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Ein Schreckmoment überschattete die sechste Live-Show von „Let’s Dance“ am 17. April 2026. Schlagerstar Ross Antony erlitt während seiner Rumba eine blutende Wunde über dem Auge, tanzte aber unter Schmerzen professionell weiter. Der Vorfall ereignete sich während des „Michael Jackson Special“, als er von seiner Tanzpartnerin Mariia Maksina unglücklich im Gesicht getroffen wurde.
- Der Vorfall: Ross Antony wurde während einer Rumba von seiner Tanzpartnerin Mariia Maksina versehentlich mit dem Ellenbogen am Kopf getroffen.
- Die Verletzung: Er zog sich eine Platzwunde über der Augenbraue zu, die während der Live-Sendung sichtbar blutete.
- Die Reaktion: Trotz der Verletzung und des Schocks tanzte das Paar die Performance professionell zu Ende.
- Das Ergebnis: Die Jury lobte den Durchhaltewillen und bewertete den Tanz mit starken 24 Punkten.
In der sechsten Live-Show von „Let’s Dance“ am 17. April 2026 kam es zu einem dramatischen Zwischenfall. Mitten in der Performance von Ross Antony und seiner Tanzpartnerin Mariia Maksina ereignete sich ein Unfall, der dem Publikum und der Jury den Atem stocken ließ. Dennoch bewies der Sänger enormen Kampfgeist.
Unfall live im TV: Ellenbogen-Treffer bei der Rumba
Das Motto des Abends war „Das Michael Jackson Special“. Ross Antony (51) und Mariia Maksina (28) performten eine gefühlvolle Rumba zum Welthit „Human Nature“. Doch bereits in den ersten Sekunden des Tanzes passierte das Missgeschick: Bei einer schnellen Drehung traf Maksina ihren Tanzpartner unglücklich mit dem Ellenbogen im Gesicht. Die Haut über Antonys Augenbraue platzte auf und es begann sofort zu bluten. Trotz des sichtbaren Blutes, das ihm über die Stirn lief, ließ sich das Paar nichts anmerken und beendete seine Choreografie professionell.
„Ich dachte, ich werde ohnmächtig“: Reaktionen nach dem Tanz
Erst als die Musik verklungen war, wurde das Ausmaß der Verletzung für alle sichtbar. Moderator Daniel Hartwich (47) reagierte erschrocken: „Was hast du gemacht?“ Mariia Maksina, sichtlich aufgelöst und in Tränen, tupfte die Wunde mit einem Taschentuch ab. Ross Antony selbst stand sichtlich unter Adrenalin. „Im Moment nicht“, antwortete er auf Hartwichs Frage, ob es weh tue. „Ich bin noch völlig unter Adrenalin. Aber ich habe für eine Sekunde gedacht, ich werde ohnmächtig“, gestand der Sänger. Er beruhigte jedoch seine weinende Tanzpartnerin: „Alles gut. Weißt du, wie oft ich dich in den Proben geschlagen habe?“ Seinen Humor verlor er ebenfalls nicht und richtete eine Nachricht an seine Mutter in die Kamera: „Mama. Ich bin okay. Alles okay.“
Respekt von der Jury: 24 Punkte trotz blutiger Unterbrechung
Die Jury, bestehend aus Motsi Mabuse, Jorge González und Joachim Llambi, zeigte großen Respekt für den professionellen Umgang mit der Situation. Motsi Mabuse kommentierte treffend: „Wie oft sagen wir bei ‚Let’s Dance‘: Wir wollen Blut, Schweiß und Tränen auf der Tanzfläche. Du hast uns das gegeben. Absolut alles.“ Auch Joachim Llambi lobte die tänzerische Qualität: „Die Akzente waren gut, die Rhythmik war gut, der Takt war gut. Ihr habt schön miteinander getanzt.“ Trotz des blutigen Zwischenfalls erhielt das Paar eine hervorragende Bewertung von 24 Punkten. Diese Leistung unterstreicht die Professionalität, die auch andere TV-Persönlichkeiten wie Jens Spahn in öffentlichen Auftritten zeigen.
Kontext der Show: Michael-Jackson-Motto und ein Abschied
Der Abend stand ganz im Zeichen des „King of Pop“, was für alle Paare eine besondere Herausforderung darstellte. Neben den Einzeltänzen mussten die Prominenten auch in Gruppen-Choreografien antreten. Ross Antony trat später mit einem Pflaster über der Wunde erneut an. Für ein anderes Paar endete die Reise bei „Let’s Dance“ an diesem Abend: Social-Media-Star Willi Banner und seine Partnerin Patricija Ionel erhielten die wenigsten Punkte und mussten die Show verlassen. Die Ausdauer von Prominenten in Wettbewerbsshows ist immer wieder ein Thema, ähnlich wie die Auseinandersetzung mit öffentlichen Vorwürfen, wie sie Collien Ulmen-Fernandes thematisierte.
Häufig gestellte Fragen
Wie wurde Ross Antony nach dem Vorfall medizinisch versorgt?
Obwohl Details zur Versorgung nicht live gezeigt wurden, ist davon auszugehen, dass Ross Antony hinter den Kulissen umgehend von Sanitätern behandelt wurde. Für seinen späteren Auftritt im Gruppentanz trug er bereits ein Pflaster.
Hatte der Unfall Auswirkungen auf das Weiterkommen von Ross Antony?
Nein, im Gegenteil. Die hohe Jury-Wertung von 24 Punkten und vermutlich auch die Sympathien der Zuschauer für seinen Durchhaltewillen sicherten ihm und Mariia Maksina problemlos das Ticket für die nächste Runde.
Wie reagierte die Tänzerin Mariia Maksina auf den Unfall?
Mariia Maksina war sichtlich schockiert und aufgelöst. Sie weinte nach dem Tanz und entschuldigte sich mehrfach bei Ross Antony, der sie jedoch sofort tröstete und ihr keine Vorwürfe machte.
Fazit
Mit einer Jury-Wertung von 24 Punkten für den Ross Antony Let’s Dance Auftritt wurde der Mut des Sängers belohnt. Der Vorfall beweist, dass trotz perfekter Planung in einer Live-Show unvorhergesehene Unfälle passieren können. Antonys professioneller Umgang mit der Verletzung sichert ihm nicht nur den Einzug in die nächste Runde, sondern auch den Respekt von Jury und Publikum.






