Im New Yorker Ceo Interview äußert sich Jonas Gnauck zur Rolle von Künstlicher Intelligenz im Modehandel und erklärt, warum das Unternehmen weiterhin auf stationäre Geschäfte setzt. Trotz der wachsenden Bedeutung des Online-Handels glaubt der CEO an die Stärke des Einkaufserlebnisses vor Ort und die unmittelbare Resonanz der Kundschaft.

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- Warum New Yorker weiterhin auf stationäre Geschäfte setzt
- KI im Modehandel: Rücken- oder Gegenwind?
- Die Bedeutung des Einkaufserlebnisses vor Ort
- Wieso New Yorker (noch) keinen eigenen Online-Shop hat
- Die Strategie hinter der Expansion von New Yorker
- Die Zukunft des Modehandels: Omnichannel-Strategien
Warum New Yorker weiterhin auf stationäre Geschäfte setzt
New Yorker setzt weiterhin auf stationäre Geschäfte, weil der CEO Jonas Gnauck glaubt, dass Kunden im Laden sofort sehen, ob ein Kleidungsstück passt und gefällt. Diese unmittelbare Erfahrung und das Einkaufserlebnis vor Ort sind für das Unternehmen von zentraler Bedeutung und können durch einen reinen Online-Shop nicht ersetzt werden.
Die wichtigsten Fakten
- New Yorker setzt weiterhin auf stationäre Geschäfte.
- CEO Jonas Gnauck sieht KI als Chance und Herausforderung.
- Ein Online-Shop wird derzeit nicht in Betracht gezogen.
- Das Unternehmen setzt auf das Einkaufserlebnis vor Ort.
KI im Modehandel: Rücken- oder Gegenwind?
Künstliche Intelligenz (KI) birgt sowohl Chancen als auch Risiken für den Modehandel, so Jonas Gnauck im new yorker ceo interview. KI kann beispielsweise dazu beitragen, Lagerbestände zu optimieren, Trends vorherzusagen und personalisierte Empfehlungen für Kunden zu erstellen. Gleichzeitig stellt KI eine Herausforderung dar, da sie Arbeitsplätze verändern und neue Kompetenzen erfordern kann. New Yorker setzt sich aktiv mit den Möglichkeiten auseinander, die KI bietet, um Prozesse zu verbessern und das Kundenerlebnis zu optimieren. Ein Bericht von McKinsey zeigt, dass KI das Potenzial hat, die gesamte Wertschöpfungskette im Einzelhandel zu revolutionieren. (Lesen Sie auch: Behavioral Finance: So Vermeiden Sie Panik an…)
Die Bedeutung des Einkaufserlebnisses vor Ort
Trotz des wachsenden Online-Handels misst New Yorker dem Einkaufserlebnis in seinen Filialen weiterhin eine hohe Bedeutung bei. Der persönliche Kontakt zu den Kunden, die Möglichkeit, Kleidungsstücke anzuprobieren und sich von der Atmosphäre im Laden inspirieren zu lassen, sind für viele Kunden wichtige Faktoren. Jonas Gnauck betont im new yorker ceo interview, dass das Unternehmen weiterhin in seine Filialen investieren wird, um das Einkaufserlebnis vor Ort zu verbessern. Dazu gehören beispielsweise die Gestaltung attraktiver Verkaufsflächen, die Schulung der Mitarbeiter und die Integration neuer Technologien in den Ladenbetrieb.
Wieso New Yorker (noch) keinen eigenen Online-Shop hat
Im Gegensatz zu vielen anderen Modeunternehmen betreibt New Yorker bisher keinen eigenen Online-Shop. Dies hat laut Jonas Gnauck mehrere Gründe. Zum einen glaubt das Unternehmen an die Stärke des stationären Handels und das Einkaufserlebnis vor Ort. Zum anderen ist der Aufbau und Betrieb eines erfolgreichen Online-Shops mit hohen Investitionen und logistischen Herausforderungen verbunden. Hinzu kommt, dass New Yorker bereits über ein großes Filialnetz verfügt, das eine flächendeckende Versorgung der Kunden gewährleistet. Ob und wann New Yorker einen eigenen Online-Shop eröffnen wird, ist derzeit noch offen, so Gnauck im new yorker ceo interview. Eine Studie von Statista zeigt jedoch, dass der Online-Handel mit Mode in Deutschland weiterhin stark wächst.
Die Strategie hinter der Expansion von New Yorker
New Yorker verfolgt eine kontinuierliche Expansionsstrategie, sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Das Unternehmen setzt dabei auf ein breites Filialnetz und eine attraktive Preisgestaltung. Im new yorker ceo interview betont Jonas Gnauck, dass das Unternehmen auch in Zukunft weiter wachsen will, sowohl durch die Eröffnung neuer Filialen als auch durch die Expansion in neue Märkte. Dabei spielt auch die Anpassung an die lokalen Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden eine wichtige Rolle. Der Handelsverband Deutschland (HDE) bietet Informationen und Unterstützung für Unternehmen im Einzelhandel. (Lesen Sie auch: Commerzbank Aktie im Abwärtstrend: Iran-Krieg verstärkt)
New Yorker ist eines der größten Modeunternehmen Deutschlands und betreibt weltweit über 1.100 Filialen in 47 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt rund 18.000 Mitarbeiter und bietet ein breites Sortiment an trendiger Mode für junge Menschen.
Die Zukunft des Modehandels: Omnichannel-Strategien
Auch wenn New Yorker derzeit keinen eigenen Online-Shop betreibt, ist sich das Unternehmen der Bedeutung von Omnichannel-Strategien bewusst. Das bedeutet, dass die verschiedenen Vertriebskanäle (stationärer Handel, Online-Shop, Social Media) miteinander verknüpft werden, um den Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten. Jonas Gnauck erklärt im new yorker ceo interview, dass New Yorker verschiedene Möglichkeiten prüft, wie das Unternehmen seine Online-Präsenz stärken und mit dem stationären Handel verbinden kann. Dazu gehören beispielsweise die Integration von Social Media in den Ladenbetrieb, die Einführung von Click & Collect-Services und die Zusammenarbeit mit Online-Marktplätzen.

Wie Wiwo.de berichtet, setzt New Yorker weiterhin auf das Einkaufserlebnis im Laden und sieht KI als Chance und Herausforderung. Wiwo.de (Lesen Sie auch: Schiffbau Förderung Bund: So Sichert der Werft-Aufträge)











