Ein Feuer in der Nähe des Bahnhofs Lausanne hat am Montag, dem 16. Februar 2026, zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr der CFF geführt. Betroffen ist insbesondere die Strecke zwischen Lausanne und Prilly-Malley, wo der Zugverkehr seit Sonntagabend unterbrochen ist. Grund für das Chaos ist ein Brand, der in der Nähe von Gleis 1 ausbrach und zahlreiche Kabel beschädigte.

Hintergrund der Störung im Bahnverkehr
Die Ursache des Feuers wird derzeit untersucht. Laut ersten Erkenntnissen der CFF soll ein pyrotechnischer Gegenstand, der aus einem Zug von Fussballfans geworfen wurde, den Brand ausgelöst haben. Wie 24 Heures berichtet, wurden Reisende aufgrund der starken Rauchentwicklung aufgefordert, die Gleise zu verlassen. Die Reparaturarbeiten gestalten sich aufwendig, da jedes der betroffenen Kabel rund 1000 Verbindungen aufweist und durch das Feuer vollständig zerstört wurde.
Aktuelle Entwicklung und Auswirkungen
Die CFF geht davon aus, dass die Auswirkungen auf den Bahnverkehr den ganzen Montag andauern werden. Reisenden wird empfohlen, nicht notwendige Fahrten zwischen Lausanne und Renens zu verschieben. Für die Verbindung zwischen Renens und Lausanne wurden Ersatzbusse eingerichtet, die alle 15 Minuten verkehren sollen. Zusätzlich verkehren zwei Sonderzüge pro Stunde und Richtung zwischen Lausanne, Prilly-Malley und Renens. Die SBB bietet auf ihrer Webseite aktuelle Informationen zur Situation. (Lesen Sie auch: Ramadan 2026: Starttermin rückt näher – Was…)
Die Komplexität der Reparaturarbeiten wird durch die hohe Anzahl an Verbindungen pro Kabel verdeutlicht. Im Vergleich zu einem ähnlichen Vorfall in Renens im Jahr 2023, bei dem die Kabel lediglich durchtrennt wurden, stellt der jetzige Brand eine größere Herausforderung dar. Die CFF setzt alles daran, die Störungen so schnell wie möglich zu beheben und den normalen Betrieb wiederherzustellen.
Reaktionen und Einordnung der Lage
Die Störung hat zu erheblichen Behinderungen für Pendler und Reisende geführt. Viele Fahrgäste mussten auf alternative Transportmittel umsteigen oder ihre Reisepläne ändern. Die CFF hat zusätzliche Mitarbeiter im Einsatz, um die Reisenden zu informieren und zu unterstützen. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die genaue Ursache des Brandes zu ermitteln und mögliche Konsequenzen zu prüfen.
Die Ereignisse in Lausanne verdeutlichen die Anfälligkeit der Bahninfrastruktur gegenüber Vandalismus und die potenziellen Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr. Es ist wichtig, dass solche Vorfälle gründlich untersucht werden, um ähnliche Ereignisse in Zukunft zu verhindern. Die CFF arbeitet eng mit den Behörden zusammen, um die Sicherheit des Bahnverkehrs zu gewährleisten. (Lesen Sie auch: Uae VS Afghanistan: gegen VAE: Spannung beim…)
CFF: Was bedeutet das für die Zukunft?
Der Vorfall in Lausanne wirft Fragen nach der Sicherheit und Resilienz der Bahninfrastruktur auf. Es ist zu erwarten, dass die CFF ihre Sicherheitsmaßnahmen überprüfen und verstärken wird, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Dies könnte beispielsweise den Einsatz von Überwachungskameras, die Erhöhung der Polizeipräsenz in Bahnhöfen und Zügen sowie die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Gefahren von Vandalismus umfassen.
Darüber hinaus könnte der Vorfall Auswirkungen auf die Fahrgastzahlen und die Akzeptanz des öffentlichen Verkehrs haben. Es ist wichtig, dass die CFF transparent über die Ursachen der Störung und die Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit informiert, um das Vertrauen der Fahrgäste zu erhalten. Langfristig könnte der Vorfall auch zu Investitionen in die Modernisierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur führen, um die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Bahnverkehrs zu erhöhen.
Fahrplanänderungen und Ersatzverkehr
Aufgrund des Brandes kommt es zu folgenden Fahrplanänderungen: (Lesen Sie auch: Extreme Wetterlagen: Was bedeutet الطقس für Deutschland?)

- Der Streckenabschnitt Lausanne–Prilly-Malley ist für den gesamten Zugverkehr gesperrt.
- Es verkehren Ersatzbusse zwischen Lausanne und Renens.
- Zusätzlich verkehren zwei Sonderzüge pro Stunde und Richtung zwischen Lausanne, Prilly-Malley und Renens.
- Reisende werden gebeten, sich vor Antritt ihrer Reise über die aktuellen Fahrplanänderungen zu informieren.
Weitere Informationen
Für weitere Informationen zum Vorfall und den Auswirkungen auf den Bahnverkehr können sich Reisende an die folgenden Stellen wenden:
- CFF-Webseite: https://www.sbb.ch/de/
- CFF-Kundendienst: 0848 44 66 88
- CFF-App
FAQ zu cff
Häufig gestellte Fragen zu cff
Welche Auswirkungen hat der Brand auf den Bahnverkehr der CFF?
Der Brand in Lausanne hat zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr der CFF geführt. Insbesondere die Strecke zwischen Lausanne und Prilly-Malley ist betroffen, wo der Zugverkehr seit Sonntagabend unterbrochen ist. Es kommt zu Verspätungen und Ausfällen.
Was ist die Ursache für den Brand in der Nähe des Bahnhofs Lausanne?
Die Ursache des Feuers wird derzeit untersucht. Laut ersten Erkenntnissen der CFF soll ein pyrotechnischer Gegenstand, der aus einem Zug von Fussballfans geworfen wurde, den Brand ausgelöst haben. Die Ermittlungen dauern an. (Lesen Sie auch: Peter Maria Schnurr fordert Roland Trettl bei…)
Welche Alternativen gibt es für Reisende zwischen Lausanne und Renens?
Für die Verbindung zwischen Renens und Lausanne wurden Ersatzbusse eingerichtet, die alle 15 Minuten verkehren sollen. Zusätzlich verkehren zwei Sonderzüge pro Stunde und Richtung zwischen Lausanne, Prilly-Malley und Renens.
Wie lange werden die Störungen im Bahnverkehr voraussichtlich andauern?
Die CFF geht davon aus, dass die Auswirkungen auf den Bahnverkehr den ganzen Montag andauern werden. Reisenden wird empfohlen, nicht notwendige Fahrten zwischen Lausanne und Renens zu verschieben. Eine Prognose für die Zeit danach ist noch nicht möglich.
Wo können sich Reisende über aktuelle Fahrplanänderungen informieren?
Reisende können sich auf der CFF-Webseite, über die CFF-App oder beim CFF-Kundendienst über aktuelle Fahrplanänderungen informieren. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise über die aktuelle Situation zu informieren.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.







