Die Sanierung eines Kreisverkehrs in Kalkar führt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Vom 24. bis zum 27. Februar 2026 kommt es zu einer Vollsperrung der B67 zwischen Goch und Kalkar (Gocher Straße) sowie der K27 zwischen Xanten und Bedburg-Hau (Römerstraße). Die Umleitung des Verkehrs wird ausgeschildert.

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Einsatz-Übersicht
- Datum: 24.02.2026 – 27.02.2026
- Ort: Kreisverkehr B67/K27, Kalkar
- Art des Einsatzes: Vollsperrung aufgrund Sanierungsarbeiten
- Beteiligte Kräfte: Straßen.NRW, Baufirmen, Polizei (Verkehrsregelung)
- Verletzte/Tote: Nicht bekannt
- Sachschaden: Nicht bezifferbar (Straßenbau)
- Ermittlungsstand: N/A (kein Unfall oder Verbrechen)
- Zeugenaufruf: Nein
Chronologie der geplanten Maßnahmen
Die B67 und K27 werden im Bereich des Kreisverkehrs für den gesamten Verkehr gesperrt.
Die Fahrbahndecke des Kreisverkehrs wird erneuert. Markierungsarbeiten werden durchgeführt.
Der Kreisverkehr wird voraussichtlich wieder für den Verkehr freigegeben. (Lesen Sie auch: B146 Admont Sperrung am 17. Februar: Was…)
Was ist bisher bekannt?
Die Straßenbaubehörde Strassen.NRW hat die Vollsperrung des Kreisverkehrs in Kalkar für die Zeit vom 24. bis 27. Februar 2026 angekündigt. Betroffen sind die Bundesstraße B67 (Gocher Straße) und die Kreisstraße K27 (Römerstraße). Die Maßnahme ist notwendig, um die Fahrbahndecke des Kreisverkehrs zu sanieren und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Eine Umleitung wird eingerichtet und ausgeschildert. Die Polizei wird während der Sperrung verstärkt präsent sein, um den Verkehr zu regeln und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren und alternative Routen zu nutzen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Warum kommt es zur Vollsperrung des Kreisverkehrs Kalkar?
Die Vollsperrung ist unumgänglich, da die Sanierungsarbeiten am Kreisverkehr Kalkar nur unter vollständiger Sperrung des Bereichs durchgeführt werden können. Dies dient dem Schutz der Bauarbeiter und der Gewährleistung der Qualität der Arbeiten. Die Erneuerung der Fahrbahndecke erfordert den Einsatz schwerer Baumaschinen und eine freie Arbeitsfläche. Durch die Vollsperrung kann die Bauzeit minimiert und die Beeinträchtigung für die Anwohner so gering wie möglich gehalten werden. Wie Strassen.nrw berichtet, sind die Schäden an der Fahrbahn so erheblich, dass eine umfassende Sanierung notwendig ist.
Welche Auswirkungen hat die Sperrung auf den Verkehr?
Die Vollsperrung des Kreisverkehrs Kalkar wird erhebliche Auswirkungen auf den regionalen Verkehr haben. Pendler und Anwohner müssen mit längeren Fahrzeiten und Umwegen rechnen. Besonders betroffen sind die Verbindungen zwischen Goch und Kalkar sowie zwischen Xanten und Bedburg-Hau. Die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert, jedoch ist zu erwarten, dass auch diese stark frequentiert sein werden. Ortskundige werden gebeten, alternative Routen zu nutzen, um die Hauptverkehrsachsen zu entlasten. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich auf die veränderte Verkehrssituation einzustellen und ausreichend Zeit für ihre Fahrten einzuplanen. (Lesen Sie auch: L236 Sperrung Mieming-Silz: Bergungsarbeiten Behindern Verkehr)
Die Vollsperrung betrifft nicht nur den Individualverkehr, sondern auch den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Buslinien, die den Kreisverkehr normalerweise passieren, werden während der Sperrung umgeleitet. Fahrgäste sollten sich vorab über Fahrplanänderungen und alternative Haltestellen informieren. Informationen hierzu sind bei den lokalen Verkehrsbetrieben erhältlich. Die Deutsche Bahn wird ebenfalls über mögliche Einschränkungen im Zugverkehr informiert, sollten diese durch die Sperrung entstehen.
Wie ist die Umleitung während der Sperrung geregelt?
Während der Vollsperrung des Kreisverkehrs Kalkar wird eine großräumige Umleitung eingerichtet und ausgeschildert. Der Verkehr von Goch nach Kalkar (B67) wird über alternative Strecken geführt, ebenso der Verkehr von Kalkar nach Goch. Auch die K27 von Xanten nach Bedburg-Hau wird umgeleitet, und zwar über ausgeschilderte Ausweichrouten. Die Umleitungsstrecken sind entsprechend gekennzeichnet und sollen den Verkehr möglichst reibungslos um den gesperrten Bereich herumführen. Verkehrsteilnehmer sollten jedoch beachten, dass es auch auf den Umleitungsstrecken zu erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staus kommen kann. Es empfiehlt sich, die Verkehrslage vor Fahrtantritt zu prüfen und gegebenenfalls alternative Routen zu wählen.
Die Polizei weist darauf hin, dass das Befahren gesperrter Straßenabschnitte eine Ordnungswidrigkeit darstellt und mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Bitte beachten Sie die Beschilderung und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Welche Reaktionen gibt es auf die geplante Sperrung?
Die geplante Vollsperrung des Kreisverkehrs Kalkar hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während einige Anwohner Verständnis für die notwendigen Sanierungsarbeiten zeigen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der zu erwartenden Verkehrsbehinderungen. Besonders Pendler befürchten längere Fahrzeiten und Staus auf den Umleitungsstrecken. Die lokalen Unternehmen und Gewerbetreibenden sind besorgt über mögliche Umsatzeinbußen, da die Erreichbarkeit ihrer Geschäfte während der Sperrung eingeschränkt sein könnte. Die Stadt Kalkar hat angekündigt, sich um eine möglichst reibungslose Abwicklung der Sanierungsarbeiten zu bemühen und die Anwohner und Gewerbetreibenden über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Niederrhein hat ihre Unterstützung bei der Information der betroffenen Unternehmen zugesagt. Die Rheinische Post berichtet ausführlich über die bevorstehende Sperrung und die damit verbundenen Herausforderungen. (Lesen Sie auch: Unfall Waidring: Vollsperrung der Pillerseestraße nach Crash)

Warum ist die Vollsperrung des Kreisverkehrs Kalkar notwendig?
Die Vollsperrung ist erforderlich, um die Fahrbahndecke des Kreisverkehrs umfassend zu sanieren. Nur unter vollständiger Sperrung kann die Sicherheit der Bauarbeiter gewährleistet und die Qualität der Arbeiten sichergestellt werden. Die Arbeiten umfassen das Abfräsen der alten Fahrbahndecke, das Aufbringen einer neuen Asphaltschicht und die Erneuerung der Fahrbahnmarkierungen.
Welche Straßen sind von der Kreisverkehr Kalkar Sperrung betroffen?
Von der Sperrung betroffen sind die Bundesstraße B67 (Gocher Straße) zwischen Goch und Kalkar sowie die Kreisstraße K27 (Römerstraße) zwischen Xanten und Bedburg-Hau. Der Kreisverkehr selbst ist während der Sanierungsarbeiten nicht befahrbar. (Lesen Sie auch: B238 Baustelle Lemgo: Rintelner Straße Später als…)
Wie lange dauert die Vollsperrung des Kreisverkehrs in Kalkar?
Die Vollsperrung ist für den Zeitraum vom 24. Februar 2026 bis zum 27. Februar 2026 geplant. Es ist jedoch möglich, dass sich die Bauarbeiten verzögern und die Sperrung länger dauert. Verkehrsteilnehmer sollten sich vorab über die aktuelle Verkehrslage informieren.
Gibt es eine Umleitung während der Kreisverkehr Kalkar Sperrung?
Ja, während der Vollsperrung wird eine großräumige Umleitung eingerichtet und ausgeschildert. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Umleitungsschildern zu folgen und alternative Routen zu nutzen. Es ist jedoch zu erwarten, dass es auch auf den Umleitungsstrecken zu Verkehrsbehinderungen kommen kann.
Wo erhalte ich aktuelle Informationen zur Sperrung und den Umleitungen?
Aktuelle Informationen zur Sperrung und den Umleitungen erhalten Sie bei Strassen.NRW, den lokalen Verkehrsbetrieben, der Polizei und in den regionalen Medien. Es empfiehlt sich, vor Fahrtantritt die Verkehrslage zu prüfen und gegebenenfalls alternative Routen zu wählen.







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