Die Kriminalpolizei Mittelfranken warnt eindringlich vor unseriösen Goldhändlern! Mehrere Anleger im Raum Ansbach sind Opfer eines mutmaßlichen Betrugs geworden. Die Masche: Edelmetalle werden angekauft, aber der vereinbarte Preis wird nicht vollständig ausgezahlt.

Angebliche Goldhändler betrogen Kunden – Was steckt dahinter?
Seit Februar 2026 häufen sich die Anzeigen von Geschädigten, die bei einem Goldhändler im Stadtgebiet von Ansbach Edelmetalle verkauft haben. Das Problem: Der vereinbarte Ankaufspreis wurde nicht vollständig ausbezahlt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Betrug. Besonders dreist: Inzwischen scheint das Geschäft aufgelöst worden zu sein, was die Situation für die betroffenen Anleger zusätzlich verschärft. Wie Presseportal berichtet, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. (Lesen Sie auch: Polizei Herrenberg Verabschiedung: Neue Beamte im Dienst!)
Wie läuft der Goldhändler Betrug ab?
Die Vorgehensweise der mutmaßlichen Betrüger ist perfide. Zunächst wird ein seriöses Auftreten vorgegaukelt, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Nach dem Verkauf der Edelmetalle kommt es dann zur bösen Überraschung: Ein Teil des Geldes wird entweder gar nicht oder erst mit erheblicher Verzögerung ausbezahlt. Die Geschädigten stehen dann vor dem Problem, ihr Geld einzufordern, während der Händler sich in Ausreden flüchtet. Im schlimmsten Fall, wie in Ansbach, wird das Geschäft kurzerhand aufgelöst, was die Durchsetzung der Ansprüche erheblich erschwert.
Die wichtigsten Fakten
- Mehrere Geschädigte im Raum Ansbach
- Edelmetalle verkauft, aber nicht vollständig bezahlt
- Geschäft des Goldhändlers wurde aufgelöst
- Kriminalpolizei ermittelt wegen Betrugs
Was bedeutet das für Anleger?
Dieser Fall ist ein Warnsignal für alle, die mit dem Gedanken spielen, Edelmetalle zu verkaufen. Es zeigt, wie wichtig es ist, sich vorab gründlich über den Händler zu informieren und aufmerksam zu sein. Eine schnelle Recherche im Internet kann oft schon Aufschluss über die Seriosität eines Anbieters geben. Im Zweifelsfall sollte man sich von einem unabhängigen Experten beraten lassen, bevor man einen Vertrag abschließt. Die Verbraucherzentrale Bayern bietet beispielsweise umfassende Informationen und Beratung zum Thema Geldanlage. (Lesen Sie auch: Polizei Oldenburg Trickdiebstahl: Seniorin von Falschen Handwerkern…)
Wie können sich Kunden schützen?
Die Kriminalpolizei rät Anlegern zur Vorsicht. Wer Edelmetalle verkaufen möchte, sollte sich vorab gründlich über den Händler informieren. Achten Sie auf Bewertungen, Referenzen und das Impressum. Seien Sie skeptisch bei unrealistisch hohen Ankaufspreisen und bestehen Sie auf eine sofortige und vollständige Auszahlung des vereinbarten Betrags. Dokumentieren Sie alle Schritte des Verkaufs, um im Falle eines Betrugs Beweismittel vorlegen zu können. Die Polizei Bayern bietet auf ihrer Webseite weitere Informationen zum Thema Betrugsprävention.
Sollten Sie ebenfalls betroffen sein, erstatten Sie umgehend Anzeige bei der Polizei. Nur so können die Täter zur Rechenschaft gezogen und weitere Betrugsfälle verhindert werden. (Lesen Sie auch: Firmeneinbruch Nürnberg: Polizei Fasst Mutmaßliche Diebe)
Der Fall des Goldhändler Betrug in Ansbach zeigt, dass Vorsicht besser ist als Nachsicht. Anleger sollten sich nicht von vermeintlich lukrativen Angeboten blenden lassen, sondern stets kritisch hinterfragen und sich umfassend informieren, bevor sie ihr hart verdientes Geld investieren.
Dieser Artikel basiert auf einer Meldung von: Presseportal
Original-URL: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/6214825










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