Nach einem Tauchausflug auf den Seychellen werden zwei Schweizer vermisst. Das Ausflugsschiff sank am Freitagmorgen, und die Suche nach den beiden Schweizern sowie einem einheimischen Staatsbürger dauert an. Eine weitere Person aus der Schweiz konnte gerettet und in ein Krankenhaus gebracht werden. Tauchausflug Seychellen Vermisst steht dabei im Mittelpunkt.

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Die wichtigsten Fakten
- Zwei Schweizer und ein Einheimischer werden nach Schiffsunglück vermisst.
- Ein weiterer Schweizer wurde gerettet und wird im Krankenhaus behandelt.
- Das Schiff sank am Freitagmorgen vor der Insel Marie-Louise.
- Die Ursache des Unglücks ist noch unklar.
Was ist über den Vorfall beim Tauchausflug auf den Seychellen bekannt?
Ein Ausflugsschiff ist vor den Seychellen gesunken, wodurch zwei Schweizer Staatsangehörige und ein Einheimischer vermisst werden. Die Küstenwache setzt die Suche nach den Vermissten fort. Eine weitere Person aus der Schweiz, die ebenfalls vermisst wurde, konnte gerettet werden und befindet sich zur Behandlung im Krankenhaus.
⚠️ Wichtige Details aus der Originalmeldung: (Lesen Sie auch: Crystal Palace – Leeds: gegen: Aktuelle Aufstellungen)
- Aktenzeichen: azu
Das Schweizer Außenministerium bestätigte gegenüber der dpa, dass zwei von sieben Schweizer Passagieren an Bord des verunglückten Schiffes vermisst werden. Die übrigen Schweizer seien wohlauf. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden keine weiteren Angaben zu den Betroffenen gemacht.
Laut der nationalen Behörde für Sicherheit im Seeverkehr (SMSA) sank das Schiff „Galatea“ am frühen Freitagmorgen gegen 5.37 Uhr Ortszeit vor der Insel Marie-Louise, die etwa 300 Kilometer südwestlich der Hauptinsel Mahé liegt. Wie Stern berichtet, konnten sich die restlichen Personen auf die nahegelegene Insel Desroches retten. Die genaue Anzahl der Personen an Bord ist noch unklar.
Wie geht die Suche nach den Vermissten weiter?
Die Küstenwache hat die Suche nach den Vermissten um den Unglücksort aufgenommen. Bisher wurden jedoch nur Trümmer gefunden, wie eine Sprecherin der maritimen Aufsichtsbehörde NISCC mitteilte. Die Suche wird fortgesetzt, um die Vermissten zu finden. (Lesen Sie auch: Angriff Rettungskräfte: Eskalation in Delmenhorst!)
Die Seychellen sind eine Inselgruppe im Indischen Ozean, etwa 1.800 Kilometer vor der Küste Kenias. Sie sind bekannt für ihr klares Wasser und ihre vielfältige Unterwasserwelt, was sie zu einem beliebten Ziel für Tauchausflüge macht.
Was ist die Ursache für das Schiffsunglück?
Die Ursache des Unglücks ist bislang nicht geklärt. Medienberichten zufolge wurde der Kapitän des Schiffes in Polizeigewahrsam genommen. Die Ermittlungen zur Unglücksursache dauern an.
Welche Rolle spielt die maritime Aufsichtsbehörde NISCC?
Die maritime Aufsichtsbehörde NISCC ist für die Sicherheit auf See vor den Seychellen zuständig. Sie koordiniert die Suche nach den Vermissten und arbeitet mit der Küstenwache zusammen. Eine Sprecherin der Behörde gab Auskunft über den Stand der Suchmaßnahmen. (Lesen Sie auch: Ezechiel Banzuzi Wechsel: Überraschender Transfer nach Afrika?)

Wie ist die Reaktion des Schweizer Außenministeriums?
Das Schweizer Außenministerium hat den Vorfall bestätigt und steht in Kontakt mit den örtlichen Behörden. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bietet konsularische Unterstützung für die betroffenen Schweizer Staatsangehörigen und ihre Familien. Weitere Details werden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht bekannt gegeben.
SRF News berichtet, dass die Suche nach den Vermissten weiterhin intensiviert wird.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Personen waren insgesamt an Bord des verunglückten Schiffes?
Die genaue Anzahl der Personen an Bord des Schiffes ist noch unklar. Die nationalen Behörden arbeiten daran, diese Information zu bestätigen. Es waren sieben Schweizer Passagiere an Bord.
Welche Konsequenzen hat das Unglück für den Tourismus auf den Seychellen?
Es ist noch zu früh, um die langfristigen Auswirkungen auf den Tourismus zu beurteilen. Die Seychellen sind jedoch weiterhin ein beliebtes Reiseziel, und die Behörden werden Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Touristen zu gewährleisten. (Lesen Sie auch: Sucht im Alter: Wenn Eltern Hilfe Ablehnen…)
Wie können Angehörige von Vermissten Unterstützung erhalten?
Das Schweizer Außenministerium bietet konsularische Unterstützung für die betroffenen Familien an. Angehörige können sich an die Schweizer Botschaft oder das EDA wenden, um Informationen und Unterstützung zu erhalten.





