Wer ist der ältester gorilla der welt und wo lebt er? Die Antwort ist Fatou, eine Gorilla-Dame im Berliner Zoo, die am Samstag, den 13. April 2024 ihren 69. Geburtstag feierte. Damit ist sie der älteste bekannte Gorilla weltweit. Ihr ungewöhnlich hohes Alter macht sie zu einer zoologischen Sensation.

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Das ist passiert
- Gorilla-Dame Fatou feierte ihren 69. Geburtstag im Berliner Zoo.
- Sie ist der älteste lebende Gorilla der Welt.
- Ihr genaues Alter ist durch einen glücklichen Umstand bekannt.
- Der Zoo bereitete ihr einen speziellen Geburtstagskuchen.
Fatou feiert 69. Geburtstag im Berliner Zoo
Wie Bild berichtet, genoss Fatou ihren Ehrentag mit einem speziell für sie zubereiteten Geburtstagskuchen. Dieser war natürlich auf ihre Ernährungsbedürfnisse zugeschnitten. Die Tierpfleger des Berliner Zoos verwöhnten die betagte Dame mit ihrer Lieblingsspeise. Die Haltung eines so alten Gorillas erfordert besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge. (Lesen Sie auch: Weltrekord im Berliner Zoo – Gorilla-Dame Fatou…)
Wie kam Fatou in den Berliner Zoo?
Die Geschichte von Fatous Ankunft in Berlin ist ungewöhnlich. Im Jahr 1959 strandete sie im Alter von vermutlich zwei Jahren in Marseille. Ein Seemann brachte sie mit, um seine Zeche zu bezahlen. Von dort gelangte sie über Umwege in den Berliner Zoo, wo sie seither lebt. Ihr genaues Geburtsdatum ist unbekannt, aber ihr Alter wird auf etwa 69 Jahre geschätzt, basierend auf ihrem geschätzten Alter bei der Ankunft in Berlin.
Was ist das Besondere an Fatous Alter?
Gorillas in freier Wildbahn erreichen selten ein so hohes Alter. In Zoos gehaltene Gorillas können zwar älter werden, aber auch hier ist ein Alter von 69 Jahren eine absolute Ausnahme. Laut Statista liegt die durchschnittliche Lebenserwartung von Gorillas in Gefangenschaft bei etwa 50 Jahren. Fatou hat diese Lebenserwartung also deutlich übertroffen. Ihr Gesundheitszustand wird vom Zoo-Team genau überwacht, um ihr einen angenehmen Lebensabend zu ermöglichen. (Lesen Sie auch: Eisbären Halbfinale: Berlin feiert Krimi-Sieg gegen Straubing)
Die Lebenserwartung von Gorillas in freier Wildbahn beträgt etwa 35 bis 40 Jahre. In Zoos gehaltene Tiere können deutlich älter werden, wobei 50 Jahre keine Seltenheit sind. Fatou ist mit ihren 69 Jahren eine absolute Ausnahme.
Welche Rolle spielt der Berliner Zoo für den Artenschutz?
Der Berliner Zoo engagiert sich aktiv im Artenschutz und beteiligt sich an verschiedenen Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten. Er ist Mitglied im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP), das zum Ziel hat, gesunde und genetisch vielfältige Populationen von bedrohten Tierarten in europäischen Zoos zu erhalten. Der Zoo leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Schutz bedrohter Tiere. (Lesen Sie auch: Selenskyj in Berlin: Sperrungen im Regierungsviertel am…)
Wie geht es weiter für Fatou?
Der Berliner Zoo wird Fatou weiterhin die bestmögliche Pflege zukommen lassen, um ihr einen angenehmen Lebensabend zu ermöglichen. Ihr Gesundheitszustand wird genau überwacht, und ihre Ernährung und Haltung werden ihren Bedürfnissen angepasst. Fatou bleibt eine Botschafterin für ihre Art und ein Publikumsmagnet für den Berliner Zoo. Es bleibt zu hoffen, dass sie noch viele Geburtstage im Kreise ihrer Pfleger und Besucher feiern kann.
Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist der älteste Gorilla der Welt genau?
Fatou, der älteste Gorilla der Welt, feierte am 13. April 2024 ihren 69. Geburtstag. Ihr genaues Geburtsdatum ist zwar nicht bekannt, aber aufgrund ihres geschätzten Alters bei ihrer Ankunft im Berliner Zoo im Jahr 1959 wird ihr Alter auf etwa 69 Jahre geschätzt. (Lesen Sie auch: Hitlergruß Ravensbrück: Mädchen Schockieren im Krematorium)

Wo lebt der älteste Gorilla der Welt?
Der älteste Gorilla der Welt, Fatou, lebt im Berliner Zoo. Sie kam im Jahr 1959 dorthin und hat seitdem ihren Lebensabend in der Obhut der Tierpfleger des Zoos verbracht.
Was fressen Gorillas im Zoo?
Die Ernährung von Gorillas im Zoo ist sorgfältig auf ihre Bedürfnisse abgestimmt. Sie umfasst in der Regel eine Vielzahl von Früchten, Gemüse, Blättern und speziellen Gorilla-Pellets, die alle wichtigen Nährstoffe enthalten. Gelegentlich erhalten sie auch kleine Mengen an Getreide oder Nüssen.


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