Raubüberfall Erfurt: Polizei sucht Zeugen nach Angriff auf Frau
Ein Raubüberfall in Erfurt ereignete sich am frühen Mittwochmorgen, bei dem eine 44-jährige Frau auf dem Weg zur Arbeit attackiert wurde. Die Polizei Erfurt bittet nun um Mithilfe der Bevölkerung und sucht dringend Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können. Der Raubüberfall Erfurt ereignete sich in der Hermann-Brill-Straße.

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| Datum/Uhrzeit | 11.02.2026, ca. 05:20 Uhr |
|---|---|
| Ort | Hermann-Brill-Straße, Erfurt |
| Art des Einsatzes | Raubüberfall |
| Beteiligte Kräfte | Landespolizeiinspektion Erfurt |
| Verletzte/Tote | 44-jährige Frau (Geschädigte) |
| Sachschaden | Bislang keine Angaben |
| Ermittlungsstand | Ermittlungen laufen, Zeugen werden gesucht |
| Zeugenaufruf | Ja, Tel.: 0361-0000 |
Chronologie des Raubüberfalls in Erfurt
Eine 44-jährige Frau wird in der Hermann-Brill-Straße in Erfurt überfallen.
Die Polizei wird über den Vorfall informiert und leitet umgehend Ermittlungen ein. (Lesen Sie auch: Schwerer Raub Gotha: Haftbefehle nach Auseinandersetzung Erlassen)
Was ist bisher bekannt?
Die 44-jährige Frau war am Mittwochmorgen gegen 05:20 Uhr auf dem Weg zur Arbeit, als sie in der Hermann-Brill-Straße in Erfurt von zwei unbekannten Tätern überfallen wurde. Die Täter entwendeten Wertgegenstände der Frau und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die Geschädigte erlitt Verletzungen und wurde medizinisch versorgt.
Einsatz-Übersicht
- Was: Raubüberfall auf eine 44-jährige Frau
- Wann: Mittwoch, 11.02.2026, ca. 05:20 Uhr
- Wo: Hermann-Brill-Straße, Erfurt
- Wer: Zwei unbekannte Täter, 44-jährige Frau (Opfer)
Wie können Zeugen helfen?
Die Polizei Erfurt bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich dringend zu melden. Sachdienliche Hinweise können unter der Telefonnummer 0361-0000 an die Landespolizeiinspektion Erfurt gegeben werden. Auch Beobachtungen im Vorfeld oder nach der Tat können für die Ermittlungen von Bedeutung sein.
Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren. Spuren am Tatort wurden gesichert und werden ausgewertet. Die Polizei prüft auch, ob es einen Zusammenhang zu anderen Raubüberfällen in Erfurt gibt. Die Thüringer Polizei arbeitet eng mit anderen Behörden zusammen. (Lesen Sie auch: Bremen Osterholz überfall: Bewaffneter Raub auf Kiosk!)
Welche Konsequenzen drohen den Tätern?
Ein Raubüberfall stellt eine schwere Straftat dar und wird in Deutschland mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr geahndet. Laut Strafgesetzbuch (StGB § 249) kann die Strafe bei schweren Fällen, beispielsweise bei dem Einsatz von Waffen oder bei bandenmäßigem Vorgehen, deutlich höher ausfallen. Die genaue Strafhöhe hängt von den individuellen Umständen des Falles ab.
Häufig gestellte Fragen
Was sollten Zeugen eines Raubüberfalls tun?
Zeugen sollten sich den Tathergang, die Täterbeschreibung und das Fluchtfahrzeug (falls vorhanden) genau einprägen. Wichtig ist, sich nicht selbst in Gefahr zu bringen und umgehend die Polizei zu informieren. Presseportal berichtete über den aktuellen Zeugenaufruf.
Wie können sich Bürger vor Raubüberfällen schützen?
Es gibt verschiedene Verhaltensweisen, die das Risiko eines Raubüberfalls verringern können. Dazu gehört, in der Dunkelheit belebte Straßen zu nutzen, Wertgegenstände unauffällig zu transportieren und bei einem Angriff keine Gegenwehr zu leisten, um die eigene Sicherheit nicht zu gefährden.
Welche Rolle spielt die Polizei bei der Aufklärung von Raubüberfällen?
Die Polizei sichert Spuren, befragt Zeugen und wertet Beweismittel aus, um die Täter zu identifizieren und zu fassen. Zudem arbeitet sie präventiv, um das Risiko von Raubüberfällen zu senken. Öffentlichkeitsarbeit, wie dieser Zeugenaufruf, ist ein wichtiger Bestandteil. (Lesen Sie auch: Fahren ohne Fahrerlaubnis: Polizei stoppt VW bei…)
Wie werden Opfer von Raubüberfällen betreut?
Opfer von Raubüberfällen erhalten psychologische Betreuung und Unterstützung, um das traumatische Erlebnis zu verarbeiten. Zudem werden sie über ihre Rechte und Entschädigungsmöglichkeiten informiert. Die Polizei vermittelt Kontakte zu entsprechenden Hilfsorganisationen.









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