Abfahrer bei den Olympischen Spielen 2026 ist vielversprechend. Mit Marco Odermatt und Franjo von Allmen hat das Team zwei Athleten in Topform. Sie sind bereit, das Erbe von Beat Feuz anzutreten und die Schweiz erneut in der Abfahrt zu vertreten. Die Konkurrenz ist jedoch groß. Athleten aus Österreich, Norwegen und Italien werden ebenfalls um die Medaillen kämpfen.Die alpinen Wettbewerbe bei Milano Cortina 2026 werden am Samstagmittag mit der Königsdisziplin lanciert. Das Schweizer Team fährt unbestritten um den Sieg mit. (Lesen Sie auch: Heute Show Oliver Welke: -: meldet sich…)
Was bedeutet das für den Schweizer Skisport?
Der Rücktritt von Beat Feuz markiert einen Wendepunkt für den Schweizer Skisport. Eine Ära geht zu Ende, eine neue beginnt. Marco Odermatt und Franjo von Allmen stehen nun im Rampenlicht und tragen die Verantwortung, die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Sie haben das Potenzial, das Erbe von Feuz anzutreten und die Schweiz weiterhin an der Spitze der Ski-Welt zu etablieren. Die Olympischen Spiele 2026 werden zeigen, ob sie dieser Aufgabe gewachsen sind. Die Schweizer Ski-Fans blicken mit großer Erwartung auf die kommenden Rennen.

Tabelle: Schweizer Erfolge in der Abfahrt (Olympia/WM)
| Wettbewerb | Jahr | Athlet |
|---|---|---|
| Olympia | 2022 | Beat Feuz |
| Weltmeisterschaft | 2023 | Marco Odermatt |
| Weltmeisterschaft | 2025 | Franjo von Allmen |
Häufig gestellte Fragen zu beat feuz
Wer sind die größten Favoriten für die Olympia-Abfahrt 2026?
Marco Odermatt und Franjo von Allmen gelten als die größten Favoriten für die Olympia-Abfahrt 2026. Sie haben in der laufenden Saison bereits mehrfach ihre Klasse bewiesen und führen die Weltcup-Wertung an. (Lesen Sie auch: Olympia Eröffnungsfeier JD Vance: Pfiffe für JD)
Welche Bedeutung hat Beat Feuz für den Schweizer Skisport?
Beat Feuz ist eine Legende des Schweizer Skisports. Er hat zahlreiche Weltcup-Rennen, Weltmeistertitel und eine olympische Goldmedaille gewonnen. Sein Rücktritt hinterlässt eine große Lücke im Team.
Wie groß ist die Chance auf einen Schweizer Sieg in der Abfahrt bei Olympia 2026?
Die Chancen auf einen Schweizer Sieg in der Abfahrt bei Olympia 2026 stehen sehr gut. Die Erfolgsquote des Teams in der laufenden Saison liegt bei 83,3 Prozent. In den letzten 20 Abfahrtsrennen stand immer mindestens ein Schweizer unter den Top 3.
Wann finden die Olympischen Winterspiele 2026 statt?
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt. Die alpinen Wettbewerbe starten am Samstagmittag mit der Abfahrt der Männer.
Wer könnte Beat Feuz beerben?
Marco Odermatt und Franjo von Allmen sind die vielversprechendsten Kandidaten, um das Erbe von Beat Feuz anzutreten. Beide Athleten haben das Potenzial, in seine Fußstapfen zu treten und die Schweiz weiterhin an der Spitze der Ski-Welt zu etablieren.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.




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