Zug Unfall PKW: Am Dienstagnachmittag kam es auf der Bahnstrecke Wunstorf – Bremerhaven zu einer gefährlichen Situation, als ein PKW-Fahrer am Bahnübergang Oldenbüttel (Hambergen) eine Schnellbremsung einer Regionalbahn verursachte. Die Bundespolizei Bremen sucht nun Zeugen des Vorfalls.

Einsatz-Übersicht
- Datum/Uhrzeit: 10.02.2026 / 13:29 Uhr
- Ort: Bahnstrecke Wunstorf – Bremerhaven, Bahnübergang Oldenbüttel (Bkm. 152,071)
- Art des Einsatzes: Gefährliche Bremsung einer Regionalbahn durch PKW
- Beteiligte Kräfte: Bundespolizeiinspektion Bremen
- Verletzte/Tote: Nicht bekannt
- Sachschaden: Ermittlungsstand
- Ermittlungsstand: Zeugen werden gesucht
- Zeugenaufruf: Ja, Telefonnummer unbekannt
Chronologie des Vorfalls
Was ist bisher bekannt?
Ein PKW verursachte am 10. Februar 2026 um 13:29 Uhr eine Schnellbremsung einer Regionalbahn am Bahnübergang Oldenbüttel auf der Strecke Wunstorf – Bremerhaven. Durch das riskante Verhalten des PKW-Fahrers musste der Zugführer eine Notbremsung einleiten, um eine Kollision zu verhindern. Ob Fahrgäste verletzt wurden, ist derzeit nicht bekannt.
Warum sucht die Bundespolizei Zeugen?
Die Bundespolizei erhofft sich durch Zeugenaussagen, den genauen Hergang des Vorfalls rekonstruieren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen zu können. Insbesondere werden Personen gesucht, die Angaben zum Fahrzeug und dessen Fahrer machen können. Die Bundespolizeiinspektion Bremen bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der gefährlichen Situation. Die Bundespolizei nimmt Hinweise entgegen. (Lesen Sie auch: Unfallflucht Teistungen: Polizei Sucht Zeugen nach Vorfall…)
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zum flüchtigen PKW und dessen Fahrer machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Bremen zu melden.
Welche Konsequenzen drohen dem PKW-Fahrer?
Dem PKW-Fahrer drohen strafrechtliche Konsequenzen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Dies kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe geahndet werden, wie im Strafgesetzbuch festgelegt ist. Zudem können zivilrechtliche Ansprüche der Bahn für entstandene Schäden geltend gemacht werden.
Häufig gestellte Fragen
Was genau ist am Bahnübergang in Oldenbüttel passiert?
Ein PKW-Fahrer verursachte eine Schnellbremsung einer Regionalbahn, indem er sich am Bahnübergang Oldenbüttel (Hambergen) regelwidrig verhielt. Der Zugführer musste eine Notbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß zu verhindern.
Welche Bahnstrecke war von dem Vorfall betroffen?
Der Vorfall ereignete sich auf der Bahnstrecke zwischen Wunstorf und Bremerhaven am Bahnübergang Oldenbüttel. (Lesen Sie auch: Bremerhaven Unfall Drogen: 29-Jähriger Verursacht Crash)

Was sind die möglichen Folgen für den PKW-Fahrer?
Dem PKW-Fahrer drohen strafrechtliche Konsequenzen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie zivilrechtliche Ansprüche der Bahn für entstandene Schäden.
Wie können Zeugen der Bundespolizei helfen?
Zeugen können durch ihre Beobachtungen und Angaben zum Fahrzeug und dessen Fahrer dazu beitragen, den genauen Hergang des Vorfalls aufzuklären und die Verantwortlichen zu identifizieren.
Wie können Zeugen mit der Bundespolizei in Kontakt treten?
Zeugen können sich bei der Bundespolizeiinspektion Bremen melden, um ihre Beobachtungen mitzuteilen. Die konkrete Telefonnummer wurde in der Pressemitteilung nicht genannt. Weitere Informationen zur Bundespolizei finden sich online. (Lesen Sie auch: Maulburg Unfall: Frontalkollision auf B317 fordert Verletzten)
Wie Presseportal berichtet, dauern die Ermittlungen der Bundespolizei an.









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